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Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!
Psalm 104,35
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Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.
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Frage:
Was bleibt?
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Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung. |
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Archiv (nach Bibelstellen aufgelistet)
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Trost und Hilfe
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- Rut - |
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Ausdrucken einer ausgewählten Liste von Tagesleitzetteln: Durch markieren (Häkchen oben rechts setzen) der jeweiligen Tagesleitzettel kann eine Liste zusammengestellt und anschließend ausgedruckt werden.
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Hinweis: Sie können auch in der Stichwortsuche nach Begriffen im Tagesleitzettel-Archiv suchen!
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Mein Los ist zu bitter für euch, denn des HERRN Hand hat mich getroffen. … Nennt mich nicht Noomi, sondern Mara; denn der Allmächtige hat mir viel Bitteres angetan. Voll zog ich aus, aber leer hat mich der HERR wieder heimgebracht. Warum nennt ihr mich denn Noomi, da doch der HERR mich gedemütigt hat und der Allmächtige mir Leid angetan hat?
Rut 1,13a+20-21
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Gott, der all unsere Tränen zählt
liebt uns und weiß was uns alles quält
und wird am Ende Freude schenken -
lasst uns im Glauben daran denken!
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Frage:
Noomi wollte Mara d.h. `bitter` genannt werden, weil Gott mit dem Tod von Mann und Söhnen so viel `Bitteres` über sie kommen ließ. Hatte sie `zu schlimm gesündigt`, dass Gott so viel Leid über sie kommen ließ? Müssen Sie, lieber Leser, vielleicht auch viel Leid ertragen und stellen sich dieselbe Frage?
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Tipp: Wegen Hungersnot zogen Elimelech mit seiner Frau Noomi und zwei Söhnen von Bethlehem ins Land der Moabiter. Elimelech bedeutet `mein Gott ist König` und es wird auch nicht von Sünde geredet. Warum ließ also Gott den Tod über die Familie kommen? Voll ausgezogen - leer zurück! Alles verloren! Hatte sich Gott nun ganz von Noomi abgewandt? War sie gar `verflucht`? Wie viel Tränen haben schon Gotteskinder in furchtbarem Leid geweint - man denke nur an Hiob. Aber wie bei Hiob so auch hier: Noomi hatte am Ende nicht nur eine sie liebende Schwiegertochter Rut, sondern diese machte sie zur Pflegerin ihres Sohnes Obed, dessen Enkel König David wurde und von dem Jesus Christus nach dem Fleisch abstammt! Kann es eine größere Ehre geben?!? Lasst uns an Gottes Verheißungen festhalten und auf das Ende schauen, denn es gilt: `Die mit Tränen säen, WERDEN(!) mit Freuden ernten!` (Psalm 126,5) |
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