Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.12.2019

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Gott könnnen wir mit unserm Verstand nicht fassen.

Aber wie schwer sind für mich, Gott, Deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Wenn ich aufwache, bin ich noch immer bei Dir.

Psalm 139,17-18

Wir können Gott nicht fassen,
wir brauchen nicht versteh’n,
was Er will tun und lassen,
auf dem Weg, den wir geh’n.

Frage: Was sollen wir denn tun, wenn wir Gott in seiner Größe sowieso nicht fassen können?

Tipp: Wir sollten Gott in Ehrfurcht anbeten, Ihn um Vergebung unserer Sündenschuld bitten und ihm versprechen, den Rest unseres Lebens seinen Willen tun zu wollen. Ein Gott geweihtes Leben ist segensreich.

Tagesleitzettel-Archiv

Kategorie:

' Ermahnung in der Nachfolge '

- 2. Chronik -

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2. Chronik 1,18

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Jeder von uns ist verpflichtet, am Haus des Herrn mitzubauen

Und Salomo gedachte dem Namen des HERRN ein Haus zu bauen und ein Haus für seine Königsherrschaft.

2. Chronik 1,18

Herr Jesus: Lass uns bauen
an Deinem heil`gen Haus!
Lass uns darauf nur schauen,
zu bekennen frei heraus,
dass Du die einz`ge Rettung bist,
Du, der Erlöser Jesu Christ!

Frage: Bauen wir auch am Haus Gottes, indem wir Mitmenschen auf das Seelenheil in Jesus Christus hinweisen?

Tipp: Salomo baute das Haus des Herrn: Damit war der salomonische Tempel gemeint. Auch wir sind berufen das `Haus des Herrn` zu bauen; hierbei ist nicht in erster Linie ein Gebäude gemeint, sondern Mission. Weil nur Jesus retten kann, sind wir angehalten, die gute Botschaft von Jesus Christus weiter zu sagen. Denn nur in Christus allein ist das Heil.


2. Chronik 6,18

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Als Salomo den neu erbauten Tempel einweihte, betete er Gott an.  Er demütigte sich vor dem Herrn. Solche Lobopfer gefallen Gott wohl.

Aber sollte Gott wirklich bei den Menschen auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe?

2. Chronik 6,18

Gott wohnt in den unendlich weiten Fernen,
er ist unfassbar, heilig und gerecht.
Voll Weisheit und voll Macht thront er über allen Sternen,
er sucht nach Glauben bei dem menschlichen Geschlecht.
Er ist ein Vater dem, der sich ihm anvertraut
und ganz auf Gottes segensreiche Liebe baut.

Frage: Ich lade Sie jetzt ein, gerade heute und für immer diesem herrlichen Gott die Ehre zu geben. Sagen Sie jetzt JA zu Gott als Ihrem Herrn und Retter?

Tipp: In Psalm 92,2 lesen wir: "Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken und lobsingen deinem Namen, du Höchster!" Gott freut sich daran, wenn wir ihm von ganzem Herzen danken. Wofür wollen wir ihm danken? Gott sah uns in unseren Sünden leiden. Für uns war es eine ausweglose Situation. Da sandte er seinen Sohn Jesus, der unser Fehlverhalten auf sich nahm und am Kreuz auf Golgatha sein Leben zur Tilgung unserer Sündenschuld hingab. Wer jetzt an den Erlöser Jesus Christus glaubt und ihm dankbar nachfolgen will, darf sich der göttlichen Sündenvergebung gewiss sein.


2. Chronik 10,13

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Welch ein Trugschluss, wenn man meint,  man sei nicht auf einen guten Rat eines lebenserfahrenen Mitmenschen angewiesen. Dies zeugt von Stolz und Überheblichkeit.

Der König Rehabeam ließ außer Acht den Rat der Ältesten.

2. Chronik 10,13

Wer andere selbstgerecht verachtet, kränkt Gott sehr,
denn ein solcher Mensch denkt ja gar nicht mehr,
dass dieses Tun sich für den Menschen nicht gehört
und sein Verhältnis zu dem Herrn ist damit gestört.

Frage: Können Sie einen gutgemeinten Rat eines älteren Menschen dankbar annehmen oder denken Sie: "Selbst ist der Mann?"

Tipp: Wer einen gutgemeinten Rat schnöde abweist, gibt damit zu verstehen, dass er selbstgefällig und überheblich ist. "Gott widersteht den Höffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade."(1. Petrus 5,5)


2. Chronik 11, 17

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Was waren das doch für drei segensreiche Jahre, in denen das Königreich Juda unter dem Sohn Salomos, unter Rehabeam, in den Wegen Davids und Salomos wandelte! Gottes Wege sind vollkommen. Glücklich zu preisen, der auf ihnen wandelt!

So machten sie das Königreich Juda mächtig und stärkten Rehabeam, den Sohn Salomos, für drei Jahre; denn drei Jahre wandelten sie in dem Wege Davids und Salomos.

2. Chronik 11, 17

Der Wandel auf dem Weg des Herrn
macht glücklich die, die ihm gehörn.
Ja, der ist weise, der Gott liebt
und sich glaubend ihm hingibt!

Frage: Drei Jahre wandelten die Nachkommen Davids im judäischen Land mit Gott. Warum wohl nachher nicht mehr? Gibt es in der heutigen Zeit Parallelen?

Tipp: Im 2. Vers des nächsten Kapitels sehen wir, was der Grund dieser Katastrophe war: Sie hatten sich an Gott versündigt. Da war das Elend vorprogrammiert. Ungehorsam ist immer verheerend. Es gibt nur einen Ausweg, um die Angelegenheit mit Gott wieder in Ordnung zu bringen: Wer einer Sünde verfallen ist, soll sogleich aufrichtige Buße tun, er soll wieder von seiner Niederlage aufstehen und weiter an die völlige Erlösung durch Jesus Christus glauben. Auch heute noch versündigen sich immer wieder gläubige Menschen an Gott, weil sie nicht wachsam sind und Gottes Wort nicht auf der ganzen Linie befolgen. Aber durch Jesus gibt es wieder Hoffnung und wir dürfen bei ihm Vergebung und Befreiung erleben.


2. Chr. 14,1-3

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Gottes Wort soll Richtschnur unseres Lebens sein

Und Asa tat, was recht war und dem HERRN, seinem Gott, wohlgefiel, und entfernte die Altäre der fremden Götter und die Opferhöhen und zerbrach die Steinmale und hieb die Bilder der Aschera um und gebot Juda, dass sie den HERRN, den Gott ihrer Väter, suchten und täten nach dem Gesetz und Gebot.

2. Chr. 14,1-3

Willst du Gott auch wohlgefallen,
tu was recht ist dann vor allem:
Was Gottes Platz einnimmt tu fort,
und weise hin auf Gottes Wort!

Frage: Weisen wir auch wie Asa in unserem Einflussbereich auf Gottes Gebote und Wahrheiten hin?


2. Chr. 14,1-3

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Gottes Wort soll Richtschnur unseres Lebens sein

Und Asa tat, was recht war und dem HERRN, seinem Gott, wohlgefiel, und entfernte die Altäre der fremden Götter und die Opferhöhen und zerbrach die Steinmale und hieb die Bilder der Aschera um und gebot Juda, dass sie den HERRN, den Gott ihrer Väter, suchten und täten nach dem Gesetz und Gebot.

2. Chr. 14,1-3

Willst du Gott auch wohlgefallen,
tu was recht ist dann vor allem:
Was Gottes Platz einnimmt tu fort,
und weise hin auf Gottes Wort!

Frage: Weisen wir auch wie Asa in unserem Einflussbereich auf Gottes Gebote und Wahrheiten hin?


2. Chronik 15,1+2

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Unser Gott ist treu!  Wenn wir uns zu ihm halten, wird er sich auch zu uns halten. Wir werden  das erfahren!

Auf Asarja, den Sohn Obeds (ein Prophet), kam der Geist Gottes. Da zog er hinaus, (König) Asa entgegen und sprach zu ihm: Hört mir zu, Asa und ganz Juda und Benjamin! Der Herr ist mit euch, weil ihr mit ihm seid; und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen. Werdet ihr ihn aber verlassen, so wird er euch auch verlassen.

2. Chronik 15,1+2

Wer Gott sucht, der wird ihn finden,
Gott will mit Menschen sich verbinden.
Sucht darum an der rechten Stelle!
Wo Gott ist, ist des Lebens Helle.

Frage: Sind wir mit Gott? Suchen wir den Erhabenen und den allein wahren Gott, um ihm zu begegnen?

Tipp: Paulus schon sagte es: "Gott ist nicht ferne von einem jeden von uns." (Apostelgeschichte 17,27) Warum suchen viele Menschen oftmals an der falschen Stelle? Es gibt Religionen, deren Anhänger suchen lebenslang nach Erleuchtung (Hinduismus), ohne fündig zu werden. Wie schade! In der Bibel finden wir den Weg zu Gott. Er heißt Jesus Christus. Wir wollen den Namen dieses Jesus anrufen, dass er uns auf den rechten Weg führt, der uns zu Gott hinleitet.


2. Chronik 15,7

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In der Herrlichkeit werden wir ernten ohne aufzuhören.

Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken; denn euer Werk hat seinen Lohn.

2. Chronik 15,7

O Herr, lass uns treu in deinem Dienste sein,
getrost dir täglich unser Leben weihn!
Lob und Ehre wollen wir dir stets erweisen,
dir in Liebe dienen, die wir deine Kinder heißen.
Den Armen und Bedürftigen zu helfen in der Not,
hast du uns, Herr, gegeben als dein zu achtendes Gebot.

Frage: Sind wir immer von ganzem Herzen bereit, Gott und unseren Geschwistern in Jesus zu dienen sowie all unseren Mitmenschen, die in Not sind, hilfreich zur Seite zu stehen?

Tipp: In Taten wie auch im Gebet können wir Gott und unseren Nächsten dienen. Gott wird uns einst im Himmelreich unsere guten Taten lohnen. Jesus selbst hat es gesagt: "Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." (Matthäus 25,40)


2 Chronik 15,16

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Gottes Gebote muss man auch halten, wenn die eigene Familie dagegen ist.

Auch setzte der König Asa seine Mutter Maacha ab, daß sie nicht mehr Gebieterin war, weil sie der Aschera ein Götzenbild gemacht hatte. Und Asa hieb das Götzenbild um und zermalmte es und verbrannte es im Tal Kidron.

2 Chronik 15,16

Ich will ganz ohne auszuruhn
stets nach Deinen Geboten tun
und Deinen Willen vollbringen
und Dir zum Lobe singen!

Frage: Steht Gott bei uns an erster Stelle?

Tipp: Wir neigen bezüglich Gottes Geboten leider zu Kompromissen, vor allem unseren Familien gegenüber. König Asa dagegen war konsequent und setzte seine Mutter als Gebieterin ab, da sie ein Götzenbild gemacht hatte. Vielleicht stehen wir vor einer ähnlich schwierigen Entscheidung. Vergessen wir dabei nicht Jesu Wort: `Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert.` Das bedeutet nicht, dass wir uns von unseren Eltern oder Verwandten abwenden müssen, aber Gott hat stets über allem zu stehen.


2. Chronik, 16, 9

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Wem gehört unser Herz?

Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.

2. Chronik, 16, 9

Lobet Gott, den Allerhöchsten,
lobet ihn, denn er ist gut!
Er will helfen, heilen, trösten,
glücklich, - wer ihm leben tut!

Frage: Gehört Gott unser ganzes Herz (100%) - oder nur 50% und die restlichen 50% gehören anderen Dingen oder Menschen ... oder sogar noch weniger Gott?


2. Chronik 18,13

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Dieses Bild ist mit dem Titel "Wirken" untermalt. Wirken wir auch für Gott?

Micha aber sprach: So wahr der Herr lebt: Was mein Gott sagen wird, das will ich reden.

2. Chronik 18,13

Was mein Gott reden wird, das will ich sagen,
auf diesen Wegen kann ich sicher gehen.
Sein Wort ist Wahrheit, nicht zu hinterfragen,
nur dann kann man im Leben sicher stehen.

Frage: Das obige Bild ist mit dem Titel "Wirken" untermalt. Wirken wir auch für Gott? Geben wir sein Wort unverfälscht weiter?

Tipp: Der Prophet Micha wusste genau, er würde dem abgöttischen König Ahab die ganze Wahrheit sagen, wie sie Gott ihm aufgetragen hatte, auch wenn das für König Ahab nichts Gutes verhieß. Auch wir als gläubige Christen müssen der Welt die ernste Botschaft Gottes verkündigen. Vor seiner Himmelfahrt sagte Jesus seinen Jüngern: "Wer da glaubt (an Jesus Christus) und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." (Markus 16,16) Nehmen wir Jesu Wort doch zu Herzen! Wenden wir uns glaubensvoll an ihn, bekennen und bereuen wir unsere Sünden und bitten wir Jesus, in Zukunft unser Herr zu sein! Das ist Jesus-Nachfolge.


2. Chronik 20,6

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Gott reicht uns seine Hand, um uns zu helfen. Keine Hand ist so stark wie Gottes Hand.

Er (Josaphat) sprach: Herr, du Gott unserer Väter, bist du nicht Gott im Himmel und Herrscher über alle Königreiche der Heiden? Und in deiner Hand ist Kraft und Macht. und es ist niemand, der dir zu widerstehen vermag.

2. Chronik 20,6

Herr, in deiner Hand sind Kraft und Macht;
niemand kann dir widerstehen.
Der Tag muss dir folgen und auch die Nacht,
alles läuft so, wie du es hast ausersehen.

Frage: Warum können wir das so bestimmt behaupten, dass Gottes Hand mächtig ist zu helfen?

Tipp: Weil zum Beispiel König Josaphat es erlebt hat, dass Gott das Volk Israel vor der Übermacht seiner Feinde bewahrt hat. Auf übernatürliche Art und Weise besiegte Gott das übermächtige Heer der Feinde Israels. Die Bibel bezeugt uns dieses große Wunder wie viele andere Wunder auch. Darum wollen wir uns getrost der Hand Gottes anvertrauen.


2. Chronik 21,4

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Joram wurde Gott abtrünnig und brachte alle seine Brüder mit dem Schwert um. Zu welch abscheulichen Taten ist der Mensch fähig, wenn er nicht unter der Leitung Gottes ist!

Als aber Joram das Königtum seines Vaters (Joschafat) übernommen hatte, und mächtig wurde, erschlug er alle seine Brüder mit dem Schwert, dazu auch einige Obere in Israel.

2. Chronik 21,4

Wer sich nicht Gott dem Herrn geweiht,
der ist zum Sündigen bereit,
des Seele ist von Schuld befleckt;
er ist mit Schande ganz bedeckt.
Ihm sei geraten: Halt doch ein!
Du wirst von Gott gerettet sein,
trittst du ans Licht mit deiner Not -
Gott nimmt dich auf ins Rettungsboot.

Frage: Dieser ungläubige König Joram dachte wohl, wenn er seine Brüder ermorde, sei er dann "frei" und könne machen, was ihm beliebt. War seine Entscheidung gut?

Tipp: Nein, die Entscheidung Jorams, seine Brüder zu ermorden, war ein großer Irrtum und eine schlimme Schuld. Ein Prophet verkündigte ihm das Gericht Gottes, und er starb an einem fürchterlichen Darmleiden. Auch uns heute kann nur Jesus Christus retten. Wir hätten wegen unserer vielen Sünden den Tod verdient, aber wir dürfen uns bußfertig an Jesus wenden. Indem wir an ihn glauben, werden wir frei, und unsere Seele wird geheilt. Ihm gebührt aller Ruhm und Dank dafür!


2. Chronik 21,11

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Der Zeitgeist macht abgöttisch!

Auch machte er Opferhöhen in den Städten Judas und verleitete die Einwohner von Jerusalem zur Abgötterei und verführte Juda.

2. Chronik 21,11

Verblendet ist der Menschen Sicht
und Menschenweisheit rette nicht.
Nur unser Schöpfer ganz allein
kann unser wahrer Retter sein!

Frage: Stehst Du ganz zu Jesus oder nicht?

Tipp: Auch wenn sogenannte `christliche` Theologen gebetsmühlenartig wiederholen, dass auch andere Glaubensrichtungen zum Heil führen könnten, ist und bleibt dies nichts anderes als Abgötterei; Abgötterei aber ist eine schwere Sünde mit folgenschweren Konsequenzen. Man betrügt sich um sein eigenes Heil. Nicht Allah, nicht irgendwelche Götter, nicht irgendwelche Philosophien retten, sondern einzig und allein Jesus Christus!


2. Chronik 22,2

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Welche Verantwortung tragen doch Eltern, die ihre Kinder dazu anhalten, gottlos zu sein!

Zweiundzwanzig Jahre alt war Ahasja, als er König wurde; und er regierte ein Jahr zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Atalja, die Tochter Omris. Und auch er wandelte in den Wegen des Hauses Ahab, denn seine Mutter hielt ihn dazu an, gottlos zu sein.

2. Chronik 22,2

Einst wird der Herr dich fragen:
"Wie standest du zu mir?
Ich ließ dir damals sagen:
Es gibt die offne Tür,
die alle hin zum Leben bringt,
wo man dem Herrn so froh lobsingt."
Was wird dann deine Antwort sein?
Gingst du zum Leben wirklich ein?

Frage: Was war das Verheerende an der Königsmutter Atalja?

Tipp: Sie hielt ihren Sohn dazu an, gottlos zu sein. Schrecklich! Wenn wir unsere Kinder, die dem Abgrund entgegeneilen, nicht warnen vor den tödlichen Folgen ihres Tuns, dann sind wir verantwortlich, wenn sie ins Verderben laufen. Lasst uns unsere Kinder dazu anhalten, die Gebote Gottes zu halten und sich Jesus Christus zum Führer zu wählen! Das ist der beste Dienst, den wir unseren Kindern tun können.


2. Chronik 22,2-3

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Schon immer leistet der Mensch Widerstand gegen Gottes Gebote!

Zweiundzwanzig Jahre alt war Ahasja, als er König wurde; und er regierte ein Jahr zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Atalja, die Tochter Omris. Und auch er wandelte in den Wegen des Hauses Ahab; denn seine Mutter hielt ihn dazu an, gottlos zu sein.

2. Chronik 22,2-3

Der Mensch geht stur seinen Trott
verkehrt und meistens ohne Gott!
Er fragt nicht nach Gottes Wegen
und betrügt sich um Gottes Segen.
Jeder muss sich wahrhaft bekehren,
anstatt des Herren Willen abzuwehren.
Jedoch bleibt man in der Gottlosigkeit,
wird man verdammt für alle Ewigkeit!

Frage: Willst Du gottlos oder gottesfürchtig leben?

Tipp: Gottlosigkeit finden wir in der gesamten Menschheitsgeschichte und in allen Gesellschaften. Gerade heute breitet sich die Gottlosigkeit immer weiter aus. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Denn wo Gott abgelehnt wird, da erntet der Mensch Fluch statt Segen.


2. Chronik 23,19

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Der Tempel Gottes war heilig. Nichts Unreines sollte dort hineinkommen.  Sind wir auch achtsam, dass nichts Unreines zwischen uns und Gott kommt?

Er (Jojada) stellte Wachen an die Tore am Hause des Herrn, dass niemand hineinkäme, der sich an irgendetwas unrein gemacht hatte.

2. Chronik 23,19

Der Tempel war ein heilger Ort;
hier lehrte man einst Gottes Wort.
Nichts Schlechtes durft` hier treten ein,
der Tempel musste heilig sein.
Ist die Verbindung zu Gott heil?
Ist die Versöhnung auch dein Teil?
Lass keine Sünde trüben hier
den freien Gang von Gott zu dir!

Frage: Darf man es anstehen lassen, dass Ungehorsam gegenüber Gott noch im Raum steht?

Tipp: Auf keinen Fall. Niemand von uns weiß, ob er morgen noch am Leben ist oder ob er durch Krankheit oder Unfall aus dieser Welt abberufen wird. Wir sollten zu jeder Stunde bereit sein, unserem Herrn zu begegnen. Glücklich der Mensch, der am Ende seines Lebens im Reinen mit Gott ist. Jesus bietet uns heute noch Erlösung von Schuld, die Vergebung und eine wunderbare Gemeinschaft mit Gott und mit ihm an. Bitten wir ihn darum!


2. Chronik 24,7

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Gott treu sein

Denn die gottlose Atalja und ihre Söhne haben das Haus Gottes verfallen lassen, und alles, was dem Hause des HERRN geheiligt war, haben sie an die Baale gebracht.

2. Chronik 24,7

Kleines Häuflein, sei getreu
in des Königs Kriegen!
Mache dich von allem frei,
was nicht hilft zum Siegen!
Halt zusammen wie ein Mann,
dass durch dich man sehen kann:
Jesus lebet, Jesus siegt!
Halleluja! Amen!

Frage: Dienen wir dem HERRN – oder gehen wir zeitgeistliche Kompromisse mit Abgöttern ein?

Tipp: Obiger Bibelvers wiederholt sich in der heutigen Zeit. Unfassbare Zustände des Niedergangs sehen selbst Weltmenschen bei den Kirchen, welche sich dem Baal (bzw. Allah. Moscheen tragen ebenfalls den abgöttischen Halbmond; Jesaja 3,18) anbiedern. Umso wichtiger ist es, dass treue Gotteskinder Salz und Licht in der immer finsterer werdenden Welt sind und Orientierung bieten! Gehören Sie zu dieser Gruppe?


2. Chronik 24,21

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Die Sünde verstockt das Herz der Menschen. ihre "inneren"  Ohren wollen die mahnenden Worte Gottes nicht mehr hören.

Aber sie machten eine Verschwörung gegen ihn (Secharja, Sohn des Priesters Jojada) und steinigten ihn auf Befehl des Königs im Vorhof am Hause des Herrn.

2. Chronik 24,21

Wenn Gottes Diener uns ermahnen,
so sollten wir des Herren Stimme ahnen.
Er will uns vor dem falschen Weg bewahren,
ich hab`s schon oftmals selbst erfahren.
Lasst uns in Demut treu die Wege Gottes gehn!
Wir werden Wunder seiner Gnade, Lieb` und Größe sehn.

Frage: Lehnen Sie sich manchmal gegen die Stimme Gottes oder das Reden der Bibel auf?

Tipp: Solch ein Auflehnen kann tragische, weitreichende Folgen haben. Als König Joas aus Juda Gott, dem Herrn, diente, war er ein Segen und ein Vorbild für die Menschen seiner Zeit. In späteren Jahren fielen er und sein Volk von Gott ab und sie opferten den heidnischen Götzen. Als der Prophet Secharja sie warnte, steinigten sie ihn. Heute ist es leider genauso wie damals. Wer die Menschen vor den Folgen des Unglaubens warnt, wird als Spinner abgetan, als altmodisch und intolerant. Aber täuschen wir uns nicht! Gott wird sein Wort einlösen, so wie es geschrieben steht. Wohl dem, der sich zu Lebzeiten nach Gottes Wort gerichtet hat! Der ist auf dem rechten Weg.


2. Chronik 25,8

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Warum sind wir dann nicht mit ungeteilten Herzen  auf der Seite Gottes, wenn wir genau wissen, dass alle Macht n der Hand Gottes ist?

Bei Gott steht die Kraft zu helfen und fallen zu lassen.

2. Chronik 25,8

Die Rechte Gottes ist erhöht!
Wohl dem, der gläubig zu ihm steht!
Kein Feind kann ihn verfolgen mehr,
es hilft ihm Gott mit seinem Heer.

Frage: König Amazja folgte nicht von ganzem Herzen Gott nach. Wie schade! Irgendwann kam dann der Punkt, wo er ganz von Gott abfiel. Dienen wir Gott von ganzem Herzen?

Tipp: Gott duldet keine Halbheiten. Er will sich ganz in unserem Leben verherrlichen. Wir werden errettet gar fröhlich rühmen, wenn wir uns heute und für immer auf die Seite Gottes stellen, wenn wir ganz mit der Sünde brechen und ihm unser Leben vorbehaltlos übergeben.


2. Chronik 26,19

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Wer Gott widersteht, wird schuldig. Die Sünde wird auch als Krankheit bezeichnet. Aussatz zum Beispiel hinterlässt auf unserer Haut unansehnliche, schmerzende  Flecken.

Da wurde Usija zornig, als er bereits ein Räuchergefäß in der Hand hatte, um zu räuchern; und wie er so über die Priester zornig wurde, brach der Aussatz aus an seiner Stirn vor den Augen der Priester im Hause des Herrn am Räucheraltar.

2. Chronik 26,19

Was tut der König an dem Räucheraltar,
der er ja gar kein Tempeldiener war?
Die Sünde war stets schon der Welt Verderben,
der König wird in Schmerz und Not und Elend sterben.

Frage: Die Sünde wird auch als Krankheit bezeichnet. Brauchen Sie einen Arzt, der Sündenkrankheiten heilen kann?

Tipp: In Lukas 5,12 lesen wir, wie Jesus einen Aussätzigen rein machte, nachdem dieser sich hilfesuchend an den Sohn Gottes gewandt hatte. Jesus rührte ihn an, und der leidende Mensch war von Stund an von seiner Plage geheilt. Jesus ist heute noch derselbe. Wer seine Hoffnung auf ihn setzt und ihn um Vergebung seiner Sünden bittet, den heilt er. Es bleiben auch keine Narben zurück. Als befreiter Mensch rühmen wir des Heilands Liebe: Welch große Wunder hat er an uns getan!


2. Chronik 27,6

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König Jotam wandelte mit ungeteiltem Herzen vor Gott. Im  2. Vers lesen wir, dass er - anders als sein Vater Usija  -   sich nicht das Recht herausnahm, im Tempel zu räuchern, weil dies ja der Leviten Aufgabe war. Jotam war in allen Dingen Gott gehorsam.

So wurde (König) Jotam mächtig; denn er wandelte recht vor seinem Gott.

2. Chronik 27,6

Was Gott uns einst gebot, ist weise, gut und recht,
so denke jeder von uns als sein Knecht.
Sein Wort soll Richtschnur sein, an der wir gehn,
bis wir verklärt vor unserm Vater stehn.

Frage: Der Vater König Jotams, Usija, tat in den ersten Jahren auch, was Gott gefiel. Warum geiet er nachher auf einen Irrweg?

Tipp: Er (Usija) wurde stolz und überhob sich. Er ging verbotenerweise in den Tempel, um zu räuchern. Dieser Dienst war aber nur den Priestern (Leviten) vorbehalten. Wenn wir das Gesetz Gottes zurechtbiegen, dass es unseren Vorstellungen entspricht, verunehren wir Gott und sind deshalb nicht mehr gesegnet. Lasst uns Ehrfurcht vor dem Worte Gottes haben und es so befolgen, wie es geschrieben steht!


2. Chronik 28,19

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Andere Bibelübersetzungen  sprechen von Treulosigkeit und von Zügellosigkeit. Ist solch ein Verhalten leider nicht auch ein Spiegelbild unserer heutigen Gesellschaft?

Der Herr demütigte Juda um des Ahas willen, des Königs von Juda, weil er in Juda ein zuchtloses Wesen aufkommen ließ und sich am Herrn versündigte.

2. Chronik 28,19

Wie sehr kann sich der Mensch verirren,
wenn er nicht Gott als Vater hat!
Die Sünde wird sein Herz verwirren,
wenn er nicht hört auf Gottes Rat.
Der beste Weg im Leben ist,
wenn man sich hält an Jesus Christ.

Frage: Ist unsere heutige Gesellschaft nicht auch jener damaligen ähnlich?

Tipp: Treulosigkeit und Zügellosigkeit sind heute angesagt. Man meint, dies sei echte Freiheit und realisiert dabei nicht, dass man ein Gefangener dieser Ausschweifungen ist. Jesus Christus aber ist gekommen, um Gefangene der Sünde zu befreien. Beten Sie zu ihm, bitten Sie ihn, Sie freizusetzen! Wenn Sie wirklich Ihre Sündenschuld bereuen und Jesus als den Herrn Ihres Lebens anerkennen, leuchtet Ihnen umgehend das Licht Gottes auf.


2. Chronik 30,27

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Fürbitte tun

Und die Priester und die Leviten standen auf und segneten das Volk, und ihre Stimme wurde erhört, und ihr Gebet kam in Gottes heilige Wohnung im Himmel.

2. Chronik 30,27

Herr, Du hast uns zu Priestern gemacht,
so lass uns segnen bei Tag und bei Nacht
das Volk, das wohnt in der Finsternis
wir wollen treten in den Riss.

Frage: Der Herr hat uns zu Priestern gemacht, deshalb sollen wir Ihn anbeten und als Fürbitter dem Volk dienen. Bin ich bereit diesen priesterlichen Dienst zu tun?


2. Chronik 31,3

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Mit dem, was wir haben, dürfen wir Gott gross machen.

Und der König gab seinen Teil von seiner Habe zu Brandopfern des Morgens und des Abends und zu Brandopfern am Sabbat und an den Neumonden und Festen, wie es geschrieben steht im Gesetz des HERRN.

2. Chronik 31,3

Lass mich Dir alles geben
was ich bin, habe und kann!
Du erhältst mich ja am Leben,
befreitest mich vom Sündenwahn!

Frage: Sind wir bereit, unsere Ressourcen für Gott einzusetzen?

Tipp: Unabhängig unserer gesellschaftlichen und sozialen Stellung tun wir gut daran, unsere Ressourcen für die Reich-Gottes-Arbeit zur Verfügung zu stellen, unabhängig davon, ob es sich hierbei um materielle Dinge handelt oder um Zeit.


2. Chronik 31,18

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Die Priester heiligten sich. In der Heiligkeit zeigt sich die Verbindung zu Gott.  Im lateinischen Wort "sacer" bedeutet dies: was Gott gehört oder von ihm erfüllt ist.

Man zeichnete sie (die Priester) auf mit allen Alten, Frauen, Söhnen und Töchtern für die ganze Gemeinde; denn in ihrer Treue heiligten sie sich für das Heilige.

2. Chronik 31,18

Von Gott erfüllt, so möcht` ich bleiben,
nichts soll mich je von ihm vertreiben,
aus der Gemeinschaft mit dem Herrn.
An sein Wort allein will ich mich halten,
sein Heilger Geist soll in mir walten -
ich rühme meinen Heiland gern.

Frage: Wie heiligt man sich für Gott?

Tipp: In Hebräer 12,14 steht geschrieben: "Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.* Wir sollen ein gottgefälliges Leben führen, ein Leben nach der Heiligen Schrift, in der Kraft unseres Gottes. Er wirkt in uns das Wollen und das Vollbringen nach seinem Wohlgefallen.(Philipper 2,13)


2. Chronik 32,7

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Wer seine Hoffnung auf den Herrn Zebaoth setzt, der wird als Sieger aus allen Prüfungen hervorgehen.

Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht und verzagt nicht vor dem König von Assur noch vor dem ganzen Heer, das bei ihm ist; denn mit uns ist ein Größerer als mit ihm. Mit ihm ist ein fleischlicher Arm, mit uns aber ist der Herr, unser Gott, dass er uns helfe und führe unsern Streit. Und das Volk verließ sich auf die Worte Hiskias, des Königs von Juda.

2. Chronik 32,7

Der starke Arm des Herrn wird uns befrein,
wir werden Zeugen seiner Wunder sein.
Wir haben Gott, der hilft, nichts ist für ihn zu schwer,
ja seine Macht und Weisheit sind unfassbar wie das Meer.

Frage: Möchten Sie die Hilfe und die Treue unseres Gottes in diesem neuen Jahr 2013 ganz konkret erfahren? Welche Voraussetzungen müssen Sie da zuerst erfüllen?

Tipp: Werden Sie heute noch Gottes Kind! Sein Kind wird man, indem man den Namen Jesu, seines Sohnes, anruft. Rufen Sie laut zu ihm, bekennen Sie ihm Ihr bisheriges Versagen, Ihr Leben ohne Gott. Bitten Sie ihn um Vergebung und überlassen Sie ihm ab heute und für immer die Führung Ihres Lebens. Wenn Sie an Jesus glauben, sind Sie ein Kind Gottes geworden. Der Herr, Ihr Vater, sorgt liebend für Sie. Sie sind ein beneidenswerter Mensch!


2. Chronik 33,9

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese

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Bibelkenntnis bewahrt vor Verführung!

Aber Manasse verführte Juda und die Einwohner von Jerusalem, sodass sie Schlimmeres taten als die Heidenvölker, die der HERR vor den Kindern Israels vertilgt hatte.

2. Chronik 33,9

Halte Dich an jedem Ort
stets an Gottes heiliges Wort!
Götzen bringen Dir kein Heil!
Jesus ist das Rettungsseil!

Frage: Hältst Du Dich an die Bibel oder versuchst Du auch woanders Heilswege?

Tipp: Obwohl die Hebräer von den Machttaten Gottes während ihres Exodus wussten, konnte sie Manasse verführen. Gott hatte die Heiden ob ihres Götzendienstes hart bestraft; daraus hatten sie nichts gelernt. Manasse trieb es sogar noch ärger als die Heiden. Wundert es da, dass Gott strafend eingriff? Daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen, ist gerade heute wichtig, in denen vermeintlich christliche Prediger vom Evangelium immer mehr aufweichen und sogar lehren, es gäbe verschiedene Heilswege.


2. Chronik 33,13

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Schon bei Manasse war es so, wie die Bibel sagt: "Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade." (1. Petrus 5,5)

Als er (König Manasse) bat, ließ sich der Herr erbitten und erhörte sein Flehen und brachte ihn wieder nach Jerusalem in sein Königreich. Da erkannte Manasse, dass der Herr Gott ist.

2. Chronik 33,13

Als einst Manasse von dem Herrn abwich,
da offenbarte Gott in dem Gerichte sich.
Erst als Manasse als Gefangener nach Hilfe schrie,
erbarmte sich der Herr und sandte sie.

Frage: Warum muss Gott oftmals zuerst Gericht schicken, bevor der Mensch einsichtig wird?

Tipp: In Jeremia 17,9 steht: "Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?" Unser Herz muss von Gott neu geschaffen werden. In 2. Korinther 5,17 lesen wir: "Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." Demütigen wir uns vor Gott, bevor er uns in unserem sündigen Tun dahingibt!


2. Chronik 34,31

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Wie weise handelte doch der König Josia! Bei ihm und dem ganzen Volk kann man eine radikale Sinnesänderung erkennen. Da ist dann auch wieder der Herr selbst zugegen

Der König trat an seinen Platz und schloss einen Bund vor dem Herrn, dass man dem Herrn nachwandeln und seine Gebote, Ordnungen und Rechte von ganzem Herzen und von ganzer Seele halten wolle, zu tun nach allen Worten des Bundes, die geschrieben stehen in diesem Buch.

2. Chronik 34,31

Josia war ein heilger Mann,
er beugte sich bußfertig dann,
versprach Gehorsam allezeit
und hat sich ganz dem Herrn geweiht.
Dies ist ein Sieg für Gott im Licht -
wer ihm gehorcht, verirrt sich nicht.

Frage: Müssen wir alle auch den Weg Josias gehen?

Tipp: Jawohl. Josia war ein weiser Mann. Er erkannte, dass jeder Mensch eine radikale Sinnesänderung vornehmen muss, um mit Gott Gemeinschaft haben zu können. Die Sündenlast, die uns bis heute von Gott trennt, muss ausgelöscht werden. Jesus Christus vergoss am Kreuz von Golgatha sein heiliges Blut, damit er allen Menschen, die sich nach Heilung ihrer Seelen sehnen, helfen kann. Bitten Sie Jesus gerade jetzt um die Vergebung Ihrer Schuld und danken Sie ihm glaubensvoll dafür!


2. Chronik 36,16

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Heute wird auch wieder über die Bibel und über die Nachfolger Jesu gespottet, aber Gott wird einmal von diesen Spöttern Rechenschaft für ihr Tun fordern.

Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten, bis der Grimm des Herrn über sein Volk wuchs und es kein Vergeben mehr gab.

2. Chronik 36,16

Heut` wird so viel gespottet,
viel Hohn wird angebracht,
man sich zusammenrottet,
und der wird ausgelacht:
der Gottes Wort verehret,
der`s Evangelium bezeugt -
statt dass man sich bekehret
und vor dem Herrn sich beugt.

Frage: Gibt es nicht viele Parallelen der Zeit des 2. Chronikbuches zu unserer heutigen Zeit?

Tipp: Heute wird von vielen der Glaube an Gott lächerlich gemacht. Wer seinen biblischen Glauben bekennt, wird als Außenseiter abgetan. Viele Wissenschaftler, Pädagogen und Behördenmitglieder behaupten, die Bibel sei ein Mythos und nicht ernst zu nehmen. Das Volk Israel wich unter seinen Königen auch von Gott ab und betrieb Götzendienst, bis der Zorn Gottes wuchs - und es kein Vergeben mehr gab. Gott ließ sie zuschanden werden, und sie wurden in die Gefangenschaft weggeführt. Wie lange dauert es noch, bis Gott uns in Europa und in den USA ins Gericht fallen lässt?



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