Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.08.2019

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Jedes Gotteskind hat den Auftrag Gottes Reich zu bauen!

Da machten sich auf die Häupter der Sippen aus Juda und Benjamin und die Priester und Leviten, alle, deren Geist Gott erweckt hatte hinaufzuziehen, um das Haus des HERRN zu Jerusalem zu bauen.

Esra 1,5

Lasst uns Gottes Haus stets bauen
und sorgsam auf die Lehre schauen,
damit hier und heut auf der Erde
auch Gottes Reich gebauet werde!

Frage: Sind sie ein wahres vom Geist Gottes erwecktes Gotteskind und bauen Gottes Reich?

Tipp: Jesu letzte Worte beinhalten den Missionsauftrag (Markus 16,15) und daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch heißt es für die Gemeindearbeit bzw. das „Haus Gottes“: „Dient einander, jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes“ (1. Petrus 4,10). Jedes Gotteskind ist somit aufgefordert seine Gaben in den Dienst Gottes zu stellen und in Gotteshäusern und wo ihn Gott hingestellt hat zu wirken. Sind Sie Gott hierin gehorsam?

Tagesleitzettel-Archiv

Kategorie:

' Ermahnung in der Nachfolge '

- Lukas -

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Lukas 1,46,47

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Maria war von der Vorankündigung der Geburt Jesu derart beglückt, dass ihre Seele Gott verherrlichte und spontan ihrer Freude Ausdruck verlieh. Sie blickte nicht auf die Umstände, sondern auf Gottes Wundermacht.

Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes.

Lukas 1,46,47

Maria preist den Herrn voll Freud`,
hat ihren Weg zu gehen nicht gescheut:
Dem Heiland soll sie Mutter sein,
sie ist gewillt, sich ihm zu weihn.
"Dank. o Gott, für deine Gütigkeit!
Ich bin für deinen Wunderplan bereit!"

Frage: Wie erhebt man den Herrn?

Tipp: Loben und Preisen ist auch eine Art, Gott zu erheben. In Psalm 34,4 steht: "Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen." Und in Psalm 22,4: "Du aber bist heilig, der du thronst über den Lobgesängen Israels." Wir haben so viel zu danken und Gott zu rühmen: wie herrlich er ist, wie er sich in unserem Leben offenbart hat. Das beflügelt unseren Geist, wenn wir unserem Herrn - wie Maria - ein Loblied anstimmen.


Lukas 1,68/ 69

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Gott gibt den Menschen durch seinen Sohn, Jesus Christus, die Hand, um ihnen aus dem Elend der  Sünde herauszuhelfen.

Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David.

Lukas 1,68/ 69

O gnadenvolle Zeit!
Der Heiland der Barmherzigkeit
kommt nun auf diese Welt.
Gott reicht uns seine Hand,
dass wir, dem Retter zugewandt,
ins Himmelreich jetzt treten ein,
um Zeugen seiner Gnad`zu sein.

Frage: Der Priester Zacharias lobte Gott, als dieser ihm und seiner unfruchtbaren Frau Elisabeth einen Sohn, Johannes, schenkte. Haben wir Gott immer gedankt, als er mit seinem Segen uns überschüttete? Haben wir ihm zum Beispiel für die Gabe seines Sohnes, Jesus Christus, schon gedankt?

Tipp: Es gibt im Psalterbuch viele Dankes- und Lobpsalmen. Wenn wir Gott danken, dann ist dies für ihn wie ein Opfer, das ihn ehrt. Heute ist vierter Advent. In wenigen Tagen gedenken wir der Geburt unseres Erlösers, Jesus Christus. Lasst uns bei allem Feiern das Danken für unsern Heiland nicht vergessen!


Lukas 1,34

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Im Glaubensbekenntnis bezeugen wir von Jesus, dem Herrn, dass er empfangen ist von dem Heiligen Geist und geboren von Maria, der Jungfrau.

Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.

Lukas 1,34

Vom Heilgen Geist gezeugt, wirst du geboren,
du Sohn des Höchsten, Hoffnung aller Welt.
Sonst wär` die Menschheit ewiglich verloren,
doch du bringst uns Erlösung, du, der starke Held.

Frage: Leben wir in einer persönlichen Beziehung mit diesem Sohn Gottes?

Tipp: Sinn und Zweck des Kommens Jesu Christi auf diese Erde war, dass zwischen den von Gott abgefallenen, sündigen Menschen und ihrem Schöpfer wieder ein Weg gebahnt würde, der es uns überhaupt möglich macht, zu Gott zu kommen. Jetzt ist der Weg zum Herrn frei. Jesus ist unsere Brücke, über die wir zum Gnadenthron Gottes treten dürfen. Sagen Sie jetzt glaubend zu Jesus Christus: Ich danke dir, Herr Jesus, dass du wegen meiner Sünden als Kind in diese Welt kommen musstest. Du bist meine Brücke zu Gott. Ich bereue jetzt alle meine Sünden und will dir in Zukunft gehorsam sein. Ich danke dir, dass du mein Retter bist. Amen.


Lukas 1,35

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Der Engel Gabriel verkündete Maria die wunderbare Geburt Jesu, des Sohnes Gottes.

Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.

Lukas 1,35

Lange Nächte, kurze Tage,
Dunkelheit zieht übers Land,
doch uns scheint ein helles Licht,
denn Gott hat seinen Sohn gesandt.
Als Retter in die Welt geboren
ist uns Jesus, Gottes Sohn.
Wir wären ohne ihn verloren;
uns bliebe nur der Sünden Lohn.

Frage: Schätzen wir die Bedeutung der Weihnacht, das Kommen des Herrn Jesus, auch richtig ein?

Tipp: Buddhisten, Moslems und auch Hindus bemühen sich stets, durch ein ethisch, moralisch hochstehendes Leben die Gunst ihrer Götter zu erlangen. Der lebendige Gott aber schenkt uns seinen einziggeborenen Sohn Jesus. Ohne unsere Gegenleistung, ganz allein aus Gnade schenkt er uns seinen Frieden. Er will Gemeinschaft mit jedem von uns haben. Er will vergeben, heilen und segnen. Er ruft uns jetzt zu: "Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken!" (Matthäus 11,28)


Lukas 1,37

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In der Hand des allmächtigen Gottes sind wir völlig sicher!

Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Lukas 1,37

Sicher sind wir, Herr, in Deiner Hand:
Du bringst uns hin ins ew`ge Heimatland!
Nichts ist Dir unmöglich, dass wissen wir,
drum weihen wir uns auch voll Demut Dir!

Frage: Hältst Du Gott wirklich für allmächtig oder zweifelst Du?

Tipp: Schon im Schöpfungsbericht wird offensichtlich, dass Gott allmächtig ist: Durch Sein Wort rief Er die ganze Schöpfung aus dem Nichts hervor. Deshalb dürfen wir Ihm ja auch völlig vertrauen: In Seiner gütigen Hand sind wir absolut sicher.


Lukas 1,39-42

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Elisabeth ahnte etwas vom kommenden Messias, Jesus Christus. das war für sie überwältigend.

Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda und kam in das Haus des Zacharias und begrüsste Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruss Marias hörte, hüpfte das Kind in Ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt und rief laut und sprach: Gepriesen bist du unter den Frauen und gepriesen ist die Frucht deines Leibes.

Lukas 1,39-42

"Shalom", so sprach Maria wohl,
Elisabeth fragt was das soll,
ihr Kind hüpft freudig in ihr drin,
was soll das sein, was ist der Sinn?
Sie alle ahnen, - bald wird`s wahr:
Der Heiland kommt, s` ist wunderbar!
Auch heute warten sehnlichst wir,
steht er wohl jetzt schon vor der Tür?

Frage: Vor etwas mehr als zweitausend Jahren kam Jesus als kleines Kind in ärmlichen Verhältnissen in einem Stall zur Welt. Bald wird er zum zweiten Mal erscheinen. Wie wird sein Auftreten dann sein?

Tipp: Das ist eine biblische Tastsache dass Jesus bald wiederkommt. 1. Tessalonicher 4, 16ff lehrt uns: Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. Herrliches Erscheinen Jesu in Pracht und Majestät für alle diejenigen, die an ihn glauben und ihm dienen!


Lukas 1,50

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Gott reicht uns in Jesus seine Hand.

Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei denen, die ihn fürchten.

Lukas 1,50

Was kann uns Bessres widerfahren,
als dass uns Gott barmherzig ist?
Und selbst nach vielen,vielen Jahren
steht er uns bei durch Jesus Christ.
Drum soll nur er und er allein
für uns der Herr und Heiland sein.

Frage: Haben Sie sich schon ganz bewusst und in Ehrfurcht für ein Leben mit Gott entschieden?

Tipp: Treffen Sie diese überaus wichtige Entscheidung gerade jetzt! Beten Sie zu Gott: "Herr, ich habe erkannt, dass ich ein Sünder bin. Ich habe ohne dich gelebt und gegen dein heiliges Wort gehandelt. Ich brauche dich. Ich bereue meine Sünden. Vergib mir bitte meine Schuld! Sei du von jetzt an der Herr meines Lebens! Ich will dir gehören und nur dir allein. Ich danke dir dafür. Amen."


Lukas 1,51

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Warum hasst Gott den Stolz so sehr? Weil der Satan zuerst in hoher Engel war, der sich aus Stolz gegen Gott erhob und abfiel.

Mit starkem Arm hat er seine Macht bewiesen; er hat die in alle Winde zerstreut, deren Gesinnung stolz und hochmütig ist. (Neue Genfer Übersetzung)

Lukas 1,51

Bewahr mich, Herr, vor stolzem Denken,
kein Ungehorsam leite mich!
Oh, mögest du mein Leben lenken!
Ich neig` mich, Herr, und preise dich!

Frage: Warum hasst Gott den Stolz so sehr?

Tipp: Weil der Satan zuerst ein hoher Engel war, der sich aus Stolz gegen Gott erhob und von ihm abfiel. Dies soll uns eine Warnung sein. Lernen wir von Jesus, der uns Demut vorgelebt hat!


Lukas 1,52

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Die stolzen Gewaltigen werden es erleben, wie Gott sie zur Rechenschaft ziehen wird.

Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen.

Lukas 1,52

Die jetzt Macht ausüben, andre quälen,
die werden einstmals ängstlich sehn,
dass Gott die schwer geprüften Seelen,
aus Not erhoben, froh lässt gehn.

Frage: Sind wir uns dessen bewusst, dass wir alle einmal vor Gott über unser Tun und Lassen in unserem Leben Rechenschaft ablegen müssen?

Tipp: Ist jemand noch so mächtig und erfolgreich - auch dieser Mensch wird einmal vor Gott stehen und sein Handeln zu Lebzeiten verantworten müssen. Wehe dem, der von Gott verstoßen ist! Wie will er sich dann erklären? Jene Menschen aber, die demütig ihr Leben Jesus anvertraut und an die Erlösung durch ihn geglaubt haben, werden von Gott erhöht und in die Herrlichkeit erhoben werden.


Lukas 1,52-53

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Gott in seiner Weisheit handelt voll Liebe und Gnade, und er ist gerecht.

Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen.

Lukas 1,52-53

Der Herr hilft dem Dürftigen aus dem Staub,
zweifle daran nicht - stattdessen glaub`,
dass dem Schöpfer aller Dinge,
was er zusagt, auch gelinge!

Frage: Worauf achtet Gott besonders, wenn er unser menschliches Verhalten im Blick hat?

Tipp: Er sieht das Herz an. Meint es der Mensch aufrichtig? Ist er treu und liebt er mich aus ungeteiltem Herzen? Gott will sich in uns mächtig offenbaren.


Lukas 1,53

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Wer hungernd ist nach Gott, dessen Verlangen wird gestillt, doch wer  selbstgerecht auftritt, steht zuletzt mit leeren Händen da.

Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen.

Lukas 1,53

Wer hungernd ist nach Gottes Wort,
den speist der Herr mit Himmelsbrot.
Der Reiche in sich selbst muss fort,
von Gott getrennt in Nacht und Not.

Frage: Welche Reiche sind hier gemeint?

Tipp: Wer sich gebildet wähnt und selbstgerecht auftritt, der steht zuletzt mit leeren Händen und verlassen da. Wer sich aber nach Gemeinschaft mit Gott sehnt, dessen Verlangen wird vom Herrn wunderbar gestillt.


Lukas 1,76 - 78

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Der Priester Zacharias lobte Gott, nachdem er vom Herrn mit einem Sohn (Johannes der Täufer)  beschenkt worden war.  Er prophezeite auch die Ankunft des Sündentilgers Jesus.

Du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung der Sünden durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe.

Lukas 1,76 - 78

Erwartungsvoll harrt hier
Zacharias vor dir,
Herr, du wirst dein Wort erfüllen,
du wirst unser Sehnen stillen.
Der Himmel tut sich auf,
die Menschheit wartet drauf;
der Retter tritt herein,
uns wird geholfen sein.

Frage: Zacharias sieht mit prophetischem Blick, dass sein eben geborener Sohn, Johannes, der Wegbereiter Jesu sein wird. Durch diesen sollen die Menschen Vergebung der Sünden empfangen. Haben Sie dieses Wunder schon erlebt?

Tipp: In Epheser 1,7 sagt Paulus von Jesus: "In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade." Jeder, der an Jesus, den Heiland der Welt, glaubt, der erhält diese wunderbare Vergebung geschenkt; er ist von Gott angenommen und auch vor Gott gerecht. "Christus ist des Gesetzes Ende, wer an den glaubt, der ist gerecht." (Römer 10,4)


Lukas 1,46 + 47

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Maria, die Mutter Jesu, pries Gott für die Ankündigung ihres Sohnes,  Jesus, der als Welterlöser geboren werden sollte. Stimmen wir auch mit ein in diesen Jubelgesang?

Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes.

Lukas 1,46 + 47

Du bist der große Gott, du bist der Herr,
bist der Allmächtige - ich brauch` dich sehr!
Nimm Lob und Dank, mein Vater, von mir an!
Herr, du hast alles für dein Kind getan.

Frage: Der obige Bibeltext stammt aus dem Lobgesang der Maria, als sie Jesus, den Welterlöser, erwartete. Können wir auch aus vollem Herzen in diesen Lobpreis Gottes einstimmen?

Tipp: Gott ist wunderbar! Barmherzig ist er zu allen, die ihn fürchten, die seine Gebote halten. Er widersteht den Stolzen, neigt sich aber zu jenen, die in Demut zu ihm kommen und ihn um Hilfe und Rettung bitten. Welch einen wunderbaren Gott haben wir!


Lukas 2,7

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Sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Lukas 2,7

So sehr hat man dich abgelehnt,
als du dort wardst geboren.
Doch andre haben sich gesehnt,
dass du in Bethlehems Toren
als Heiland auf die Erde kamst
und dann unsre Sünden auf dich nahmst.

Frage: Geben wir dem Herrn Jesus Raum in unseren Herzen? Ist er uns willkommen? Nehmen wir ihn auf?

Tipp: Früher hatten Millionen von Menschen auf den Messias gewartet. Jetzt ist er plötzlich da! Halleluja! Lasst uns allen Unrat der Sünde aus unserem Herzen entfernen, und lasst uns Jesus herzlich willkommen heißen!


Lukas 2,8 - 11

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Himmelsboten künden den Hirten die Geburt Jesu, des Heilands der Welt, an.

Es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Lukas 2,8 - 11

Den einfachen Hirten wird jubelnd verkündet:
Der Heiland der Welt ist euch heute geboren!
Seht an, wie Gott selbst sich mit Menschen verbindet!
Er sucht und er rettet, was da schien ewig verloren.
Die Herrlichkeit Gottes bricht an nun mit Macht.
Anbetung dem Schöpfer, der solches gemacht!

Frage: Das Wort Weihnacht stammt auch von Weihe- (oder heilige) Nacht ab. Was war so heilig in dieser besonderen Nacht?

Tipp: Gott kommt zu uns! Es ist nicht nur das unbeholfene kleine Knäblein, das im Stall in der Futterkrippe liegt. Durch Jesus, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, kommt der Allmächtige mit in unsere Welt. Eine Welt, die der Sünde preisgegeben ist und die hoffnungslos dahintreibt. Jetzt strahlt Hoffnung auf! Jesus ist geboren! Dieser Jesus wird später stellvertretend für alle Sünder den Kreuzestod erdulden, damit die abgeirrte Menschheit mit Gott versöhnt wird. Welch ein wunderbarer Sieg!


Lukas 2,10

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Weihnachtsbotschaft, welche die Engel verkündigten, ist so beglückend.

Der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Lukas 2,10

Die frohe Weihnachtsbotschaft will jedermann segnen,
denn Gott selbst kam in Jesus, um uns zu begegnen.
Er wurde als Menschenkind einst geboren,
von Gott als Retter für uns auserkoren.

Frage: Was bezweckte Gott mit der Sendung seines Sohnes auf unsere Erde?

Tipp: In 2. Petrus 3,9 lehrt uns der Apostel Petrus: Gott "hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde." Gott will unsere Rettung. Jesus allein hat die Macht, uns einen Weg zu Gott zu bahnen. Nutzen wir doch dieses Gnadenangebot der Nachfolge Jesu!


Lukas 2,11 - 14

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Der Heiland ist geboren!  Der Engel gab den Hirten eine genaue Wegbeschreibung zum Stall in  Bethlehem. Nachher stimmten sie in einen wunderbaren Lobgesang zu Gottes Ehren ein.

Euch ist heute der Heiland geboren ... Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Lukas 2,11 - 14

Der Heiland ist geboren, sehet da!
Gott selbst kommt uns im Sohne nah`.
Ein schwaches Kind, doch starker Held -
hier liegt er, Jesus, Herr der Welt.
Er kommt, will Gottes Willen tun,
drum freut euch, Menschenkinder, nun,
er bringt den Frieden dem, der glaubt,
drum rühmt ihn, preist ihn, Gott vertraut!

Frage: Ist das nicht die schönste Botschaft, welche die Menschheit je hörte: Christus, der Retter ist da!

Tipp: Weihnachtsbotschaft! Freudenkunde! Der Heiland ist geboren! Unsere Welt in der heutigen Zeit wird von Kriegen und Krisen geschüttelt. Hoffnungslosigkeit macht sich breit. Arbeitslosigkeit, Flüchtlingsströme, Verfolgungen an vielen Orten. Mitten in diese Not hinein kommt Jesus, der Friedensbringer. Lasst uns den Herrn suchen von ganzem Herzen! Wir wollen uns beugen vor ihm für unser bisheriges Leben in Schuld und Sünde und fortan den Weg des Gehorsams ihm gegenüber und im Glauben an ihn gehen. Er wird uns segnen und uns helfend zur Seite stehen.


Lukas 2,16-19

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Die Engel hatten ihnen den richtigen Weg zu Jesuskind in der Krippe gewiesen. Wie freudig haben sie maria und Josef wohl von der Engelbotschaft erzählt.

Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

Lukas 2,16-19

Die Hirten eilen hin zum Stall,
die Eltern freun sich allzumal.
Das Kind, das in der Krippe liegt,
ist Jesus, der den Feind besiegt.
Im Mannesalter zeigt der Held:
Ich bring` das Heil der ganzen Welt!
Wer mir die Herzenstür auftut,
der froh in Gottes Armen ruht!"

Frage: Was machten die Hirten, nachdem sie nach dem Befehl der Engel das Jesuskind gesehen hatten?

Tipp: Sie bezeugten das, was sie gesehen und gehört hatten - die Engelbotschaft, die himmlischen Chöre, denen sie wohl staunend zugehört hatten, und schließlich das kleine, zarte Kind, der Sohn des lebendigen Gottes. Sagen wir es auch andern Menschen weiter, wenn wir Jesus Christus mit unseren inneren Augen als unsern Herrn und Heiland erkannt haben?


Lukas 2,10+11

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Jesus ist geboren! Der Heiland, der die Menschen von ihrer Sündenkrankheit heilt, ist da! Halleluja, lobet Gott!

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch grosse Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Lukas 2,10+11

Das helle Licht ist aufgegangen,
als dort die Engel jubelnd sangen:
"Gepriesen sei der Herr in Himmelshöhn,
er lässt uns seine Gnade sehn!
Er liebt die Menschen - und vom Thron
schenkt er uns Jesus, seinen Sohn."

Frage: Siegesjubel! Freudenbotschaft! Der lange erwartete Messias ist hier. Freuen Sie sich mit? Können Sie es auch freudig bezeugen: Mein Retter ist geboren?

Tipp: Ich stimme freudig mit ein in den Lobgesang von vielen Millionen an Jesus Gläubigen: (auch solche, die schon in der Herrlichkeit sind) Sei willkommen, mein Erlöser! Du bist auf diese Welt gekommen auf dass alle, die an dich glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3, 16) Danke, dass du den wahren Frieden allen Menschen gibst, die sich zu dir hinkehren und dir die Führung ihres Lebens überlassen. Ehre sei Gott in der Höhe!


Lukas 2,49

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Als Jesus als Zwölfjähriger mit seinen Eltern in Jerusalem war, ging er ihnen bei der Rückreise verloren. Als die Eltern ihn suchten, fanden sie ihn im Tempel bei den Bibellehrern.

Er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?

Lukas 2,49

Gottes Wort wird ja in allen Dingen
seinen Willen stets vollbringen.
Denn sein Wort ist voll Gerechtigkeit,
es steht machtvoll über Raum und Zeit.

Frage: Was ist an der Bibel so Besonderes?

Tipp: Als Jesus als Zwölfjähriger mit seinen Eltern in Jerusalem war, ging er ihnen bei der Rückreise verloren. Als die Eltern ihn suchten, fanden sie ihn im Tempel bei den Bibellehrern. Er hatte ein derart großes Verlangen nach Gott und seinem Wort, dass ihm alles andere unwichtig erschien. Ist unser Verlangen nach dem Himmelsbrot der Bibel auch so außerordentlich tief?


Lukas 2:49

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Immer bei Gott sein

Und er sprach zu ihnen: Was ist`s, daß ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist?

Lukas 2:49

Bei Dir sein, zu Dir gehören,
Mit dem Herzen rein, nichts soll zerstören
die Beziehung zum lebendigen Gott.
Aus jedem falschen Trott -
Hol mich heraus, und führ` mich in Dein Haus!

Frage: Sind wir mit unserem Herzen bei unserem himmlischen Vater so, wie es Jesus uns vorgemacht hat? Oder sind wir eigentlich woanders?

Tipp: Schnell verzettelt man sich, auch wenn man ein langjähriger, treuer und geübter Christ ist. Deshalb müssen wir uns selbst immer wieder prüfen, ob wir mit dem Herzen stets bei Gott sind oder woanders. Dort, wo wir woanders sind, müssen wir uns korrigieren, auch wenn dieses Woanders auch nur den geringsten Bruchteil eines Millimeters von Gott entfernt sein mag.


Lukas 2,25 + 26

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Dieser Simeon hatte vom Heiligen Geist eine prophetische Botschaft erhalten. Er wartete freudig auf deren Erfüllung.

Siehe, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war mit ihm. Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem Heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen.

Lukas 2,25 + 26

Ich warte auf den Herrn,
ich will nur ihn verehrn.
Bald kommt er her in seiner Pracht,
erzeigt uns seine große Macht.
Wer auf ihn wartet, den holt er heim,
wir werden ewig bei ihm sein.
Stimmt an sein Lob, der Herr ist nah`,
nur ihm die Ehr, halleluja!

Frage: Simeon hatte die Verheißung von Gott, dass er den Messias noch persönlich sehen werde. Was war das große Wunder?

Tipp: Die Verheißung traf ein, und Simeon konnte Jesus mit eigenen Augen im Tempel betrachten. Wenn wir an Jesus glauben und für ihn leben, dann werden wir ihn auch eines Tages mit unseren eigenen Augen erblicken, wenn er in den Wolken wiederkommt, um seine Gemeinde zu sich in den Himmel zu holen. Welch ein wunderbarer Trost!


Lukas 2,29 + 30

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Simeon war voll großer Freude, dass er die Erfüllung der Verheißung Gottes auf den Messias erlebt hatte.

Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen.

Lukas 2,29 + 30

Preis sei Gott: Jesus ist da!
Rühmt ihn für das, was da geschah!
Licht der Welt erhellt den Lauf.
Christen, hebt die Häupter auf!
Was verloren war, wird heil,
Gnade wird uns jetzt zuteil.
Wer es glaubt, bekenne frei:
Ich diene Gott, es bleibt dabei!

Frage: Sind wir auch so überglücklich wie Simeon im Tempel, als er den Heiland der Welt erblickt hatte?

Tipp: Simeon hatte geduldig auf die Erfüllung der Verheißung Gottes gewartet, dass der Messias kommen werde. Er wartete treu und wurde nicht enttäuscht. Ich freue mich, dass Gott mich beschenkt und begnadigt hat durch Jesus Christus, seinen Sohn. Es gibt keine höhere Gabe, als das Geschenk des Heilandes, der uns Gott erkauft hat mit seinem teuren Blut.


Lukas 4,7 + 8

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Wir sollen der Versuchung des Teufels widerstehen.

Der Teufel sprach zu Jesus: "So du nun mich willst anbeten, soll alle Macht dein sein." Jesus antwortete ihm und sprach: "Du sollst Gott, deinen Herrn, anbeten und ihm allein dienen."

Lukas 4,7 + 8

Gar listig naht der Teufel sich
und will dich ködern mächtiglich.
Dem widersteh in Jesu Namen!
Gott wird dir helfen, glaub`s nur - amen!

Frage: Merken Sie es, wenn Sie vom Seelenfeind, dem Teufel, versucht werden?

Tipp: Es steht geschrieben: Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch! Immer, wenn Sie geneigt sind, unbiblische Dinge zu tun, ist der Teufel bei Ihnen und begehrt Einlass in Ihr Herz. Rufen Sie dann glaubensfest Jesu Namen an!


Lukas 4,31 - 32

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Als Jesus seinen Mund auftat, um andere zu lehren, wurde den Menschen geholfen.

Jesus ging hinab nach Kapernaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte sie am Sabbat. Und sie verwunderten sich über seine Lehre; denn er predigte mit Vollmacht.

Lukas 4,31 - 32

Wenn du sprichst, Herr Jesus, wird es hell,
die Sündenschatten fliehn.
Oh, möcht` es uns jetzt auf der Stell`
ganz nah zu Jesus ziehn!

Frage: Nehmen wir uns Zeit, auf Jesus zu hören, und bringen wir der Autorität Jesu in seiner Vollmacht auch genügend Respekt entgegen?

Tipp: Lesen wir oft das Neue Testament! In den Evangelien sind die Taten und die Predigten Jesu überliefert. Je mehr wir uns mit Jesus befassen, desto mehr werden wir vom Geist des Herrn erfüllt. (2. Korinther 3,18)


Lukas 5,5

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Im Glauben Jesus gehorchen

Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen.

Lukas 5,5

Wir wissen, Jesus Christ ist der Herr der Welt,
nichts ist unmöglich ihm, der alles erhellt!
Doch kommt es darauf an, auf sein Wort zu bauen,
dann tun wir uns schwer, ihm voll zu vertrauen!

Frage: Glauben wir wirklich, dass Jesus Christus über den Naturgesetzen steht, indem wir seinen Anweisungen vertrauensvoll folgen?

Tipp: Wir Menschen neigen dazu, auf unseren Verstand zu bauen, dabei heißt es in Sprüche 3,5: „Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand." Vertrauen wir Jesus Christus wirklich in der Praxis? Wenn ein kleines Kind von der Mauer in die ausgebreiteten Arme des Vaters springt, vertraut es dem Vater und ehrt ihn damit. Genauso ehren wir Gott, wenn wir „Glauben wagen“ und Anweisungen Jesu folgen – auch wenn der Verstand „Unmöglichkeiten“ sieht! So wie aber ein Vater enttäuscht ist, wenn sein Kind ihm nicht vertraut, so betrüben und verunehren wir Gott durch mangelnden Glauben und mit Zweifeln! Gesegnet ist der, der „Glauben wagt“!


Lukas 5,10

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Jesus berief seine Jünger in seinen Dienst. Lassen wir uns auch berufen?

Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen!

Lukas 5,10

Jesus sprach zu Simon: "Fürchte dich nicht!
Von nun an wirst du Menschen fangen."
Jesus ist Sonne und Jesus ist Licht,
nur durch ihn ist das Heil zu erlangen.

Frage: Wie fängt man denn Menschen für Jesus?

Tipp: Zuerst muss man sich selbst Jesus Christus hingeben. Man muss diesen wunderbaren Gottessohn als persönlichen Heiland annehmen, und man muss dazu bereit sein, seine eigenen Sünden zu bekennen, sie zu bereuen und von ihnen abzulassen. Dann sind wir durch den Glauben Kinder Gottes geworden. Als solche sind wir vom Verlangen beseelt, anderen Menschen von diesem wunderbaren Helfer Jesus Christus zu erzählen und sie zu ihm einzuladen.


Lukas 5,22 + 8,17

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Gott kennt unsere Gedanken

Da aber Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denket ihr in euren Herzen?
Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werde, auch nichts Heimliches, das nicht kund werde und an den Tag komme.

Lukas 5,22 + 8,17

Angenommen, jeder Mensch hätte plötzlich an der Stirn ein Fensterlein,
durch das sichtbar wäre jeder Gedanke klar und haarfein.
Was gäbe es wohl dann für ein großes Hetzen und Laufen,
um schnell etwas zum verdecken einzukaufen!

Frage: Mit was sind wir im Herzen beschäftigt? Würden wir uns für die Gedanken schämen oder dürfte sie jeder kennen?


Lukas 6,27/28

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Feindesliebe können wir am besten bei Jesus selbst lernen. Sein Handeln soll uns Vorbild sein.

Ich aber sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

Lukas 6,27/28

Als man dich hart geschlagen,
ans Kreuz genagelt fest,
hast du es still ertragen,
gelitten ohn` Protest.
Du, Heiland, batest für den Feind,
dass ihm vergeben sei;
nur Liebe hattest du gemeint,
nur Liebe setzt uns frei.

Frage: Ein solches Handeln, wie Jesus es uns geboten hat, ist untypisch für diese Welt. Gibt es denn überhaupt eine Alternative zur Liebe?

Tipp: Nein, es gibt sie nicht! "Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm." (1. Johannesbrief 4,16) Das unterscheidet die Gläubigen von dieser Welt, dass die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegossen ist, damit wir sie an andere weitergeben.


Lukas 6,27 + 28

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Welche Spur hinterlassen wir? Die Spur der Liebe, des Segens oder des Hasses?

Ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

Lukas 6,27 + 28

Ich soll ein Mensch des Segens sein,
soll lieben da, wo man sich hasst.
Du, Herr, du gibst mir Kraft allein,
dein Wort zu leben, wie`s zum Himmel passt.

Frage: Sind wir Täter des Wortes oder nur Hörer allein?

Tipp: Viele meinen: Das ist unmöglich - seine Feinde zu lieben. Aber wir dürfen uns von Jesus Kraft dafür schenken lassen. Bedenken wir, dass Jesus den Kreuzestod erduldet hat, weil er alle Menschen liebt. Und wir sollen diese Liebe weitergeben. Tun wir das, so wird Gott uns dafür reichlich segnen.


Lukas 6,27 + 28

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Jesus lehrt uns, so zu handeln wie er tat. Es fällt uns nicht immer leicht, sein Gebot zu befolgen aber  glücklich ist der Mensch, der Jesu Weisungen befolgt. Ein wunderbarer Friede erfüllt sein Herz.

Ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

Lukas 6,27 + 28

Lieben, so wie Jesus liebt,
der sich selbst als Opfer gibt;
wohltun, selbst wenn man uns hasst,
tragen andrer Sorgen Last;
segnen, wenn uns jemand flucht,
raten, wo man ängstlich sucht;
bitten für den, der uns verletzt -
glücklich, wer auf Jesu Worte setzt!

Frage: Ist uns die Lehre Jesu nur ein idealisierter moralischer Vortrag oder ist Jesu Auftrag unser Lebensbrot?

Tipp: In Matthäus 7,28 + 29 steht: "Es begab sich, als Jesus diese Rede vollendet hatte, dass sich das Volk entsetzte über seine Lehre; denn er lehrte sie mit Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten." Was Jesu predigte war vom Heiligen Geist gewirkt. Durch all die vielen Generationen hindurch, seit 2000 Jahren haben die Gebote Jesu nichts an Aktualität verloren. Jesus lehrte uns, damit wir in seinen Wegen wandeln sollen, um für andere ein Segen zu sein und unsere Seele zu erretten.


Lukas 6,37

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Wir sollen nicht richten

Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.

Lukas 6,37

Wir kennen es alle, es kommt zu oft vor,
man ist gekränkt und wettert wie ein Tor:
"Eigene Schuld? Nein, ich bin rein bis ins Mark!",
doch Gott sieht unsere Schuld, und wertet sie stark!

Frage: Sehen wir nur Fehler bei anderen oder ist es Gottes Geist schon gelungen uns die Augen darüber zu öffnen wie er UNS sieht?


Lukas 6,38

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Wie viel hat uns Gott geschenkt? Also sollen wir auch Menschen sein, die gerne weitergeben.

Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes,gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen.

Lukas 6,38

Was hast du, Vater, alles mir geschenkt!
Du hast mich frei und froh gemacht:
vergeben mir die Schuld, hast meinen Weg gelenkt
zum Himmelreich - so gut hast du`s mit mir gedacht.
Drum will ich gerne andern weitergeben
von deinem reichen Segen für ihr Leben.

Frage: Sind wir freigiebig oder eher knauserig?

Tipp: Machen wir es doch so, wie Jesus es uns aufgetragen hat: Geben wir, und geben wir gerne! Wenn Gott segnet, werden wir selbst nie mittellos sein. Der Segen des Herrn macht uns reich.


Lukas 6,41+42b

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Balken im eigenen Auge

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? ... Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und siehe dann zu, dass du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!

Lukas 6,41+42b

Wie viele Splitter sind wohl in einem Balken drin?
Es läuft wohl sicher auf sehr viele Tausende hin!
So stark ist unser Relationsvermögen verdreht,
wenn es um eigne Schuld und die der Anderen geht.

Frage: Wie oft haben wir schon Andere kritisiert und sind selbst nicht besser?
Haben wir das schon erkannt – und was haben wir für die Zukunft daraus gelernt?


Lukas 6,41

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Nur bei anderen Fehler finden

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und sieh dann zu, dass du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!

Lukas 6,41

Beim Anderen Fehler zu finden geht ja schnell,
bezüglich Eigenen sind wir selten so hell,
ja, oft sind wir selbst viel schuldiger sogar,
doch sind wir blind, und werden es nicht gewahr!

Frage: Sehen wir nur immer Fehler bei Anderen, oder prüfen wir uns auch selbst im Lichte des Wortes Gottes?


Lukas 6,42

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Wer in heuchlerischem Hochmut seine Bekannten korrigiert, der handelt unbiblisch, denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt Gott Gnade.

Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: "Halt still, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und sieh dann zu, dass du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!"

Lukas 6,42

Drum prüf dich selbst, eh` du den andern rügst!
Bedenk erst mal. ob du dem Wort des Herrn genügst!
Befrag dich stets: Was tut denn eigentlich jetzt not?
Den andern segnen im Gebet, das sei dein erst` Gebot.

Frage: Sind wir Menschen nicht immer schnell dazu bereit, andere zu verurteilen, statt erst einmal kritisch auf uns selbst zu schauen?

Tipp: An einer anderen Bibelstelle heißt es: Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. Statt andere vorschnell und lieblos zurechtzuweisen, sollten wir für diese Leute beten und für uns den Heiligen Geist erbitten, dass er uns in der heiklen Angelegenheit recht leite.


Lukas 6,42

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Der Balken im Auge führt zum Selbstbetrug

Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.

Lukas 6,42

Durch den Balken im Auge sind wir blind
und sehen nicht, dass wir verdorben sind.
Lasst uns dies erkennen und umkehren
und Gott Bitten uns hier zu belehren,
damit wir nicht durch unser Gebaren
am Ende noch in die Hölle fahren!

Frage: Erkennen wir unsere eigene Schuld und unser eigenes Versagen – oder nur das anderer Menschen?

Tipp: Wir tun gut daran, unser eigenes Versagen zu erkennen und einzugestehen und Gott um Verzeihung zu bitten. Dafür müssen wir uns unter das Kreuz, unter das Blut Jesu Christi stellen. Nur so werden wir von unserer Schuld befreit!


Lukas 6,43 + 45

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Wer wohnt in unseren Herzen? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, sagt die Bibel.

Es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Lukas 6,43 + 45

Welch eine Lebensspur sieht man von dir?
Sag mir, was wirkt dein Schaffen?
Ist es des Glaubens Licht und Zier?
Ist es vielleicht nur Müh` und Raffen?
"Es wirk` in mir, o Herr, dein Geist,
damit mein Lebenswerk dich hoch lobpreist!"

Frage: Was treibt uns im Alltag an?

Tipp: Als wir uns für ein Leben mit Jesus entschieden haben, hat uns Gott eine wunderbare Kraft geschenkt und seine Liebe im Überfluss. Lasst uns fortan Gott preisen für seine Gaben, lasst es uns weitererzählen, was Gott Großes an uns getan hat! Es muss ja nicht eine gut einstudierte, wohlklingende Predigt sein. Ein schlichtes Zeugnis genügt. Gott wirkt daraus dann wunderbare Frucht zu seines Namens Verherrlichung.


LUkas 7,24

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Sich nicht vom Wind hin und her bewegen lassen

Als aber die Boten des Johannes fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk über Johannes zu reden: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das vom Wind bewegt wird?

LUkas 7,24

Mögen auch die Wellen immer stärker toben,
schaue nur auf den HERRN Jesus Christus droben!
Lass dich nicht vom Zeitgeist hin und her bewegen,
sondern sei immer treu himmelwärts am streben!

Frage: Was erwarten Sie von Predigten, Andachten und auch diesem Tagesleitzettel?

Tipp: Jesus sagte die heutige laue Christenheit bereits voraus: Weder kalt (gottlos) noch heiß (brennend für Jesus) sondern ein zeitgeistlicher Mix aus allem – worüber Jesus nach Off. 3,15-16 „speiübel“ wird! Ob es unter Nazis, Kommunisten oder heute den Neomarxisten war bzw. ist: Christen stehen immer in Versuchung den einfachen Weg zu wählen und dem Zeitgeist nachzugeben und sich wie ein Rohr hin und her bewegen zu lassen! Gab es früher aber noch einen Johannes den Täufer oder auch in der Nazi-Zeit einen Dietrich Bonhoeffer (beide starben wegen ihres Glaubens an Jesus Christus!) so findet man solche aufrechten und treuen Gotteskinder heute kaum noch mehr. Lasst uns in die Fußtapfen von Johannes dem Täufer treten und nicht dem Zeitgeist-Wind nachgeben sondern aufrecht stehen bleiben und Jesus Christus als DEN einzigen Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben bezeugen (Joh. 14,6)!


Lukas 8,10

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Gottes Reichtum wird oft nicht erkannt

Er aber sprach: Euch ist es gegeben, zu wissen das Geheimnis des Reiches Gottes; den andern aber in Gleichnissen, daß sie es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und nicht verstehen, ob sie es schon hören.

Lukas 8,10

Vielleicht hast Du die Bibel bereits komplett gelesen,
und bist sogar an biblischen Orten schon gewesen,
doch hast Du wirklich schon entdeckt,
welch geistlicher Reichtum in der Bibel steckt?

Frage: Hast Du schon den persönlichen Bezug zu Dir in der Bibel entdeckt? Hat sich dadurch etwas in Deinem Leben verändert?


Lukas 8,15

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Das Wort Gottes ist der gute Same, der ausgestreut worden ist. Ist er in unserem Herzen auf gutes Land gefallen? Halten wir daran fest? Harren wir aus unter der Führung Gottes?  Ist es uns ein Anliegen dass wir Frucht bringen für Gott?

Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.

Lukas 8,15

Das Wort des Herrn, die Gotteskraft,
die neues Leben in uns schafft,
ist uns ins Herz gegeben.
Ist unser Herzensboden gut?
Sind wir Gott treu in Sturmesflut?
Sind wir ihm ganz ergeben?

Frage: Ist unser Herz ein guter Ackerboden?

Tipp: Eine Grundvorausetzung für uns ist es, dass wir aufrichtig und willens sind, Gottes Wort in unserem Leben umzusetzen. Wenn die Bibel uns auf Fehlverhalten aufmerksam macht, wollen wir in Gehorsam und Ehrfurcht Gott gegenüber uns korrigieren und uns nicht entmutigen lassen. Gott will, dass wir viel Frucht bringen. (Johannes 15,5)


Lukas 9,23

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Das Kreuz tragen

Da sprach Jesus zu ihnen allen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Lukas 9,23

Das Kreuz, es drückt, es ist so schwer,
die Kraft nimmt ab: "Ich kann nicht mehr!"
Doch bedenke: Ohne Überwinden keine Kraft,
die in uns erst wahres, geistliches Leben schafft!

Frage: Folgen wir Jesus Christus, auch wenn es schwierig wird - oder jammern wir und suchen womöglich einen "leichteren Weg"?


Lukas 9.23

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Kreuz zu tragen bereit sein

Da sprach Er (Jesus) zu ihnen allen: Wer Mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge Mir nach.

Lukas 9.23

Herr Jesus, lass mich fest und treu
in allen Zeiten mit Dir gehn,
nimm von mir alle Leidensscheu,
zu Dir, zur Wahrheit will ich stehn.

Frage: Jesus zu folgen und zur Wahrheit zu stehen kostet einen Preis. Bin ich bereit, das Kreuz auf mich zu nehmen und den Preis der Nachfolge zu zahlen?


Lukas 9,23

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Jesus  soll uns ein Vorbild sein, wie er sein Kreuz auf sich nahm und den Willen Gottes ausführte.

Da sprach Jesus zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Lukas 9,23

Du, Heiland, sollst mein Vorbild sein,
ich will dir folgen ganz allein.
Hilf mir doch in allen Stücken,
auf dich und auf dein Kreuz zu blicken!

Frage: Wollen wir mit Jesus leben? Sind wir dazu bereit, ihn an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen?

Tipp: In Johannes 1,16 lesen wir: "Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade." Jesus will, dass wir uns selbst verleugnen, dass wir täglich unser Kreuz auf uns nehmen und ihm nachfolgen. Solch ein Handeln erfordert Kraft und Konsequenz. Woher soll diese Kraft kommen? Johannes schreibt es uns: Aus der Fülle, die Jesus uns schenkt. Dazu müssen wir eine lebendige Beziehung zu ihm haben. Wir müssen uns von der Sünde abgewendet und uns ganz bewusst zu Gott hingewendet haben. Dann steht uns die Kraftquelle des Himmels offen und wir werden glückliche Nachfolger Jesu.


Lukas 9,25

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Wer den Besitz zu seinem Gott macht,  der wird zuletzt scheitern.

Welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst oder nähme Schaden an sich selbst?

Lukas 9,25

Töricht ist`s, auf Geld zu hoffen,
statt auf Gottes Macht allein.
Gottes Heilsweg, der ist offen.
Freue dich, sein Kind zu sein!
Rechne fest mit seiner Macht,
dann wirst du auch ans Ziel gebracht.

Frage: Sind Sie ein Kind Gottes? Ist Ihnen diese Tatsache wichtiger als irdischer Reichtum?

Tipp: In 1. Johannes 3,1 steht geschrieben: "Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen - und wir sind es auch!" Aus Gnade allein wird jeder Mensch, der an Jesus Christus glaubt und mit ihm lebt, ein Gotteskind. Wer sich vertrauensvoll Jesus ausliefert, dessen Herz wird mit einer wunderbaren Freude und Geborgenheit erfüllt. Das ist viel wichtiger als aller irdischer Reichtum, der vielen Menschen doch nur zum Verhängnis wird.


Lukas 9,25

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Wenn der Mensch die ganze Welt gewinnt und dabei das ewige Leben verliert, ist es der schlimmste Betrug, den es gibt.

Welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst oder nähme Schaden an sich selbst?

Lukas 9,25

Gar reich zu sein, das scheint verlockend schön,
doch sollte man dabei nicht übersehn:
Nicht Geld und Reichtum sind das wahre Glück,
am Ende bleibt doch nur noch Staub zurück.
Der wahre Schatz ist es, ein Gotteskind zu sein,
solch schöner Reichtum bleibt auf ewig dein.
Drum streck`dich nach der Liebe Gottes aus!
Beim Herrn im Himmel ist das wahre Vaterhaus.

Frage: Heute wurde in den Medien gemeldet, dass der reichste Mann der Welt ein Vermögen von 80 Milliarden Dollar besitzt. Ist denn so etwas erstrebenswert?

Tipp: Selbst dieser reichste Mann kann im Augenblick seines Todes keinen einzigen Dollar mit ins Jenseits nehmen. Er muss all seinen Reichtum hier zurücklassen. Die Ewigkeit in der Gegenwart Gottes werden wir jedoch nur erleben können, wenn wir an Jesus Christus geglaubt haben.Er hat uns mit seinem heiligen Blut für Gott erkauft. Der Glaube an Jesus ist der kostbarste Schatz, der ewig bleibt.


Lukas 9,26

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Von Jesus weitersagen

Wer sich Mein und Meiner Worte schämt, des wird sich des Menschen Sohn auch schämen, wenn Er kommen wird in Seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel.

Lukas 9,26

Es gibt doch wahrhaftig keinen Grund,
sich zu schämen für Jesus und Sein Wort.
Wie gern bekenne ich mit meinem Mund
Jesus, egal wann und an welchem Ort.

Frage: Schäme ich mich für Jesus Christus und Sein Wort oder hat Er mich freigemacht von Menschenfurcht?

Tipp: Mir ist unverständlich, wenn sich Christen für Jesus schämen und für Sein Wort. Ich sage dann manchmal im Gespräch, dass es keinen Grund gibt, sich für Jesus zu schämen. Die Menschen sollen sich lieber schämen, wie sie ohne Jesus leben. Jesus macht frei von aller Menschenfurcht. Wir sollen Gott fürchten und keine Heiden-Angst haben! Lasst uns mutig sein im Bekennen zu Jesus Christus und Seinem Wort!


Lukas 9,35

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Es geschah eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein auserwählter Sohn; den sollt ihr hören!

Lukas 9,35

Gott spricht - und seine Botschaft, die ist klar:
Der Heiland Jesus Christus ist fürwahr
der Gottessohn, und was er lehrt, gilt fest.
Gesegnet ist der Mensch, der sich auf ihn verlässt!

Frage: Haben wir genügend Ehrfurcht vor dem Sohn Gottes - und hören wir auf ihn?

Tipp: In Psalm 119,67 lesen wir: "Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort." Manchmal muss uns Gott durch Demütigungen führen, bis wir erkennen, dass Gott unser ganzes Herz will. Prüfen wir uns, ob wir noch für Jesus brennen und ihm ganz zu Diensten sind!


Lukas 9,62

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Wie schade! Zuerst fängt er an zu pflügen (für Gott zu wirken) und dann  lässt er sich entmutigen. Dadurch geht er des Segens des Herrn und auch der Ernte verlustig.

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Lukas 9,62

Wie traurig - es begann so gut:
ein Christ, der pflügt mit frohem Mut!
Für Gott zu wirken, macht doch Sinn!
Doch sein Elan ist plötzlich hin;
er sieht zurück, er fürchtet sich,
die Angst wird stark und mächtiglich,
entmutigt lässt den Pflug er stehn -
soll unser Leben so zu Ende gehn?

Frage: Sind wir solche Ackerleute, die mitten in der Arbeit verzagen und in unser altes, von der Sünde bestimmtes Leben zurückfallen?

Tipp: In Psalm 27,1 lesen wir: "Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?" Blicken wir auf den Herrn! Er wird uns die nötigen Kräfte schenken, dass wir die uns aufgetragenen Pflichten zuverlässig erfüllen können. Wer treu ist in seinem Handeln, wird einst von Gott eine Überwinderkrone erhalten.


Lukas 10,20

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Mein Name, im Himmel schriftlich vermerkt, welch ein Wunder für mich!

Darin freuet euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freuet euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

Lukas 10,20

Mein Name ist im Himmelreich
bei Jesus eingeschrieben.
Herr Jesus, dir kommt niemand gleich!
Wohl denen, die dich lieben!

Frage: Wer ist wohl dort im Himmel namentlich genannt?

Tipp: Alle jene, die von ganzem Herzen dem lebendigen Gott nachfolgen und die an Jesus Christus glauben. Es ist wichtig, diese Sicherheit zu haben, dass wir durch den Glauben an Jesus im Himmel eingeschrieben sind.


Lukas 10,21

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Jesus jubelte und pries seinen Vater.

Zu dieser Stunde freute sich Jesus im Heiligen Geist und sprach: Ich preise dich, Vater des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. Ja, Vater, so hat es dir wohlgefallen.

Lukas 10,21

Erfreut im Geist preist Jesus den,
der große Wunder lässt geschehn.
Er schenkt Unmündigen sein Heil.
Den Gläubigen wird dieses Glück zuteil.
Solch einen Gott kann man nur ehr`n:
Rühmt laut die Majestät des Herrn!

Frage: Sind denn die Klugen und Weisen von vornherein zum Unglauben verurteilt?

Tipp: Nein, aber Jesus in seiner göttlichen Weisheit sah, dass viele, die sich klug und besonders weise vorkommen, das Wort Gottes nicht ernst nehmen. Leider wird die Bibel oftmals als Mythos belächelt. Der eigene Intellekt kommt einem in die Quere. Das ist sehr verhängnisvoll. Eigentlich möchte Gott, dass alle Menschen Buße über ihre Sünden tun und die Erlösung in Jesus Christus annehmen. Aber diesen entscheidenden Schritt muss jeder Mensch selbst gehen. "Den Demütigen gibt Gott Gnade." (1. Petrus 5,5)


Lukas 10 ,27

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Jesus erzählte im Anschluss an dieses Gebot das Gleichnis vom barmherzigen Samaritter - dies soll uns ein Beispiel biblischer Nächstenliebe sein.

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Lukas 10 ,27

Als ich von Sünd` zerstört am Boden lag,
da rettete mich Jesus - welch ein schöner Tag!
Ganz selbstlos hob er mich empor und pflegte mich -
so soll auch ich den Nächsten lieben. Herr, ich preise dich!

Frage: Wer ist heute mein Nächster?

Tipp: Das fragten Jesus seine Zuhörer schon vor 2000 Jahren. Jesus erzählte ihnen das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Und genauso ist es für uns heute wieder aktuell. Jeder, der uns am heutigen Tag "über den Weg läuft", ist unser Nächster. Suchen wir nur nicht zu weit! Lieben wir unsere Nächsten auch mit solch tätiger Liebe, wie es der barmherzige Samariter tat? Denken wir daran: Nebst der Liebe zu Gott ist dieses Gebot das größte, das Jesus uns lehrte! Wohl uns, wenn wir danach handeln!


Lukas 10,27

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Im Gleichnis des barmherzigen Samariters  zeigt uns Jesus, wer unser Nächster ist  und wie wir uns zu ihm verhalten sollen.

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.

Lukas 10,27

Mein und auch der Andern Leben
lass mich sehn in deinem Licht!
Des Nächsten Lasten gern zu heben,
mache mir zur heilgen Pflicht!

Frage: Setzen wir dieses wichtigste Gebot auch in die Tat um, oder ist das nur eine kopflastige Theorie bei uns?

Tipp: Jesus hat es uns vorgelebt, wie man seine Nächsten lieben soll. Er liebte dort, wo er gehasst wurde. Er heilte kranke, leidende Menschen, dort wo keine Hoffnung war. Er vergab Schuld, dort wo Andere nachtrugen. Er segnete, wo Menschen fluchten. Er befreite, wo Andere in Verstrickungen leben mussten. So wunderbar ist Jesus! Er sei unser Vorbild.


Lukas 10,27

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Welchen Platz hat Gott in unsern Herzen?

Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.

Lukas 10,27

Mein Leib, mein Geist und meine Seel` gehören Dir,
Herr, Gott, mein Schöpfer, oh, neig` dich zu mir!
Nimm jede Selbstsucht weg von mir, mach mich bereit,
auf deinen Ruf zu folgen, dich zu ehren allezeit.

Frage: Warum war es Jesus so wichtig, dass wir aus ungeteiltem Herzen Gott lieben?

Tipp: Schon in den Zehn Geboten sagt Gott, dass er ein eifernder Gott ist und dass er keine andern Götter neben sich duldet. Er weiss, alle andern Götter sind von Menschen gemachte oder erdachte Geschöpfe, die ja nicht helfen können, Mäuler haben sie und sprechen nicht, Ohren haben sie und hören nicht. Es ist töricht, solchen Götzen zu vertrauen und sich selbst zu betrügen. Trauen wir von ganzem Herzen auf den lebendigen Gott, unsern Helfer! Gepriesen sei sein Name!


Lukas 10,41

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Martha wirkte eifrig  -  doch Maria hörte Jesu Worten zu. Dies ist so wichtig auch für uns.

Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe; Eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt, das soll nicht von ihr genommen werden.

Lukas 10,41

Jesus redet - ich will hören,
niemand lenke mich mehr ab!
Nichts mehr soll mich je beschweren,
weil ich ihn als Lehrer hab`.

Frage: Wie sehr werden wir doch in unserem Alltagsleben getrieben. Es bleibt uns kaum noch Zeit, um auf Jesu Worte zu hören. Erleben Sie es auch so? Wir wollen von Maria lernen, sie setzte sich zu Jesu Füssen und hörte seiner Lehre zu. Das nützte ihr sehr und sie wuchs im Glauben.


Lukas 10,41 + 42

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Sich Zeit für Jesus zu nehmen, auf seine Worte  hören, das bringt Segen und Frucht für die Ewigkeit.

Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: "Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe. Eins aber ist Not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden."

Lukas 10,41 + 42

Erwähle nur das gute Teil!
Gern bei Jesus Christ verweil!
Trödle nicht mit eitlen Dingen!
Jesus will dich dazu bringen,
stets nach Gottes Wort zu fragen,
um dann dem Land das Evangelium zu sagen.

Frage: Ist uns Gottes Wort wichtiger als alles Andere? Beten wir zu Gott und lesen wir in der Bibel, oder lassen wir uns durch vielerlei Dinge, die uns wichtiger erscheinen, ablenken?

Tipp: Gott liebt unser Gebet und unser Dienen für sein Reich mehr als emsiges Beschäftigtsein, deshalb: "Eins aber ist Not: Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden." (Lukas 10, 42) Darum wollen wir es wie Maria halten und das gute Teil erwählen, um Gott treu zu dienen.


Lukas 11,10

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Gebet ist der Schlüssel zu einem segensreichen Leben.

Wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.

Lukas 11,10

Wer da bittet, der empfängt, und wer da sucht, wird finden,
wer da anklopft an die Tür, dem wird sie aufgetan.
Lass, Herr, mich glauben deinem Wort und mich an Jesus binden,
denn er vergoss sein Blut für mich, er nimmt die Sünder an.

Frage: Kann man dieses Versprechen Jesu heute noch wortwörtlich nehmen?

Tipp: Ja, unbedingt! Jesus sagt in Johannes 17,17: "Heilige sie in deiner Wahrheit, dein Wort ist die Wahrheit." Jesus weist uns also darauf hin, dass das Wort Gottes die Wahrheit ist. Und im Kapitel 14,6 desselben Evangeliums sagte er gar: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." Wie sollten wir uns da noch vielen unzuverlässigen Verführern zuwenden, die uns mit Betrug und fadenscheinigen Versprechen in die Irre leiten wollen? Vertrauen wir Jesus Christus, lassen wir uns auf ewig von ihm beschenken!


Lukas 11:23

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Jeder muss sich selbst für Jesus entscheiden!

Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Lukas 11:23

Entweder man sammelt mit Dir,
sucht sündige Menschen auf schon hier.
Ist jemand jedoch gegen Dich,
dann endet das einst fürchterlich.
Ich möchte für Gott Menschen fischen,
Er wird mir einst alle Tränen abwischen.

Frage: Hast Du Dich für Jesus entschieden?

Tipp: Wer sich nicht ganz persönlich für Jesus entscheidet, hat sich gegen Ihn entschieden. Denn die Frage, ob man für Jesus ist oder dagegen, kennt keine Neutralität.


Lukas 11,28

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Das Wort Gottes hören und auch befolgen ist wichtig, sonst nützt es uns nichts!

Er aber sprach: Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.

Lukas 11,28

Dein Wort, der allergrößte Schatz,
weist mich zum Himmel hin.
Es hat bei mir den ersten Platz,
gibt meinem Leben Sinn.

Frage: Leben wir auch nach dem Wort Gottes?

Tipp: Die Bibel kann uns nur nützlich sein, wenn wir unser Leben auch auf sie ausrichten. Wenn wir das aber tun, werden wir im Wort Gottes eine Fülle an Reichtum finden, was in unserem Leben viele gute Veränderungen bewirken wird.


Lukas 11,28

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Das Wort Gottes hören und dann auch befolgen (Neue Genfer Übersetzung)

Jesus aber sprach: Ja, selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.

Lukas 11,28

Dein Wort ist Kraft und Leben,
es gibt mir Trost im Leid.
Ich will dich, Herr, erheben,
es weist zur Herrlichkeit.
Schenk zum Gehorsam mir die Gnad`.
erleuchte liebend meinen Pfad! Amen.

Frage: Was ist das Wichtigste bei der Bibellektüre?

Tipp: Dass wir das Wort Gottes auch befolgen ("bewahren" wird in anderen Übersetzungen mit "befolgen" wiedergegeben). Wenn wir die Bibel nur als erbauliche Schrift ansehen und unser Leben nicht danach richten, so nützt es uns nichts. Wer sein Leben aber nach Gottes Maßstäben ausrichtet, der ist wirklich selig oder glücklich zu preisen - wie Jesus es selbst lehrte.


Lukas 12,2

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Gottes Licht deckt alles verborgene auf.

Nichts aber ist verdeckt, das nicht aufgedeckt werden wird, und nichts verborgen, das nicht bekannt werden wird.

Lukas 12,2

Wo wird man sich verstecken?
Was will die Blöße decken?
Wer schminkt sich da geschwind?
Wen kann die Lüge schützen?
Was wird ein Weltruhm nützen?
Da sind wir alle, wie wir sind!

Frage: Können wir frei und offen im Licht als Kinder Gottes leben - oder müssen wir befürchten, daß etwas verborgenes heraus kommen könnte?


Lukas 12,2

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Am Tage des Gerichts wird auch das Allerkleinste aufgedeckt!

Es ist aber nichts verborgen, das nicht offenbar werde, noch heimlich, das man nicht wissen werde.

Lukas 12,2

Am Ende deckst Du, oh Herr, alles auf,
zeigst unseren ganzen Lebenslauf!
Segne uns deshalb mit allem Mute,
zu tun das Richtige, das Gute!
Uns jedoch, oh Herr, erlöse,
damit wir niemals tun das Böse!

Frage: Was wird der Herr bei uns aufdecken: Gutes oder Böses?

Tipp: Wie oft haben wir etwas getan oder tun etwas, von dem wir hoffen, dass es niemals ans Tageslicht kommt? - Wir blicken uns in bestimmten Situationen gründlich um, weil wir sicher gehen wollen, dass wir mit dem, was wir zu tun gedenken, nicht auffallen. In dieser Weltzeit können wir es vielleicht verbergen, doch Gott wird eines Tages alles aufdecken außer der Schuld, die in Jesu Blut reingewaschen ist.


Lukas 12,4 + 5

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Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang

Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können. Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Lukas 12,4 + 5

Nichts soll mich von Gott vertreiben,
ich will ehrlich seinen Willen tun,
ich will ganz in seiner Nähe bleiben -
bei ihm nur kann die Seele ruhn.
Doch jene, die sich ihm versagen,
die werden einst in der Hölle klagen.

Frage: Sind wir besorgt, wie wir reagieren, wenn wir von anderen Menschen geplagt oder gedemütigt werden?

Tipp: "Alle eure Sorge werfet auf ihn, denn er sorgt für euch", steht an einer anderen Bibelstelle (1. Petrus 5,7) Bitten wir Gott, dass er uns bewahre, und wir werden Wunder erleben!


Lukas 12,5

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Gottesfurcht führt zur Demut

Ich will euch aber zeigen, vor welchem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, zu werfen in die Hölle. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Lukas 12,5

Gottes heil`ges Auge ganz allein,
durchleuchtet unser ganzes Sein!
Gut, dass Jesus in Seiner Huld
Bezahlte uns` re Sündenschuld!
Wer gereinigt ist in Jesu Blut,
für den wird bei Gott alles gut!

Frage: Fürchten wir die Menschen oder fürchten wir Gott?

Tipp: Vor vielen Dingen fürchten wir uns: Vor der bevorstehenden Operation, vor einer Prüfung, vor einem Vorstellungsgespräch, davor, was Andere über uns denken und reden. So verständlich diese Furcht auch ist, so tun wir gut daran, Gott allein zu fürchten. Gottesfurcht bedeutet hier nicht panische Angst, sondern die Scheu davor, sich gegen Gott aufzulehnen. Und diese Furcht sollte uns stets begleiten: Dann werden wir Sein Wort studieren und halten, zu unserem eigenen Wohl und dem Wohl der Anderen.


Lukas 12,5

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Die Heiligkeit Gottes macht Ihn zu einem strengen Richter!

Ich will euch aber zeigen, vor welchem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, zu werfen in die Hölle. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Lukas 12,5

Retter oder Richter!
Erlöser oder Vernichter!
Wir alle haben die Wahl:
Gerettet oder ewige Qual!
Gott fürchten führt zum Gehorsam hin,
schenkt Buße, Umkehr, Lebenssinn!

Frage: Haben wir die rechte Gottesfurcht? Oder sehen wir in Gott bestenfalls einen alten Mann mit Rauschebart?

Tipp: Vor vielen Dingen fürchten wir uns: Vor der bevorstehenden Operation, vor einer Prüfung, vor einem Vorstellungsgespräch, davor, was Andere über uns denken und reden. So verständlich diese Furcht auch ist, so tun wir gut daran, Gott allein zu fürchten. Gottesfurcht bedeutet hier nicht panische Angst, sondern die Scheu davor, sich gegen Gott aufzulehnen. Und diese Furcht sollte uns stets begleiten: Dann werden wir Sein Wort studieren und halten, zu unserem eigenen Wohl und dem Wohl der Anderen.


Lukas 12, 8 - 9

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Zu Jesus stehen und Ihn lieben!

Ich aber sage euch: Wer mich bekennet vor den Menschen, den wird auch des Menschen Sohn bekennen vor den Engeln Gottes. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.

Lukas 12, 8 - 9

Sich zu Jesus stets bekennen,
seinen Namen lobend nennen,
ist das was ich wirklich will,
ist mein Leben und mein Ziel!
Verleugnen kann ich den nicht,
der mich bewahrt vor dem Gericht!

Frage: Bekennst Du Dich zu Jesus oder verleugnest Du Ihn?

Tipp: Wenn wir wirklich zu Jesus gehören, dann werden wir uns auch zu Ihm bekennen. Das hat zur Folge, dass wir verlacht, verspottet, für dumm erklärt und diffamiert werden. Der Vorwurf von Sektierertum und Extremismus wird uns genauso begegnen wie der der Leichtgläubigen und des Naiven. Dies auszuhalten ist auf Dauer sehr belastend. Doch Jesus darf uns niemals peinlich sein: Wer sich für Jesus schämt und Ihn verleugnet, für den wird sich auch Jesus vor den Engeln schämen und verleugnen. Ersteres bringt uns auf die Dauer das ewige Leben, Letzteres bringt uns in die ewige Hölle.


Lukas 12,28

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Wie vielfältig und und phantasievoll sind doch die Gräser, Kräuter und Blumen von Gott erschaffen worden. Dieser herrliche Gott vermag auch uns   DAS  zu geben, was wir nötig haben.

Wenn nun Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen!

Lukas 12,28

Wenn Gras, das auf dem Felde steht,
das aber morgen schon vergeht,
so schön von Gott gekleidet wird,
er sicher auch bei uns nicht irrt.

Frage: Kennen wir das kindliche Vertrauen in unseren himmlischen Vater?

Tipp: Wer an Jesus als seinen persönlichen Erlöser glaubt, ist ein Gotteskind geworden. Er hat den Geist Gottes empfangen, der ihm dies bestätigt. (Römer 8,15-17) An dieser Stelle wird uns auch gesagt, dass wir nicht einen knechtischen Geist empfangen haben, dass wir uns fürchten müssten, sondern dass wir einen kindlichen Geist empfangen haben, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! Wie treu sorgt dieser Vater für seine Kinder!


Lukas 12,32

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Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

Lukas 12,32

"Fürchte dich nicht, du kleine Herde!",
so spricht Jesus Christ.
Gott will, dass es zuteil euch werde,
er, der euer Vater ist,
will das Reich euch geben
und ein ewig Leben.

Frage: Wollen Sie ein von Gott eingesetzter König werden?

Tipp: Dies ist keine Anmaßung. In Offenbarung 1,5 + 6 steht geschrieben: "Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut und uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen." Jeder Mensch, der sein Leben dem Retter der Welt, dem Herrn Jesus Christus, übergibt und ihm im Glauben nachfolgt, der wird von Gott geadelt. Er ist jetzt ein Priester und ein König in Gottes Augen. Lasst uns den Herrn anbeten!


Lukas 12,32

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Gott ist allmächtig. Nichts und niemand ist grösser als er. Durch Jesus ist er jedem der glaubt der Vater. Wir brauchen uns wirklich nicht zu fürchten.

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

Lukas 12,32

Fürchte dich nicht und verzage nicht,
verlasse dich stets auf den Herrn.
In finstrer Nacht ist er dein Licht
und er hält das Böse von dir fern.

Frage: Was macht uns so sicher, dass Gott uns hält und dass wir uns nicht fürchten müssen?

Tipp: Weil die Bibel voll mit Berichten ist, die uns davon erzählen, wie Gott jedem, der an ihn glaubt und ihm dient, zur Seite steht und ihn beschützt. Nichts und niemand ist grösser als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Er verbürgt sich für alle, die ihm vertrauen.


Lukas 12,34

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Die Bibel, Gottes Wort, soll unser wahrer Schatz sein. Diesen Schatz kann uns niemand rauben.

Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Lukas 12,34

Gebt Gott im Herzen immer den ersten Platz,
lasst nicht zum Götzendienst euch verführen!
Denn wo das Herz ist, ist auch euer Schatz.
Darum öffnet Gott allein nur die Türen!

Frage: Füllen materielle Reichtümer unser ganzes Denken aus oder kennen wir noch höhere Werte? Welchen Stellenwert hat Gott in unserem Leben?

Tipp: Jesus lehrt uns in Matthäus 22,37 das höchste Gebot: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt." Da nehmen materielle Güter einen viel kleineren Stellenwert ein. Zuerst sollen Gott und sein Reich unsere Motivation sein. Eine solche Haltung macht uns innerlich reich und zufrieden.


Lukas 12,35 - 37

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Bereit sein, wenn der Herr Jesus wiederkommt, das soll unsere vornehmste Sorge sein.

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen wird von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun. Selig sind die Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend findet.

Lukas 12,35 - 37

Bald kommt der Herr! Ich bin bereit!
Ich hab` es an, das Hochzeitskleid.
Du gabst es mir aus Gnade ganz allein,
ich darf durch Jesu Blut gerecht gesprochen sein.

Frage: Tragen wir alle dieses Kleid der Gerechtigkeit?

Tipp: Dieses Kleid der Gerechtigkeit können wir uns nicht selbst herstellen. Es handelt sich hier um die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Jesus hat sie uns erworben, als er für uns am Kreuz starb. Schon Jesaja rühmte: "Ich freue mich in dem Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet." (Jesaja 61,10)


Lukas 12,35-37a

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Wachen und auf Zeichen von Jesu Kommen achten

Eure Lenden sollen umgürtet sein und eure Lichter brennend; und seid Menschen gleich, die ihren Herrn erwarten, wenn er von der Hochzeit aufbrechen wird, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun. Glückselig sind jene Knechte, welche der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird!

Lukas 12,35-37a

Ihr lieben Geschwister, seid gescheit
und für Jesu Kommen stets bereit!
Lasst uns geistlich brennen für den HERRN,
denn sein Kommen ist gewiss nicht fern!

Frage: Sind wir „sogleich“ bereit wenn Jesus kommen wird?

Tipp: In mehreren Gleichnissen verdeutlicht Jesus, dass wir bei Seinem Kommen unbedingt bereit sein müssen. Hier verwendet er das Bild eines von einer Hochzeit heimkommenden Hausherrn. Da orientalische Hochzeiten lang sind ist die Rückkehr somit nur zu erahnen. Ähnlich Matth. 25 spielt auch hier das Licht und somit genug (geistliches) Öl eine Rolle. Die umgürteten Lenden erinnern an die geistliche Waffenrüstung in Eph. 6,14: mit Wahrheit umgürtete Lenden. Sünde und Heuchelei darf keinen Platz bei uns finden. Auch Lauschen sowie Aufenthalt in Türnähe anstatt uns im Weinkeller oder Arbeitszimmer zu verkriechen ist notwendig! Das erinnert an Jesu Worte: „Habt aber acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens“ (Lukas 21,34). Lasst uns also auf alle Zeichen von Jesu Kommen achten und stets bereit sein für Sein Kommen!


Lukas 12,36

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Unser Leben soll geordnet sein, wenn Jesus wiederkommt.

Seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen wird von der Hochzeit, auf dass, wenn er kommt und anklopft, sie ihm alsbald auftun.

Lukas 12,36

Wenn Jesus einst wird wiederkommen,
holt er die Seinen zu sich heim.
Wer wird dann von ihm mitgenommen?
Wer wird beglückt dort mit ihm sein?

Frage: Freuen Sie sich auf Jesu Wiederkunft oder ist Ihnen bange davor?

Tipp: Jesus versprach seinen Jüngern, dass er wiederkommen werde, um diejenigen zu sich zu holen, die an ihn glauben. Suchen Sie Jesus heute noch, leben Sie mit ihm und für ihn, dann will er auf ewig Gemeinschaft mit Ihnen haben.


Lukas 12,36

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Bereit sein für Jesu Nachfolge in ganz praktischen Dingen.

Und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wenn er aufbrechen wird von der Hochzeit, auf dass, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun.

Lukas 12,36

Lass mich auf deinen Wegen gehen
und deine Augen für mich sehen,
senk deine Liebe in mein Herz,
sei du mein Trost in Leid und Schmerz.

Frage: Wie ist man bereit auf den Tag der Erscheinung Jesu Christi in den Wolken?

Tipp: Wenn unser Begehren danach steht, Gottes Willen zu tun und auf seinen Wegen zu gehen, dann sind wir in der richtigen Erwartungshaltung auf das Wiederkommen unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus.


Lukas 12,37

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Sind wir wachend mit einem klaren Blick und einem großen Verlangen auf die Wiederkunft unseres Heilands?

Selig sind die Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend findet. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich schürzen und wird sie zu Tisch bitten und kommen und ihnen dienen.

Lukas 12,37

So wie in Bethlehem der helle Stern
einst verkündet hat das Kommen unseres Herrn,
so sagen es heute die Zeichen der Zeit
zu all uns Menschen: Macht euch bereit!

Frage: Was ist typisch für wachsame Menschen?

Tipp: Sie haben einen klaren Blick, offene Ohren und einen geschärften Verstand. Sie müssen etwas sehr Wichtiges bewachen. Wir Menschen haben eine unsterbliche Seele. Wir, die wir uns für Jesus entschieden haben, tragen Verantwortung für unsere Seele. Der Teufel "geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge". (1. Petrus 5,8) Einen klaren Blick, offene Ohren und einen geschärften Verstand erhalten wir, wenn wir die Gemeinschaft mit Gott in seinem Wort und im Gebet mit einem bußfertigen Herzen pflegen.


Lukas 12,49

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Jesus wünscht sich, dass das Feuer (Matthäus 3, 11),  ein Reinigungsfeuer,  schon brennte.

Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte!

Lukas 12,49

"Lass dein heilges Feuer brennen,
dass es alle Sünd` verbrennt.
Jeder soll die Not bekennen,
die uns, Jesus, von dir trennt.
Bei dem Kreuze kann man finden
Freiheit und Vergebung frei;
du, der Tilger unsrer Sünden,
schenkst, dass man begnadigt sei."

Frage: Jesus sucht jeden Menschen. Er will ihm persönlich begegnen. Hatten Sie schon eine Begegnung mit ihm?

Tipp: Ja, ich hatte schon diese wichtigste Begegnung im Leben. Ich war sehr bedrückt, als ich zu ihm kam. Mein schlechtes Gewissen plagte mich. Ich bekannte mich schuldig vor Gott. Er verurteilte mich jedoch nicht. Er sagte mir nur: "Ich vergebe dir; du gehörst jetzt zu mir. Ich habe dich je und je geliebt." So wunderbar ist Jesus!


Lukas 12,49

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Brennen wir für Jesus, spüren unsere Mitmenschen etwas von der Liebe, die in unsere Herzen ausgegossen wurde?

Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte!

Lukas 12,49

Wie der helle Sonnenschein,
so soll deine Liebe sein.
Brennend heiss, für Gott entzündet,
ach, dass er bei dir sie findet!

Frage: Brennen wir für Jesus, spüren unsere Mitmenschen etwas von der Liebe, die in unsere Herzen durch den Heiligen Geist ausgegossen wurde?

Tipp: In den Sendschreiben in der Offenbarung ist die Rede von der ersten Liebe, die in Jesu Augen so wichtig ist. Wir sollten nicht vor lauter theologischem Eifer die Liebe zu unserm Nächsten vergessen. Handeln wir doch wie der barmherzige Samariter vom Gleichnis, das Jesus uns erzählt hat. Wir sollen in ganz alltäglichen, praktischen Dingen unserm Nächsten mit Ehrerbietung zuvorkommen und ihn mit Wort und unserm Handeln segnen. Das ist auch Brennen für Jesus.


Lukas 12,50

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Jesus war ein Mensch wie wir. Er wusste, was ihm bevorstand und ihm war bange deswegen. Aber er wollte diesen Weg unbeirrbar bis zum Ende gehen, denn er dachte in seiner Retterliebe an uns alle.

Aber ich muss mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe, und wie ist mir so bange, bis sie vollbracht ist!

Lukas 12,50

Auch du, Herr Jesus, fühltest doch wie wir.
Auch dir war bange - welch ein Trost ist`s mir!
Du warst bereit, den Weg bis in den Tod zu gehn,
damit in dir wir heut` die Rettung sehn.

Frage: Können wir die Botschaft verstehen: Jesus, der Sohn Gottes, der nie Unrecht getan hat, geht trotz Todesangst ans Fluchholz, um für uns einen Ausweg aus der Not der Sünde zu schaffen?

Tipp: Ich will demütig zu Jesus hintreten und ihm für sein Leiden und Sterben danken. Dass er mir meine schwere Schuld weggenommen hat, als ich im Glauben ihm mein Leben auslieferte, das stimmt mich zu Lob und Dank. Jesus ist jetzt mein Herr!


Lukas 12,35+36

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Strahlt unser geistiges Licht? Leuchtet es andern Menschen den Weg zu Jesus?

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wenn er aufbrechen wird von der Hochzeit, auf dass, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun.

Lukas 12,35+36

Herr, es warten auf dein Kommen,
deine Kinder, deine Frommen.
Das kann jeden Tag geschehen,
lass uns dir entgegengehen.

Frage: Der Tages- Bibelvers ratet uns, wir sollen unsere Lenden umgürten. Wie ist das umzusetzen?

Tipp: In Epheser 6, 14 wird uns vom Apostel Paulus die geistliche Waffnerüstung geschildert, die jeder Nachfolger Jesu tragen sollte, um im Glaubenskampf siegreich zu sein. In Vers 14 schreibt er: So steht nun fest umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit. Jesus ist die Wahrheit, Johannes 14, 6 und die Bibel ist auch die Wahrheit. Johannes 17, 17. Wer nach der Lehre der Bibel lebt, der ist bereit auf Jesu Wiederkunft, ja er sehnt sich danach, seinem Herrn in den Wolken entgegenzugehen.


Lukas 12,39 +40

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Das sind heilige Worte Jesu Christi. Er will uns vor dem Verderben und vor falscher Sicherheit bewahren. Eindringlich mahnt der Herr uns, wachsam zu sein.

Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so ließe er nicht in sein Haus einbrechen. Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr`s nicht meint.

Lukas 12,39 +40

Dem Herrn zu dienen, das ist Gnade.
Auf unserm schmalen Lebenspfade
geht`s stetig unsrer Heimat zu.
Nicht weichen, nicht ermüden - beten!
So wolln wir glaubend vor ihn treten.
Der Herr schenkt uns die Kraft dazu,
in Demut sein Wort hochzuhalten.
Ja, Gott ist treu - lasst ihn nur walten!

Frage: Wie ist der heutige Tagesvers auf unseren persönlichen Alltag anzuwenden?

Tipp: Das heutige Bibelwort sind heilige Worte Jesu Christi. Er will uns vor dem Verderben und vor falscher Sicherheit bewahren. Eindringlich mahnt uns der Herr, wachsam zu sein. Indem wir anhalten am Gebet und möglichst oft die Bibel lesen (auf Gottes Stimme lauschen), bleiben wir unter dem bewahrenden und erziehenden Einfluss Gottes.


Lukas 13,5

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Gottes Augen sehen, wie wir unser Leben führen, ob wir nach  Geboten gehorchen oder ob  wir uns selbst leben. Retten kann uns nur eine bußfertige Hinwendung zu Jesus Christus.

Jesus sagte: Ich sage euch: nein; sondern, wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.

Lukas 13,5

Wie ist die Schöpfung doch perfekt,
einmalig,wunderschön!
Zu Gott hat sie sich ausgestreckt,
er ließ sie auch entstehn.
Einstmals wird diese Welt zerstört,
am Ende dieser Zeit,
die Menschheit, - sie hat nicht gehört,
was Gott hat prophezeit.

Frage: Viele Menschen wissen es nicht einmal. dass diese Welt einmal vergehen wird. Wo wird nachher unser Aufenthaltsort sein? Wissen wir es?

Tipp: Hören wir doch heute auf Gottes Wort: Jesus sagt in Markus 13, 31: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Und in Johannes 8, 51 sagt er: Wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit. Wer an Jesus Christus als seinen persönlichen Heiland glaubt und ihm nachfolgt, der wird einst ewig bei ihm wohnen in der Herrlichkeit.


Lukas 13,7

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Nur Blätter - Keine Frucht!

Und er sprach zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht auf diesem Feigenbaum und finde sie nicht; haue ihn ab, warum mergelt er auch den Boden aus?

Lukas 13,7

Ach, Blätter nur! Wo ist die Frucht
von Deiner Lebenssaat?
Schon lang hat sie der Herr gesucht;
Bald wird es heißen: Sei verflucht!
O wehe, wer nichts hat
als Blätter nur, ach, Blätter nur!

Frage: Bringt unser Lebenswandel Frucht - oder nur unbrauchbare Blätter hervor?


Lukas 13,23-24

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Sich anstrengen

Es sprach aber einer zu Jesus: Herr, meinst du, dass nur wenige selig werden? Er aber sprach zu ihnen: Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden's nicht können.

Lukas 13,23-24

Ich will streben
nach dem Leben,
wo ich selig bin;
ich will ringen,
einzudringen,
bis daß ich's gewinn.

Frage: Wie sieht unser "ringen" aus, um selig zu werden? Mit welcher Energie folgen wir Jesus Christus?


Lukas 13,24

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Es ist lebenswichtig, die richtige Tür zu Gott zu benutzen!

Ringet danach, dass ihr durch die enge Pforte eingehet; denn viele werden, das sage ich euch, danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden`s nicht tun können.

Lukas 13,24

Suchst du nach dem Himmelreich,
so bist du einem Klugen gleich.
Glaub doch an Gott! Er weist die Pforte dir.
Sag "Ja" zu ihm! Er öffnet dir die Tür.

Frage: Haben Sie dieses enge Tor durchschritten?

Tipp: Nutzen Sie die Zeit, tun Sie diesen Glaubensschritt heute noch. Sie wissen nicht, ob Sie morgen noch am Leben sind. Der heutige Tag ist Ihre beste Gelegenheit! Jesus will Ihnen begegnen!


Lukas 13,24

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Auffällig ist, dass der Eingang zum Himmelreich "eng" ist.

Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden`s nicht können.

Lukas 13,24

Wir sollen uns stetig bemühen,
zu gehen durchs enge Himmelstor -
reich wird unser Leben erblühen,
wenn wir streben zum Himmel empor.
Wer nicht ist eingegangen
durch den Herrn Jesus Christ,
wird nie das Ziel erlangen,
weil dieser Weg der einz`ge ist.

Frage: Haben wir sie gefunden, diese enge Pforte? Wo müssen wir sie suchen?

Tipp: Wir werden in der Bibel suchen! Dort, in den Evangelien und in den Apostelbriefen, ist uns der Weg beschrieben, der uns zu dieser Pforte führt. Jesus sagte: Ich bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden. Beten wir zu Jesus! Sagen wir: "Ich brauche dich, Herr Jesus, ich bin ein sündiger Mensch, vergib mir meine Schuld! Ich will jetzt durch dich ins Himmelreich eintreten. Sei du von jetzt an Herr und Meister meines Lebens!"


Lukas 13,25 - 27

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Waren wir zu unseren Lebzeiten auch Täter des Wortes Gottes oder nur Hörer allein?

Wenn der Hausherr aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat und ihr anfangt, draußen zu stehen und an der Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf! Dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht, wo seid ihr her? Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken und auf unsern Straßen hast du gelehrt. Und er wird zu euch sagen: Ich kenne euch nicht; wo seid ihr her? Weicht alle von mir, ihr Übeltäter!

Lukas 13,25 - 27

Am Tag des Herrn, o ernste Zeit!,
wo viele in den Himmel streben,
da fragt dich Gott: "Warst du bereit,
dich selber für mich hinzugeben?
Die nur mein Wort vernommen haben
und nie nach meinem Willen suchten,
die sich alles, doch nichts den andern gaben -
die weis` ich ab als die Verfluchten.

Frage: Nehmen wir das Wort Gottes wirklich ernst? Sind wir uns der Tragweite unseres Handelns wirklich bewusst?

Tipp: "Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, das wird er ernten." So lehrt uns Gottes Wort in Galater 6,7. Viele Menschen kennen die Bibel von Kindesbeinen an, sie besuchen Gottesdienste, aber sie sind nicht dazu bereit, wirklich Ernst zu machen mit der Nachfolge Jesu. Welche Tragik! Welcher Selbstbetrug! Lasst uns dem Wort Gottes mit unserer ganzen Kraft nachleben!


Lukas 13,26-27

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Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken und auf unsern Straßen hast du gelehrt. Und er wird zu euch sagen: Ich kenne euch nicht; wo seid ihr her? Weicht alle von mir, ihr Übeltäter!

Lukas 13,26-27

Besucht man die beste Gemeinde im Land,
ist aber selber nicht Jesus bekannt,
dann säume doch nicht! Sei nun gescheit!
Eile zu Jesus und nutze die Zeit!

Frage: Kennt uns Jesus?

Tipp: Vielleicht gehören Sie zu einer „guten“ Ortsgemeinde. Dann sollte doch auch alles in Ordnung sein – doch weit gefehlt: Trotzdem kann Jesu Urteil sein: „Ich kenne Dich nicht!“ Wie kann das sein? Jesus hat doch in Ihrer Gemeinde durch seine Boten gepredigt und Sie haben auch stets aufmerksam zugehört! Auch haben Sie im Gotteshaus vom Abendmahlsbrot gegessen und vom Abendmahlswein getrunken. Möglicherweise kennt Jesus sogar Ihre Ortsgemeinde und bewertet sie positiv. Aber was nützt das, wenn Jesus SIE nicht kennt bzw. keine Lebensgemeinschaft mit Ihnen hat! Wenn dies bei Ihnen so sein sollte kann Ihnen nur geraten werden Jesus schleunigst als HERRN (er bestimmt ganz real Ihr Leben) und Heiland (er reinigt das Herz) aufzunehmen!


Lukas 13,28

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Diejenigen, die nur Namenschristen waren, werden das Reich Gottes nicht bewohnen  können!

Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr sehen werdet Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinausgestoßen.

Lukas 13,28

Wenn alle einst vor Jesus stehn -
wer wird dann die Propheten sehn
und im Himmelreich sich freuen?
Die Namenschristen wird`s dann reuen,
dass sie den Himmel nicht erreichen,
weil sie vom Wort des Lebens weichen.

Frage: Sind wir sicher, dass wir einst mit Abraham, Isaak und den Propheten im Reich Gottes sein werden?

Tipp: In Matthäus 7, 21 sagt Jesus: "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel." Es genügt nicht, gute Bibelkenntnis zu haben und wohlformulierte Gebete zu sprechen, sondern wie Gott dem König Saul sagte: "Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer!" (1. Samuel 15,22)


Lukas 14,10 + 11

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Gott widersteht dem Hoffärtigen, aber dem Demütigen gibt Gott Gnade.

Wenn du eingeladen bist,so geh hin und setz dich untenan, damit, wenn der kommt, der dich eingeladen hat, er zu dir sagt: "Freund, rücke hinauf!" Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch sitzen. Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

Lukas 14,10 + 11

Von dir will ich lernen, mein Jesus allein!
Will demütig handeln und treu zu dir sein!
Dein überreich` Lieben - ich preis` dich so gern!
Will lebenslang loben den gnädigen Herrn!

Frage: Sind wir dazu bereit, von Jesus zu lernen und den Demutsweg zu gehen, oder sind wir noch immer auf dem Selbstverwirklichungspfad?

Tipp: In Sprüche 16,5 steht: "Ein stolzes Herz ist dem Herrn ein Gräuel." Haben wir doch acht auf diese ernsten Worte Gottes! Beugen wir uns vor Gott und bitten wir ihn, dass er uns Jesu Lammesart schenke!


Lukas 14,11

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Jesus wird einst seine demütigen Knechte erhöhen.

Wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

Lukas 14,11

Herr, ich lerne gern von dir.
Du willst mich jetzt Demut lehren.
Gibt es auch viele Stolze hier -
ich will mich zu dir nur kehren!

Frage: Sind wir bereit, in Demut von Jesus zu lernen?

Tipp: Es steht geschrieben: Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. Lasst uns Jesu Beispiel nachfolgen, das ist der beste Weg!


Lukas 14,13 + 14

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Es ist so  wichtig, sich der Armen zu erbarmen und ihnen beizustehn. Dies ist auch eine Form des Gottesdienstes.

Wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, dann wirst du selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.

Lukas 14,13 + 14

Den Armen wohlzutun, dies sei dein Streben!
Wer ihnen hilft, der leiht dem Herrn.
Gott wird dir`s hundertfältig wiedergeben
im Himmelreich - drum tu es gern!

Frage: Sehen wir die Not der Schwächeren und Benachteiligten in unserer Gesellschaft oder leben wir nur uns selbst?

Tipp: Welch ein wunderbarer Segen liegt doch auf dem Gehorsam gegenüber dem Gebot unseres Herrn, das dieser Bibelvers wiedergibt. Was wir einem dieser Geringsten getan haben, das haben wir für Jesus getan.


Lukas 14,15

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Jesus weist uns auf das Gnadengeschenk hin, das dem gegeben wird,  der die Einladung  des wohltätigen Gastgebers befolgt  (in unserem Fall Jesus selbst). Wer zu Jesus kommt, mit dem will er auf ewig Gemeinschaft haben.

Auf diese Worte Jesu hin rief einer der Gäste ihm zu: "Glücklich, wer am Festmahl im Reich Gottes teilnehmen darf!" (Neue Genfer Übersetzung)

Lukas 14,15

Jesus ruft - und du sollst kommen,
Jesus sehnt sich so nach dir!
Sünder werden angenommen:
Tretet ein zur Gnadentür!
Seht, die Feier ist bereit!
Jesus führt zur Herrlichkeit.

Frage: Kann man das denn wissen, ob man an diesem himmlischen Festmahl mit Jesus teilnehmen darf?

Tipp: Ja, man MUSS es wissen, ob unser Leben im Reinen mit Gott ist oder nicht. Jesus sagt uns in Johannes 6, 54: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,der hat das ewige Leben,und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken." Wer das Erlösungsblut Jesu, das er auf Golgatha vergossen hat, in sich aufnimmt wie einen Trunk, wer seinen gebrochenen Leib, der am Kreuz für uns litt, wie eine Speise in sich aufnimmt und an die Erlösung durch Jesus glaubt, der wird ewig leben und einstmals für immer bei dem Herrn sein dürfen. Unser Leib kann sterben, aber die Seele und der Geist eines Gläubigen werden abscheiden und bei Christus sein (Philipper 1,23), und am Jüngsten Tag wird Jesus unsere verstorbenen Leiber auferwecken. Halleluja!


Lukas 14, 23

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Zu Jesus einladen

Und der Herr sprach zu dem Knechte: „Gehe aus auf die Landstrassen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf dass mein Haus voll werde.“

Lukas 14, 23

Willst du nicht auch gehen mit mir;
schreiten durch des Himmels Tür?
Wenn wir Jesus anerkannt,
führt er uns ins Heimatland!

Frage: Sind wir Gott gehorsam und bringen unseren Mitmenschen Gottes Botschaft?


Lukas 14,23

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Christen sollen Mitmenschen mahnend zu Jesus einladen

Und der Herr sprach zu dem Knechte: Geh auf die Landstrassen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf dass mein Haus voll werde.

Lukas 14,23

Wir wollen die Heiden bekehren,
wir wollen zu glauben sie lehren,
oh, möchten sie dies doch verstehen,
ihren Lebensweg mit Jesus zu gehen.

Frage: Ist es uns Christen Herzensanliegen, dass unsere Mitmenschen Jesus Christus als ihren persönlichen Retter kennenlernen, oder ist uns deren zukünftiges Schicksal gleichgültig?


Lukas 14,23

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Wir wollen unsere Nächsten inständig bitten, Jesus als ihren Retter anzunehmen

Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstrassen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf dass mein Haus voll werde.

Lukas 14,23

Lade andere dazu ein,
ein Diener Jesu Christ zu sein.
Beschenke sie mit Liebe nun,
das würde Jesus auch so tun.

Frage: Sind wir entzündet von dieser Liebe zu den Verlornen, die diese zum Erlöser Jesus Christus einlädt?


Lukas 14,23 + 24

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Die zuerst Eingeladenen hatten alle eine fadenscheinige Entschuldigung, um nicht zum Fest  des Herrn zu kommen. Wohl uns, wenn wir kommen!

Der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde. Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

Lukas 14,23 + 24

Der Herr will, dass wir laden
das Volk zum Mahl des Herrn.
Zum Hochzeitsfest der Gnaden
ruft Gott von nah und fern.
Wohl denen, die da kommen,
um sich mit uns zu freun,
im Himmel mit den Frommen
auf ewig dankbar sein!

Frage: Folgen wir dem Auftrag des Herrn und laden wir unsere Mitmenschen zu Gott ein?

Tipp: Die Ersten, die eingeladen wurden, lehnten die Einladung mit Ausreden ab. Welch eine Tragik! Sie hatten keine Zeit, etwas anderes war ihnen wichtiger, oder sie wollten einfach nicht. Genauso sind so viele Menschen heute. Wohl uns allen, wenn wir Jesu Ruf Folge leisten und zu ihm kommen!


Lukas 14,27

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Wir wollen die Lasten des Lebens gerne auf uns nehmen und in der Kraft Jesu vorwärtsgehen.

Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.

Lukas 14,27

Gott legt uns manchmal Lasten auf -
doch immer ist er da!
In unserm ganzen Lebenslauf
ist er im Geist uns nah.
Drum trag` ich mit der Kraft des Herrn.
"Ich danke dir, du hilfst mir gern!"

Frage: Klagen und jammern wir, wenn uns das Lebenskreuz manchmal drückt, oder tun wir den Willen Gottes mit Freude?

Tipp: Denken wir doch an den, der sein Kreuz auf seinem zerschundenen Rücken von Jerusalem nach Golgatha getragen hat, um dort sein Leben für uns zu lassen! Hier hört unser Jammern und Klagen auf. Wir verneigen uns vor der unendlichen Liebe Jesu und versprechen ihm: "Herr, ich will dir gerne nachfolgen und auch mein Kreuz tragen."


Lukas 14,27

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Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.

Lukas 14,27

"Je größer Kreuz, je näher Himmel!
Wer ohne Kreuz, ist ohne Gott;
bei dem verlarvten Weltgetümmel
vergisst man Hölle, Fluch und Tod.
O selig ist der Mensch geschätzt,
den Gott in Kreuz und Trübsal setzt!"
(Benjamin Schmolck)

Frage: Das Kreuz war ein Mordinstrument in Jesu Zeit, und man trug es, wenn man zur Kreuzigung ging. Sind wir bereit, Jesus auch hier zu folgen und unser Kreuz auf uns zu nehmen und unserem Eigenwillen zu sterben und, so es sein soll, auch äußerliche Trübsal oder gar Tod um Jesu willen zu erdulden?

Tipp: Machen Sie sich noch heute auf den Weg, Ihren Eigenwillen zu „kreuzigen“ und Jesus ganz zu folgen und ihm zu vertrauen, wohin er Sie auch immer führen mag! Manche eigenen Wege werden sicherlich „durchkreuzt“ werden, aber Sie dürfen sicher sein: Es wird der beste und segensreichste Weg sein!


Lukas 15,4

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Jesus ist der gute Hirte. Er ist sehr bekümmert, wenn er eines seiner Schafe verliert. Haben Sie sich von ihm finden lassen?

Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eins von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er`s findet?

Lukas 15,4

Gott liebt Menschen, die tief gesunken sind,
gefangen oft in Sünden, in Kummer und in Schmerz.
Gott sucht ja gerade das verlorne Kind,
er starb sogar dafür und opferte sein Herz.

Frage: Haben Sie sich vom guten Hirten, von Jesus Christus, finden lassen?

Tipp: Die Bibel sagt in Jesaja 53,6: "Wir gingen alle in die Irre wie Schafe. Ein jeder sah auf seinen eigenen Weg." Jesus ist sehr bekümmert, wenn wir auf dem falschen Weg sind. Er sucht uns, bis er uns gefunden hat. Dann trägt er uns zu seiner Herde, das meint: zu seiner Gemeinde zurück. Seine Gemeinde sind Menschen, die ihm nachfolgen. Wollen Sie auch zu seiner Gemeinde gehören? Beugen Sie sich unter Ihr sündiges Leben, das Sie bis jetzt ohne Gott verbracht haben! Bitten Sie ihn um Vergebung Ihrer Schuld und glauben Sie an Jesus als Ihren persönlichen Erlöser! Von diesem ehrlichen Entschluss an gehören Sie zur Gemeinde Gottes.


Lukas 15,4-5

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Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verliert, lässt nicht die neunundneunzig in der Wildnis und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es auf seine Schulter mit Freuden.

Lukas 15,4-5

Du, Gott, hast mich, den Menschen, gefunden,
hast mich erlöst mit deinem heil’gen Blut.
Für mich trugst du Schmerzen und Wunden,
Du großer Gott, Du bist mein höchstes Gut!

Frage: Wie zeigen wir dem guten Hirten, Jesus Christus, unsere Dankbarkeit für unsere Erlösung?

Tipp: Jesus, als der gute Hirte, hat seine ganze Herde allein weiden lassen, um mich, sein verirrtes Schaf, zu suchen und zu retten. Als er mich im unwegsamen Gelände, im Sumpf der Sünde fand, hob er mich auf und trug mich zur Herde zurück. Ewig will ich ihm dankbar sein! Er zählt mich trotz meines Irrwegs weiterhin zu seiner Herde, er hat mir meine Sünden vergeben. Darum will ich ihm, solange ich lebe, aufrichtig dienen und seine Liebestat weitererzählen!


Lukas 15,7

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Hier sehen wir, welchen hohen Stellenwert Jesus der wahren Buße zumisst.

Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.

Lukas 15,7

Im Himmel wird sich mehr gefreut
über den e i n e n ehrlichen Sünder,
der aber umkehrt und bereut,
als über die anderen, gerechten Kinder.

Frage: Ist denn eine reuige Gesinnung so wichtig?

Tipp: Erst wenn der Mensch seine Verlorenheit gegenüber Gott einsieht, wenn er seine Sünden bekennt, bereut und lässt, kann er Vergebung und Frieden mit Gott erleben. Gott will sich jedem von uns zu erkennen geben.


Lukas 16,10

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Gott prüft uns, ob wir im Kleinsten treu sind - wenn das der Fall ist, wird er uns grössere Dinge anvertrauen.

Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.

Lukas 16,10

Mein Vater, du prüfst mich,
ob du mir kannst vertrauen.
Seh` in der Prüfung ich nur auf dich,
so lässt du lauter Wunder mich schauen.

Frage: Nehmen wir es genau in unserem Glaubensleben? Nimmt Jesus wirklich den ersten Platz in unseren Herzen ein?

Tipp: David bat den Herrn: Sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.(Ps. 139,24) Vor Gott können wir nichts verheimlichen. Er, der Augen hat wie Feuerflammen, kennt und sieht uns. Lasst uns aus Liebe zu ihm ehrlich sein - auch in den kleinsten Dingen! Er wird uns dafür segnen!


Lukas 16,15

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Wie sieht unser Herz aus?

Gott kennt eure Herzen...

Lukas 16,15

Die Welt kommt einst zusammen
im Glanz der ewgen Flammen
vor Christi Richterthron –
Dann muß sich offenbaren,
wer die und jene waren!
Sie kennt und prüft der Menschensohn!

Frage: Was findet Gott ins unserem Herzen? Liebe zu ihm - oder zur Welt und zur Sünde?


Lukas 16,22 + 23

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Viele Leute sagen: Tot ist tot. Nach dem Sterben ist alles fertig. Die Bibel widerlegt diese Auffassung.

Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.

Lukas 16,22 + 23

Wenn dein Herz aufgehört zu schlagen,
wirst du ins Himmelreich getragen,
wenn du an Jesus hast geglaubt.
Wer hier nicht glaubt, wird Höllenqual erleiden.
Drum wähle heute eins von beiden,
solang` es dir der Herr erlaubt!
Wer weiß, wie lang die Gnad` noch währt,
bis dir des Höchsten Urteil widerfährt?

Frage: Viele Menschen sagen: Nach dem Tod ist alles aus. Stimmt das?

Tipp: Jesus, der Sohn Gottes, erzählte dieses Gleichnis den Pharisäern. Der arme Lazarus wurde nach einem entbehrungsreichen und krankheitsvollen Leben in Abrahams Schoß getragen, wo er Frieden und Trost und Heilung erlebte. Der reiche Mann, der ichbezogen und rücksichtslos gelebt und der nicht nach Gott gefragt hatte, der fand sich in der Hölle wieder. Wir sollten uns des Ernstes der Lage bewusst werden und uns ehrlich fragen: Wo werde ich die Ewigkeit zubringen? Wer die Existenz des Himmels und der Hölle leugnet, der betrügt sich selbst.


Lukas 16,23 + 24

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So gewiss, wie es einen wunderbaren Himmel für die Erlösten gibt, so gewiss gibt es auch die schreckliche Hölle, den Aufenthaltsort für den Teufel und alle diejenigen, die ihm dienten.

Als der reiche, verstorbene Mann in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief: "Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen!"

Lukas 16,23 + 24

Schrecklich ist`s, von Gott getrennt zu sein,
ewig zu weilen in so finstrer Nacht!
Gottlose treten in die Hölle ein,
die doch für Satan ist erdacht.
Wer im Leben Gott nicht ehrte,
wer ihm nicht sein Leben gab,
wer zu ihm sich nicht bekehrte,
leidet Pein jenseits vom Grab!

Frage: Haben Sie sich schon zu Gott bekehrt?

Tipp: Ob sie vielleicht hören wollen und sich bekehren - ein jeder von seinem bösen Wege, damit mich auch reuen könne das Übel, das ich gedenke, ihnen anzutun um ihrer bösen Taten willen. So warnte Gott schon durch den Propheten Jeremia. Viele Menschen spotten und sagen: Ach, es gibt gar keine Hölle, das ist nur ein Phantasiegespinst der Christen. Aber der reiche Mann musste mit Schrecken feststellen, dass es doch eine Hölle, aber auch einen Himmel gibt. Er litt Pein in der Flamme und Lazarus wurde von Abraham im Himmel getröstet. Für den reichen Mann war es leider zu spät, aber Ihnen bietet Gott heute noch Gnade an. Bekehren Sie sich doch jetzt zu Gott und werden Sie sein Eigentum!


Lukas 16,28

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Lass Dich warnen!

denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.

Lukas 16,28

Heute noch hast Du eine Wahl:
Herrlichkeit oder ewige Qual!
Lass Euch warnen, liebe Leute,
kehrt um zu Gott noch heute!

Frage: Haben Sie Sich schon mal über Sich selbst geärgert, weil sie eine Warnung nicht ernst genug nahmen?

Tipp: Vielleicht ist es eine Unfall-Meldung im Radio für die Autobahnstrecke zur Arbeit, aber man will gerne die gewohnte Strecke fahren und unterschätzt die Situation – und muss am Ende bei Minusgraden mehrere Stunden bei Vollsperrung ausharren bis alles geräumt ist. „Ach hätte ich doch nur die Abfahrt und den schwieriger zu fahrenden Umweg mit den vielen Ampeln genommen“ klagt man sich dann selbst an. Hier geht es um wenige unangenehme Stunden – bei Gottes Warnung hingegen um ewige Qual! Lassen Sie Sich warnen! Irgendwann werden Sie an der „letzten Abfahrt“ vorbei sein und dann gibt es keine Umkehrmöglichkeit mehr – nur noch die ewige Qual!


Lukas 17,3 + 4

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Vergeben wir den anderen doch um Jesu willen. Uns wurde von Jesus auch alle Schuld erlassen.

Wenn dein Bruder sündigt, so weise ihn zurecht; und wenn er es bereut, vergib ihm. Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigen würde und siebenmal wieder zu dir käme und spräche: Es reut mich!, so sollst du ihm vergeben.

Lukas 17,3 + 4

Weil Jesus mir so viel vergeben
und weil er mich so sehr geliebt,
will ich auch Nächstenliebe leben,
weil Schuld nachtragen unsern Herrn betrübt.

Frage: Haben Sie wirklich allen vergeben, die an Ihnen schuldig geworden sind?

Tipp: Wer anderen jahrelang Schuld nachträgt, wird mit der Zeit krank. Denken wir doch dankbar daran, wie Gott uns vergibt! Jesaja 43,25: "Ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht."


Lukas 17,10

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Lasst uns willige Knechte Jesu sein!

So auch ihr! Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte, wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.

Lukas 17,10

Wenn ich mein Werk dereinst beende,
geb`` meine Seele ich dem Herrn zurück.
Nur deine Gnade war das Wirken meiner Hände,
die Ehr` ist dir - mein Gott, mein Glück!

Frage: Wem geben wir die Ehre? Geben wir sie unserem gnädigen Gott oder möchten wir die Ehre für uns selbst behalten?

Tipp: Wer gab uns die Kraft zum Dienen? Wer befähigt uns dazu? Wer hat uns von der Sünde reingewaschen, dass wir überhaupt in die Nähe Jesu treten dürfen? Überlegen wir uns diese Fragen doch einmal und geben wir ehrlich darauf Antwort! Wir werden merken: Alle Ehre gebührt nur unserem Vater im Himmel!


Lukas 17,5+6

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Oh was wäre doch gemäss unserm Herrn Jesus Christus mit richtigem Glauben alles möglich!

Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Stärke uns den Glauben! Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen.

Lukas 17,5+6

Stärke, oh Herr, meinen Glauben,
der Feind will gar oft ihn mir rauben,
erbarme dich über dein Kind,
bei dir ich Geborgenheit find`.

Frage: Ist es nicht zum Staunen, welch herrliche Dinge wir mit richtigen Glauben vollbringen könnten?

Tipp: Viele Leute sagen: Ich glaube auch dass nächste Woche wärmeres Wetter sein wird. Oder: Ich glaube, dass ich mein zunehmendes Alter in meinen Gelenken spüre. Aber wenn wir glauben wie die Heilige Schrift sagt, dann ist das grundlegend anders. Dann glauben wir, dass die Kraft Gottes, die Jesus von den Toten auferweckt hat, auch das Unmögliche möglich machen kann. Gott aber kann alles! Preis sei seinem Namen!


Lukas 17,12-13

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Danken wir Gott für alle Wohltaten?

Und als Er in ein Dorf kam, begegneten Ihm zehn aussätzige Männer, die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesus, lieber Meister, erbarme Dich unser!

Lukas 17,12-13

Wo sind die Neun? Es waren doch Zehn,
die Jesus heilte und die wurden rein?
Nur Einer kam zurück, blieb vor Jesus stehn,
dankte, dass Er Ihn befreite von Pein.

Frage: Wieviel Gutes und Barmherzigkeit habe ich schon von Jesus empfangen? Bin ich Ihm immer wieder dankbar oder nehme ich Seine Güte als selbstverständlich hin?


Lukas 17,15 + 16

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Wie oft danken wir dem Herrn für die Heilung unsrer Seele?

Einer aber (von den zehn geheilten Aussätzigen) unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter.

Lukas 17,15 + 16

Ich danke dir, o lieber Herr,
dass du durch deiner Gnade Meer
mich hast so heilend angerührt -
mein Lob und Preis dir stets gebührt!

Frage: Viele sind in Gefahr, das Danken für die Erlösung zu vergessen.

Tipp: Denken wir darüber nach, was es Jesus gekostet hat, uns von der Macht des Satans loszukaufen! Er gab sein heiliges Blut zu unserer Errettung. Es gibt keine größere Liebe, als dass jemand das Leben lässt, um anderen zu helfen.


Lukas 17,21

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Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch!

Lukas 17,21

"Das Reich Gottes ist mitten unter euch",
spricht Jesus, unser Herr.
Lasst uns suchen nach dem Frieden!
Wir brauchen ihn so sehr.
Auch mit unsrer kleinen Kraft
kann dann viel geschehen,
wenn wir stets vertrauensvoll
auf unsern Herrn Jesus sehen.

Frage: Wie ist dieser Vers genau zu verstehen?

Tipp: In der Person von Jesus Christus ist das Reich Gottes den Menschen nahegekommen, oder anders ausgedrückt: Gott selbst kam in seinem Sohn auf diese Welt. Einer in Sünde verlorenen Menschheit wurde durch Jesus die Möglichkeit gebracht, aus den Bindungen von Sünde und Schuld frei zu werden. Wer sich mit bußfertigem Herzen zu Jesus wendet und ihn um Vergebung und Befreiung bittet, der wird in dieses himmlische Gottesreich eingebürgert. (Epheser 2,19)


Lukas 17,26 + 27

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Es ist fünf vor zwölf  an der Weltenuhr.

Wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird`s auch geschehen in den Tagen des Menschensohns: Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.

Lukas 17,26 + 27

O Mensch, bedenke doch die Zeit!
Bald naht heran die Ewigkeit.
Drum sorge heut für deiner Seele Heil!
Nicht länger mehr am Sündentrog verweil!

Frage: Sind wir uns bewusst, dass jeder Tag der letzte unseres Lebens sein könnte? Sind wir bereit, vor Gottes heiliges Antlitz zu treten, wenn er von uns Rechenschaft verlangt?

Tipp: In Sprüche 23,26 ruft Gott uns zu: "Gib mir, mein Sohn, dein Herz und lass deinen Augen meine Wege wohlgefallen." Wohl uns, wenn wir auf Gottes Einladung eingehen, wenn wir unser Leben vor Gott bereinigen und ihm anhangen. Das ist der einzige Weg, um gerettet zu werden.


Lukas 17,26-27

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Sinflut - Gottes Gericht

Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle.

Lukas 17,26-27

Wie damals, so wird es auch bald wieder sein:
Nur wahre Gotteskinder, im Herzen rein,
werden eine „Arche“ der Rettung erhalten,
bevor die großen Trübsal furchtbar wird walten.

Frage: Haben Sie schon eine rettende „geistliche Arche“ durch biblischen Glauben an Jesus Christus?

Tipp: Auch heute betrachten wir eine Parallelstelle. Diesmal geht es um den Zeitpunkt der Entrückung und des einsetzenden Gerichtes: Wie damals wird die gottlose Menschheit vergnügt und leichtfertig in ihren Sünden dahin leben und plötzlich werden erst die „klugen Jungfrauen“ (Matth. 25,6+10) entrückt werden (siehe „Arche“) und am selben Tag Unheil über die Menschheit kommen (siehe „Sintflut“). In Vers 34 weist Jesus dann auch noch auf die Trennung hin, die nicht nur durch die Gesellschaft sondern auch durch Familien und Ehen geht: „In dieser Nacht werden zwei in einem Bett sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden.“ Hier zeigt sich, dass Ehepartner oder die ganze Verwandtschaft gläubig sein kann, wenn man aber selbst nicht in engster Lebensbeziehung zu Jesus Christus steht und „voll Heiligen Geistes ist“ (Matth. 25,8-12) wird man zurück bleiben – und das wird ganz schrecklich werden!!


Lukas 17,28-30

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Gottes Gericht

Ebenso ging es auch in den Tagen Lots zu: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; an dem Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. Gerade so wird es sein an dem Tag, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird.

Lukas 17,28-30

Wie einst Lot wird es nun sehr bald geschehen:
Gotteskinder dürfen aus der Welt gehen
und statt furchtbares Gericht zu erlangen,
herrliche Rettung und Heil zu empfangen!

Frage: Lassen wir uns wie Lot warnen und haben wir geistlich / innerlich bereits die sündige Welt mit ihren gottlosen Maßstäben verlassen und sehnen uns nach göttlicher Gerechtigkeit?

Tipp: Gestern lasen wir die vorangehenden Gleichnisverse, deren Wichtigkeit und Dramatik so groß ist, dass Jesus gleich noch ein Gleichnis mit „ebenso“ anfügt! Zuvor wies Jesus auf die Rettung Noahs unmittelbar vor dem Gericht hin, diesmal weist er auf die Rettung Lots vor dem Gericht über dessen Wohnort Sodom hin. In beiden Fällen erfolgte das Gericht sofort nach der Rettung der wahren Gotteskinder! Auch hier spricht Jesus gleichfalls das sorglose Leben der gottlosen Menschen an über welche Gottes Gericht plötzlich hereinbrechen wird. Wir wissen nicht Tag und Stunde und wie viel Zeit zwischen Entrückung, den Zornesschalen (Off. 16) und Jesu „offenbar werden“ diesmal liegen wird, aber wehe uns, wenn wir nicht bereit sind und durch die Trübsal müssen!


Lukas 17, 32

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Die Entrückung zu Jesus sehnsüchtig erwarten!

Denkt an Lots Frau!

Lukas 17, 32

Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.

Frage: Lasse ich mir Lots Frau eine ernste Warnung sein?

Tipp: Lot wurde von Engeln dazu getrieben die sündige Heimat zu verlassen. Seine Frau blickte sich um und wurde eine Salzsäule (1. Mose 19,26). Der heutige Bibelvers entstammt Jesu Endzeitrede mit Hinweis auf die Entrückung. Zuvor wies er darauf hin, dann nicht mehr an Besitz im Haus oder auf dem Feld zu denken. Hierzu passt auch Jesu ernste Aussage, ihn mehr zu lieben als die eigene Familie (Matth. 10,37). Egal ob es sich um zurückbleibende Angehörige, Reichtümer, guten Job etc. handelt: Der Blick muss auf Jesus bzw. die Begegnung mit Ihm gerichtet sein! Ein sehnsüchtiger Blick zurück kostet das Leben!!! Lasst uns dies eine Warnung sein und Jesus Christus von ganzem Herzen und allen Kräften lieben und unser ganzes Sehnen auf die Begegnung mit ihm gerichtet sein!


Lukas 17,32

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Lots Frau schaute zurück

Gedenkt an Lots Frau!

Lukas 17,32

Lasst uns ungeteilte Herzen haben:
Jesus treu dienen mit unseren Gaben,
nur Jesus lieben und für ihn leben
und nach der Heiligung immer streben!

Frage: Sind Sie sich der Ernsthaftigkeit der ungeteilten Hingabe an Jesus Christus bewusst?

Tipp: Nachdem wir gestern Jesu Worte zur Endzeit mit Parallelstellen-Hinweis auf Lot lasen, wollen wir auch noch kurz die Dramatik und Wichtigkeit der ganzen Hingabe an Jesus Christus anhand Lots Frau betrachten: Sie ging zwar mit ihrem Mann mit und war auch „fromm“, aber Teile ihres Herzens hingen noch an der sündigen Welt! Deswegen kam Gottes Gericht auch über sie! Ähnlich warnt Jesus die Lauen, welche weder wirklich heiß noch kalt sind sondern eine Mischung davon und somit auch noch zum Teil die Welt lieben! Wehe ihnen, Jesus wird sie aus seinem Mund ausspeien anstatt sie zu retten (Off. 3,16)! Lasst uns ganze Sache mit Jesus Christus machen, Ihm ganz dienen, Ihn von ganzem Herzen lieben und uns nach Seinem Kommen, um uns zu Sich zu holen, sehnen!


Lukas 17,34

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Gottes Wort mahnt uns, den Glauben ernst zu nehmen

Ich sage euch: In derselben Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; einer wird angenommen, der andere wird verlassen werden.

Lukas 17,34

Wenn zwei vielleicht sich gut verstehen,
heisst`s nicht, dass gleichen Weg sie gehen.
Ist dieser gläubig - jener nicht,
sieht nur ersterer am Ende Licht.

Frage: Jesus mahnt uns ernstlich, dass wir uns noch heute um das Heil unserer Seele bemühen sollen. Glauben Sie schon an das Erlösungswerk Christi? Er will Ihnen jetzt begegnen!


Lukas 17,34

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Wir wollen Gottes Mahnen ernst nehmen! Gott lässt sich nicht spotten!

Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben werden.

Lukas 17,34

Wird es wohl ein Schrecken sein,
wenn Gottes Tag einst bricht herein?
Nur jener sieht den Himmel dann,
der nach des Herrn Befehl getan.

Frage: Haben Sie die Gewissheit, dass Sie bereit sind, wenn Jesus kommt?

Tipp: Wenn Sie noch unsicher sind, rufen Sie den Herrn Jesus an! Wenden Sie sich von ganzem Herzen zu ihm hin! Liefern Sie ihm Ihr Leben aus! Er will Ihnen diese wichtige Sicherheit schenken.


Lukas 18,1

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Gebet

Jesus sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, daß sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten.

Lukas 18,1

Ein Beter, der ist kostbar,
ist er auch schwach und arm,
er tut doch große Dinge,
denn er bewegt ja Gottes Arm!

Frage: Wie viel Zeit verwenden wir für das Gebet? Welchen Glauben kann man daran erkennen?


Lukas 18,1 + 7 + 8

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Gott ist gnädig. Er sagt: Ich will eine Hilfe schaffen dem, der sich danach sehnt.

Jesus sagte ihnen aber ein Gleichnis darüber, dass sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten ... Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er`s bei ihnen lange hinziehen? Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze.

Lukas 18,1 + 7 + 8

Jesus, du hörst all mein Flehn.
Zeichen und Wunder lässt du mir geschehn.
Du bist nicht taub und hörst immer zu.
Wer ist so heilig und mächtig wie du?

Frage: Halten Sie an am Gebet oder verlieren Sie schnell die Geduld?

Tipp: Bitten Sie Gott um Geduld! Diese bittende Witwe im Gleichnis drängte den Richter so lange, bis sie ihm lästig wurde. Er fürchtete gar, sie würde noch handgreiflich werden - dann half er ihr. Beten Sie, und beten Sie noch mehr! Jesus will Ihnen helfen.


Lukas 18,1/7/8

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Wenn uns die Not manchmal übermächtig erscheint, wenn wir  von den anderen ungerecht behandelt werden und wenn Gott nicht gleich auf  unsere Gebete antwortet: Gott hört unser Schreien trotzdem. Zu seiner Zeit wird seine Hilfe mit Macht eintreffen.

Jesus sagte ihnen aber ein Gleichnis darüber, dass sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten. Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er`s bei ihnen lange hinziehen? Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze.

Lukas 18,1/7/8

Scheint`s dir: Gott hört nicht mein Gebet,
die Not hört doch nicht auf!
So wisse: Er weiß und er versteht
dein Elend - zähle drauf!
Zu seiner Zeit, mit großer Macht,
wird Rettung dir gebracht.

Frage: Ist Ihre Geduld bald am Ende?

Tipp: Gottes Uhren gehen anders als die unsrigen. Manchmal prüft der Herr unseren Glauben über lange Zeit. Aber selbst in Notzeiten sind wir nicht allein, Gott hat uns verheißen: "Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen!" (Josua 1,5) Bleiben wir Gott doch treu, halten wir an am Gebet! Wenn Gott dann seine Hilfe sendet, wenn er unsere Not wendet, dann werden wir ihm zujubeln und ihn lobpreisen.


Lukas 18,8

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Wird Jesus, bei seiner Wiederkunft noch viele Gläubige vorfinden?

Wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?

Lukas 18,8

Jesus verspricht ja Wohnung dir,
wenn du einst kommst zur Himmelstür.
Doch findest du nur Einlass dort,
wenn du den Zweifelsgeist treibst fort.

Frage: Sind wir wachsame Christen, die auf ihren Herrn warten?

Tipp: Es ist so wichtig, nicht einzuschlafen und gar vom Seelenfeind überwältigt zu werden. Drum wollen wir mit dem Psalmisten ausrufen: "Erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte." (Psalm 86, 11)


Lukas 18,8

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Was wird Jesus wohl antreffen, wenn er wiederkommt?

Ich sage euch: Er wird ihnen (den Auserwählten) Recht schaffen in Kürze. Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?

Lukas 18,8

An Gott will ich vertrauend fest mich binden,
ihn bitten, dass er mich bewahren werde,
damit der Herr bei mir wird Glauben finden,
wenn er einst wiederkommt auf unsre Erde.

Frage: Allzu wenige Menschen machen sich ernste Gedanken darüber ob ihr geistliches Leben geordnet ist vor Gott. Wie wichtig ist diese Frage?

Tipp: In Lukas 17,35 lesen wir: "Zwei Frauen werden miteinander Korn mahlen; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben werden." Für viele Menschen wird es einst ein "Zu spät" geben. Wer sich nicht schon in diesem Erdenleben für das Heil seiner Seele sorgt, für den bleibt die Tür zur Herrlichkeit Gottes auf ewig verschlossen. Rettung, Heilung, Vergebung und Heilsgewissheit gibt es nur im Glauben an Jesus Christus.


Lukas 18, 11-12

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Hochmut kommt vor dem Fall

11 Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich selbst so: O Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die übrigen Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner da. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme!

Lukas 18, 11-12

Arrogant und voller Hochmut
nennen wir uns allzu gerne gut!
Wir prahlen gern mit guten Taten,
lassen mit Eigenlob nicht lange warten!
Doch seien wir mal ehrlich:
Unser Hochmut ist gefährlich,
weil wir doch so viel Gutes unterlassen
und oft unser`n Nächsten hassen!
Hier haben wir gelogen
und zu uns`ren Gunsten die Wahrheit zurecht gebogen.
Hier ein Diebstahl, da der Neid:
Der Rest gibt uns dann uns`re Eitelkeit.

Frage: Sind wir wirklich so gut, wie wir meinen?

Tipp: Wenn wir das Gute tun, dann doch oft nur, um gesehen und gelobt zu werden, aber nicht um des Guten selbst willen. Es geht uns dabei um den eigenen Vorteil. Eine wirklich gute Tat ist die, die aus Liebe zu Gott und dem Nächsten geschieht, ohne den eigenen Vorteil zu berechnen!


Lukas 18.13

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Gott seine Sünden bekennen

Gott, sei mir Sünder gnädig.

Lukas 18.13

Der Pharisäer betet überheblich und laut,
dabei verachtend auf den Zöllner schaut
Doch Gott sieht des Sünders Reue und Schmerz,
Er widersteht dem Stolzen, voll Erbarmen Sein Herz.

Frage: Es ist gut, sich selbst zu erniedrigen, denn dem Demütigen gibt der Herr Gnade. Trennt Dich Dein Stolz von Gott?


Lukas 18,13 + 14

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Gott  ist nahe denen,  die ihn mit Ernst anrufen

Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Lukas 18,13 + 14

Herr, wohin soll ich denn fliehen?
Wohin sonst als nur zu dir!
Du willst mich nach Hause ziehen,
gibst mir eine offene Tür.

Frage: Sind wir selbstgerecht wie der Pharisäer oder beugen wir uns vor Gott?

Tipp: Das Reden des Zöllners kommt uns zuerst wie Versagen vor, aber im Endeffekt ist er der Gewinner. Wer mit einem zerbrochenen Herzen zu Gott kommt und seine Schuld bekennt, wird Barmherzigkeit erlangen.


Lukas 18,13

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Dieser Satz oder eine ähnliche Formulierung sollte einmal über eines jeden Menschen Lippen kommen. Wir Menschen haben alle gesündigt und bedürfen der Reinigung unserer Gewissen durch Jesus Christus.

Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!

Lukas 18,13

Wer sich vor Gott geneiget,
in Buße sich gebeuget,
der ist von Schuld befreit.
Denn Christus, sein Befreier,
erlöst ihn ja und als ein Neuer
rühmt froh er die Barmherzigkeit.

Frage: Das Verhalten des Zöllners soll uns ein Vorbild sein. Lassen wir uns auch schon jetzt von Gottes heiligem Wort richten?

Tipp: Wer sich zu seinen Lebzeiten schon ehrlich von Gottes Wort richten lässt, wer zu seiner Schuld und Sünde steht, der erfährt Vergebung der Sünden. In Johannes 3,18 lesen wir: "Wer an ihn (Jesus) glaubt, der wird nicht gerichtet." Wenn wir gewillt sind, unser Leben zu ordnen und uns dem Sohn Gottes glaubend unterzuordnen, werden wir nicht mehr das Jüngste Gericht erleiden müssen, wo alle ungläubigen Menschen Rechenschaft ablegen müssen. Lasst uns den Weg Jesu, den Weg der Rettung wählen!


Lukas 18,13

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Nur Jesu Blut kann uns von Sünde reinwaschen

Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!

Lukas 18,13

Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid;
damit will ich vor Gott bestehn,
wenn ich zum Himmel werd eingehn.

Frage: Aus welchem Grund sollte der absolut heilige Gott Sie bei Seinem gerechten Gericht durchkommen lassen?

Tipp: Der Sünde Sold ist der Tod (Römer 6,23), weder gute Werke und erst recht keine Selbstüberzeugung kann die Schuld ungeschehen machen. Nur Jesus Christus, welcher die Strafe auf sich nahm (Jesaja 53,4-5), kann diese vergeben! Wir sind absolut von Jesu unverdienter Gnade abhängig - und diese zu erhalten ist keine Selbstverständlichkeit! Lasst es uns dem Zöllner gleich tun und an unsere eigene Brust schlagen, unsere Sünde beim Namen nennen und Jesus Christus bringen und ihn von tiefsten, demütigen und aufrichtig reuigen Herzen um Gnade anflehen!


Lukas 18,31

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Dreimal kündigte Jesus seinen Jüngern seinen  Leidensweg an. Er ahnte, was kommen würde. Willig nahm er diese Last auf sich, um uns in der Sünde verirrten Menschen eine ewige Erlösung zu schaffen.

Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden,was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Denn er wird überantwortet werden den Heiden, und er wird verspottet und misshandelt und angespien werden, und sie werden ihn geißeln und töten; und am dritten Tage wird er auferstehen.

Lukas 18,31

Du ahnst den Schmerz, du ahnst die Not,
für uns gehst du, Herr, in den Tod.
Der du kein Unrecht je getan,
du nimmst dich unser liebend an.
Ich danke dir für diese Gnadengabe,
die ich in dir so liebevoll gefunden habe!

Frage: Werden wir durch Jesu übergroße Liebe nicht zu ihm hingezogen?

Tipp: Dreimal kündigte Jesus seinen Jüngern seinen Leidensweg an. Woher wusste er das alles? Woher nahm er die Kraft, diese ungeheure Last der Sünde der ganzen Welt (auch die meinige und Ihre Last) auf sich zu nehmen? Dies konnte er nur tun, weil er der Sohn Gottes ist. Willig ging er diesen schweren Weg. Wer an ihn glaubt und für ihn leben will, der darf sich auch zu seinen Nachfolgern zählen. Weil Jesus unsere Schuld auf sich genommen hat, sind wir jetzt erlöst und frei.


Lukas 18,31-33

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Die mehrmalige Vorankündigung des Leidens, Sterbens und der Auferstehung Jesu Christi macht mich betroffen.

Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch den Propheten von dem Menschensohn. Denn er wird überantwortet werden den Heiden, und er wird verspottet und misshandelt und angespien werden, und sie werden ihn geisseln und töten; und am dritten Tage wird er auferstehen.

Lukas 18,31-33

Du hattest es vorausgesagt,
dass du den Leidensweg wirst gehn.
Du gingst ihn still, hast nie geklagt,
Gott liess dich auferstehn.
Welch grosses Opfer hast du dort
für uns, oh Herr, gebracht,
am grauenvollen Schmerzensort,
Erlösung uns gebracht.

Frage: Was löst das stellvertretende Leiden und Sterben des Gottessohnes, und seine siegreiche Auferstehung bei uns aus?

Tipp: Die Liebe Jesu ist so unbegreiflich. Dass er mehrmals seinen Schmerzensweg so detailiert zum Voraus seinen Jüngern angekündigt hat, das zeigt uns klar, dass er der Sohn Gottes ist und war. Denken wir in diesen Tagen immer wieder daran: Für mich verlorenen Sünder ging er nach Golgatha. Für mich ertrug er all den Spott, die Verleumdung, die Schläge, die Dornenkrone und schliesslich den Tod am Kreuz. In diesen grauenvollen Stunden dachte er an jeden von uns. Was antworten wir ihm darauf? Ich sage: Lieber Herr Jesus, ich bin deiner nicht würdig. Ich hätte wegen meiner vielen Sünden die Todesstrafe verdient. Ich bereue meine schwere Schuld und bitte dich um Vergebung. Ich glaube an dich, ich danke dir und will den Rest meines Lebens deinen Willen tun, amen


Lukas 18,39-42

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Wie oft versuchen unsere Mitmenschen, uns Zweifel an Gottes Wort in unsere Herzen zu säen. Wohl uns, wenn wir trotzdem auf Gott vertrauen!

Die aber vornean gingen, fuhren ihn (den Blinden) an, er solle schweigen. Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Jesus aber blieb stehen und ließ ihn zu sich führen. Als er aber näher kam, fragte er ihn: Was willst du, dass ich für dich tun soll? Er sprach: Herr, dass ich sehen kann. Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen.

Lukas 18,39-42

Glauben ohne zu sehen,
treu sein auch ohne Verstehen -
da waltet der Segen des Herrn!
Festhalten, wo andere fallen,
zu unserem Heiland wallen -
da offenbart ER sich gern.

Frage: Schreien wir laut genug um Jesu Hilfe?

Tipp: Wer treu ist im anhaltenden Gebet, der kann über Gottes Hilfe nur staunen. Er darf Wunder Gottes erleben, und er lobpreist für empfangene Hilfe den Herrn.


Lukas 19,8-10

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Wem Gott wahre Buße schenkt, der darf sich danach freuen. Er erlebt die  Heilung von Sündenwunden.

Zachäus aber trat vor den Herrn und sprach: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn auch er ist Abrahams Sohn. Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

Lukas 19,8-10

Zachäus kommt herbeigeeilt
zu Jesus, der ihn auch gleich sieht.
Dem Zöllner wird Vergebung ausgeteilt,
weil`s ihn zu seinem Retter zieht.
Wer ehrlich seine Schuld bereut,
der wird von Sündenlast befreit.

Frage: Muss denn wahre Buße immer wie bei Zachäus geschehen, und was ist dabei noch besonders wichtigi?

Tipp: Der Mensch, der loskommen will von seinem schlechten Gewissen und von der Gebundenheit der Sünde, muss einsehen, dass er sich vor Gott schuldig gemacht hat. Er soll ehrlich zu seinem Fehlverhalten stehen und Gott um Vergebung bitten. Wenn man an anderen Menschen schuldig geworden ist, sollte man sich mit diesen Personen aussöhnen. Wenn bei jemandem solch ein echter Umkehrwille zu sehen ist, dann wird bei ihm der Friede des Herrn mit Macht ins Herz einziehen.


Lukas 19,10

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Jesus sucht dich!  Lass dich finden!

Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

Lukas 19,10

Am Herzen Gottes findet Ruhe,
ein jeder Mensch, der suchend ist.
Ich weiss bei allem was ich tue,
dass du, Herr Jesus, bei mir bist.

Frage: Jesus sucht intensiv nach uns, - nach Ihnen! Haben Sie sich von ihm finden lassen?

Tipp: Als der erste Mensch, Adam, durch Ungehorsam Gott gegenüber, schuldig wurde, bemerkte er plötzlich, dass er nackt war, und er versteckte sich vor Gott im Gebüsch. Gott suchte nach ihm und rief ihn: Wo bist du? Er wusste genau um die Verfehlungen von Adam und Eva, aber er suchte ihn. Jesus, der Sohn Gottes, weiss auch um die vielen Sünden, die uns belasten. Er ruft nach jedem von uns: Komm, ich weiss über dich Bescheid. Lauf nicht länger von mir weg! Ich habe für deine Sünden am Kreuz auf Golgatha völlig mit meinem Blut bezahlt. Stehe in Reue zu deinen Sünden, kehre dich vom verkehrten Wege ab und lass mich dein Herr sein. Du darfst jetzt glauben, dass deine Schuld vergeben ist.


Lukas 19,13

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Gottes Reich bauen

Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme!

Lukas 19,13

Brüder, auf zu dem Werk in dem Dienste des Herrn!
Laßt uns gehn seinen Weg; jeder folge Ihm gern!
In der göttlichen Kraft, die uns selig erneut.
Lasst uns freudig nur tun, was die Liebe gebeut!

Frage: Setzen wir die uns gegebenen Möglichkeiten (Zeit, Geld, Kraft etc.) zum Aufbau von Gottes Reich ein?

Tipp: Christen rechnen damit, dass Ihr Herr und Heiland Jesus Christus einmal wiederkommt und sie zu sich holt. Das ist wunderbar! Der heutige Bibelvers spricht aber auch von einer damit verbundenen „Abrechnung“: Jesus gab uns einen Auftrag inklusiv der nötigen Möglichkeiten – und wird dann Rechenschaft von uns fordern! Waren wir treu? Haben wir die „Pfunde“ vielleicht sogar nur für persönliche Zwecke genutzt und uns ein schönes Leben damit gemacht? Sagte nicht Jesus: Trachtet ZUERST nach Gottes Reich … (Matth. 6,33)?
Vielleicht haben wir keine Zeit, dafür aber Geld. Auch für solche hat Jesus eine Botschaft (Vers 23): „Warum hast du dann mein Geld nicht zur Bank gebracht? Wenn ich zurückgekommen wäre, hätte ich`s mit Zinsen eingefordert.“ So gibt es Missionswerke, die wir finanziell unterstützen können und somit andere mit den Pfunden „Handel treiben lassen können“. Lasst uns treu im uns gestellten Auftrag sein!


Lukas 19,14

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Gott ablehnen heißt: das Heil seiner Seele zu verwirken.

Seine Bürger aber waren ihm Feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen ihm sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche!

Lukas 19,14

Gar viele lehnen Jesus ab,
sie wollen selbst bestimmen.
Doch einst nach Tod und einst nach Grab
wird das Klagelied erklingen.
Ach, hätten Jesus sie gedient,
er hätte sie mit Gott versöhnt.

Frage: Lehnen Sie Jesu Herrschaft über Ihr Leben ab? Warum?

Tipp: Überprüfen Sie Ihre Lebensgrundsätze! Was hat Jesus Ihnen zuleide getan? Haben Sie es je schon einmal mit ihm versucht? Jesus will Ihnen so viel schenken! Er schenkt Freiheit und Vergebung der Sünden, er gibt uns ein neues, ewiges Leben und Freude die Fülle. Nehmen Sie seine Gnadengaben doch an und danken Sie ihm aus tiefstem Herzen!


Lukas 19,37

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Die Menge der Jünger gaben singend Zeugnis von dem,  was sie mit Jesus erlebt hatten. Jesus sagte nachher zu den aufgebrachten Pharisäern, dass niemand das Zeugnis vom Wirken Gottes behindern kann. Sonst würden gar die Steine schreien.

Und als er schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige Pharisäer sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen, so werden die Steine schreien.

Lukas 19,37

"Wer deine vielen Wunder schaut,
der rühmt es, - Heiland, - froh und laut,
was du den Menschen hast getan,
wir dürfen uns dir gläubig nah`n.
Du hast uns von der Sünd` befreit,
wir danken dir in Ewigkeit!"

Frage: Erzählen wir es den Andern auch weiter, wie Jesus unser Leben befreit und bereichert hat?

Tipp: Die Menge der Jünger gab singend Zeugnis von dem, was sie mit Jesus erlebt hatten. Jesus sagte nachher zu den aufgebrachten Pharisäern, dass niemand das Zeugnis vom Wirken Gottes behindern kann, - eher würden die Steine schreien. Helfen wir, als gläubige Christen mit, die Botschaft von der Liebe unseres Heilandes zu verbreiten!


Lukas 19,38-40

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Jesus wird wie ein König  in Jerusalem empfangen. Es kann nicht verborgen bleiben, das Jesus der König aller Könige und der Herr aller Herren ist.

Die Menge sprach: Gelobt sei der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige Pharisäer in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.

Lukas 19,38-40

Ziehe in mein Herz hinein,
mein erhabner König sollst du sein!
Du allein sollst herrschen hier,
Heiland, ich gehör nur dir!
Deine Liebe, Weisheit, Gnad`,
ist der wahre Reichtum, den ich hab`!

Frage: Ist Palmsonntag nur ein historischer Gedenktag oder darf Jesus ganz persönlich in unser Leben einziehen um dann ganz über uns zu bestimmen?

Tipp: Laden wir doch Jesus ganz persönlich in unser Leben ein. Der Apostel Petrus bezeugte vor dem Hohepriester im Tempel seinen Glauben an Jesus. Er predigte: Es ist in keinem andern das Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. (als der Name Jesus) Tun wir doch gerade heute diesen entscheidenden Schritt und heissen wir Jesus als den König aller Könige und den Herrn aller Herren, als unsern Erlöser, in unserm eigenen Leben
willkommen und versprechen wir es ihm, in Zukunft in seinen Wegen zu leben. Das wird unser schönster Palmsonntag sein.


Lukas 19,44

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Die Gnadenzeit endet!

und sie werden dich (Jerusalem) dem Erdboden gleichmachen, auch deine Kinder in dir, und in dir keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast!

Lukas 19,44

Ihr lieben Leute, seid doch bloß gescheit:
Nutzt noch die ablaufende Gnadenzeit!
Wie damals zeichnet sich ab das Gericht,
drum verschiebe Deine Bekehrung nicht!

Frage: Erkennen Sie die (begrenzte) Zeit der gnädigen Heimsuchung Gottes?

Tipp: Gestern gedachten wir Jesu Einzug in Jerusalem. Dabei sprach Jesus auch obige Prophetie aus. Unsere aktuelle Gnadenzeit wird mal enden – und angesichts der dramatisch vielen und eindeutigen Zeichen des Endes muss diese Zeit nun umgehend kommen! Jesu Feststellung, dass die Juden zu seiner Zeit die gnädige Heimsuchung nicht erkannt hatten und das Gericht Gottes zur Folge hat, erfüllte sich 40 Jahre später auf schrecklichste Art und Weise. Genauso wird auch Gott den unfassbaren weltweiten Sünden (Gender, Homoehe, Abgötterei selbst in Kirchen usw.) nicht mehr hinnehmen und das angekündigte Endzeit-Gericht wird kommen. Wohl all denen, die aber die Gnadenzeit ausnutzten und über Buße und Bekehrung und der Nachfolge Jesu Frieden mit Gott machten! Ihnen gilt, dass sie dem allen „entfliehen“ dürfen (Entrückung; Lukas 21,36). Sollten Sie noch kein wiedergeborenes Gotteskind sein, sei Ihnen geraten sofort umzukehren!


Lukas 19,37+38

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Und als er schon nahe am Abhang des Oelbergs war fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten und sprachen: "Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!

Lukas 19,37+38

Der Ehrenkönig zieht jetzt ein,
soll in Jerusalem ein Herrscher sein.
Doch Tage nachher, welch ein Leid!
Sind sie zu töten ihn bereit.
Ist`s meine Sünde, die ihn trieb,
zum Marterpfahl aus lauter Lieb`?

Frage: Die Menschenmenge mit den Jüngern begleitete Jesus jubelnd in die Stadt Jerusalem. Warum wurde Jesus nicht der hochgejubelte Herrscher dieser Stadt?

Tipp: Jesus ging freiwillig seinen schwersten Weg zu seiner Hinrichtung am Kreuz auf Golgatha. Er, der unschuldige Gottessohn sah die Menschheit in ihrer Auswegslosigkeit der Sünde und wollte für ihre schwere Schuld büssen. Dadurch hat er jedem Menschen, der sich abkehrt von der Sünde, an Jesus glaubt und ihm dient die Möglichkeit zur Gemeinschaft mit Gott geschaffen. Gelobt sei sein heiliger Name!


Lukas 21,11a

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Gott gibt durch die Himmelskörper Zeichen und Zeiten

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen

Lukas 21,11a

Führe ich ein geheiligtes Leben,
und bin stets himmelwärts am streben?
Bin ich entsprechend Gottes Wort bereit
und achte auf die Zeichen dieser Zeit?
Bin ich jetzt bereit für Jesu Erscheinen,
oder müsste ich entsetzt gar weinen?

Frage: Glauben Sie wirklich Gottes Wort (und wachen und beobachten die Zeichen die Gott schickt) oder nehmen Sie Gottes Wort gar nicht ernst?

Tipp: Die Zeit vor Jesu Kommen wird von Unglaube (Lukas 18,8) und geistlicher Blindheit in der Christenheit (Off. 3,17) gekennzeichnet sein. Testen Sie Sich selbst: Haben Sie vorgestern das Zeichen, welches durch alle Medien weltweit ging, erkannt und dessen Botschaft verstanden?
Wer die Symbolik (biblische Zahlen und Namensbedeutungen) versteht sollte aufgehorcht haben: Wissenschafter entdeckten einen Stern „Trappit“ (Bedeutungserklärung auf www.gottesbotschaft.de) mit „7“ Planeten, von denen „3“ „außerirdisches Leben“ haben könnten, und welche „40“ Lichtjahre von uns entfernt ist. Aber auch der Tag der Veröffentlichung ist von Bedeutung: 23.02 ergibt einzeln addiert nicht nur wiederum eine „7“ sondern bis zum Zeichen des Menschensohns am 23.09.2017 sind es exakt 7 Monate – wodurch dessen Bedeutung zusätzlich erhöht wird! Dies alles sollte als Aufruf zur Bereitschaft und Buße verstanden werden!


Lukas 21,27-36

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Die Zeichen der Zeit beobachten

Dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen … Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht. … Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen. Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!

Lukas 21,27-36

Sehr rasch kann es jederzeit geschehen:
Bereite werden nach Hause gehen!
Drum sei gescheit und jederzeit bereit,
denn es endet nun bald die Gnadenzeit!

Frage: Sind Sie jederzeit bereit vor dem Herrn der Herrlichkeit zu stehen?

Tipp: Nach Jesu Worten sollen seine Nachfolger mit dem Auftreten angekündigter Zeichen „aufstehen“(innerlich und äußerlich für die Entrückung bereit sein) und das „Haupt erheben“ (Zeichen beobachten und Jesu Kommen erwarten)! Über die Zeichen wurde bereits berichtet d.h. der Aufruf gilt uns JETZT! Die Wichtigkeit der Bereitschaft stellt Jesus klar: Gewürdigt zu werden der kommenden Trübsalzeit durch Entrückung zu entgehen! Schon in Matth. 24,27 wies Jesus auf dieses „blitzartige Ereignis“ hin – hier bringt Jesus den Vergleich eines Fallstricks. In 1. Kor. 15,50 ist von einer „unteilbaren Zeit“ die Rede. Zurückbleibende wie Entrückte werden diesen extrem kurzen Augenblick also kaum bewusst mitbekommen können. Damit ist klar: Es gibt ein „zu spät“ für törichte, nicht bereite Menschen! Darum: Seien Sie bereit und in erwartungsvoller Erwartung auf Jesu Kommen!


Lukas 21,28

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Häupter zu Jesus erheben

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Lukas 21,28

Gottes Wort ist stets aktuell und wahr,
es gibt uns Wegweisung - wie wunderbar!
Dass sich alles erfüllt, können wir sehn,
ja, Gottes Wort wird nie untergeh’n!

Frage: Haben Sie Angst vor dem, was auf uns zukommt?

Tipp: Es scheint wie eine Warnung: So wie der Pilot der Maschine 4U9525 letztes Jahr das Flugzeug mit allen Passagieren bewusst ins Verderben steuerte, so steuert offenbar die zunehmend neomarxistisch unterwanderte Politik der etablierten Parteien Europa in vielerlei Hinsicht - trotz aller Proteste aus dem Volk - mit zunehmend gottlosem Kurs ins Verderben (siehe Offenbarung 17). Viele bibelgläubige Christen erkennen die Zeichen der Zeit und sind beunruhigt, gehen auf die Straße, beteiligen sich an Petitionen und suchen Alternativen bei Wahlen. Lasst uns aber vor allem Jesu Wort für diese Zeit befolgen und unseren Blick nach oben hin wenden – in die Richtung, aus der uns die verheißene Erlösung naht! Jesus kommt wieder! Bist du bereit?


Lukas 21,28

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Gotteskinder brauchen sich vor Endzeitnöten nicht zu fürchten. Jesus sagt wir sollen erwartungsvoll unsere häupter aufrichten: Er kommt!

Wenn dieses aber anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Lukas 21,28

Erdbeben, Kriege wechseln mit Wehen,
überall ist der Abfall vom Glauben zu sehen.
Wenn euch diese Dinge kommen zu Ohr,
hebt eure Häupter zu Christus empor!
In der Bibel steht es klar und deutlich da:
Die Ankunft von Jesus, die ist schon sehr nah`!

Frage: Warum betont es Jesus so klar, dass wir angesichts von Kriegen und andern Nöten in der Endzeit nicht verzweifeln sollen, sondern dass wir unsere Häupter nach oben richten sollen?

Tipp: Denjenigen Menschen, die sich zu Gott bekehrt haben um in Zukunft ihm zu dienen, die brauchen keine Angst mehr vor dem lebendigen Gott zu haben. Ihre früheren Sünden hat Jesus vergeben und ausgelöscht, als sie diese bereut und zugegeben haben. Durch die Gnade Gottes und den Glauben an Jesus Christus sind sie zu Gotteskindern geworden. Bald kommt Jesus wieder, um seine wartende Gemeinde zu sich in den Himmel zu holen. Welche herrliche Aussicht haben wir doch!


Lukas 21,33

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Das Wort Gottes bleibt für alle Zeiten bestehen.

Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht.

Lukas 21,33

Himmel und Erde werden vergehen,
doch Gottes Worte bleiben bestehen.
Sie sind Wahrheit und sie lügen nicht,
sie bringen Segen und dem, der nicht glaubt, das Gericht.

Frage: Setzten Sie Ihr Vertrauen auch gerne auf zuverlässige Zusagen?

Tipp: Glauben Sie an Gott, rechnen sie unbeirrt mit seinen Verheissungen!
Er enttäuscht uns nie. Lesen Sie die Bibel! Da drin steht, wie wunderbar er die Menschen führt, die ihm vertrauen und ihm dienen.


Lukas 21,36

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Die Medien manipulieren uns weitgehend im zeitgeistlichen Sinn

So seid allezeit wach und betet, dass ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn.

Lukas 21,36

Alleine nur Gottes heiliges Wort,
sei mein Maßstab, Anker und sichrer Hort,
mag sich auch der Zeitgeist weiter wandeln,
will ich nur nach Jesu Worten handeln!

Frage: Kennen wir Gottes Wort und wachen und entfliehen der finsteren Manipulation?

Tipp: Wir leben in einer Welt in welcher weltweit psychologisch ausgefeilte Massenmanipulationen über gleichgeschalteten Medien erfolgen und auch Kirchenvertreter gegen Gottes Wort argumentieren. Mittlerweile sprechen sogar aufmerksame „Weltmenschen“ vom nötigen „(Auf-)wachen“ (wie es auch vor Hitler etc. damals geschah). Hier kann man sehr rasch geistliche Gotteskinder, welche mit Jesus leben, von den Namenschristen unterscheiden: Die einen wachen und erkennen anhand der Bibel die finsteren Machenschaften und Lügen und wohin es mit rasendem Tempo geht – die anderen schlafen und glauben ungeprüft alles was erzählt wird. Zu welcher Seite gehören Sie?


Lukas 21,18 + 19

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Jesus verspricht uns seinen Schutz. Unsere Seele, unser Geist, aber auch unser Körper soll bewahrt werden, wenn wir treu sind in seiner Nachfolge. Es gibt keine größere Sicherheit als die, dass uns Gott selbst seine Bewahrung zusagt.

Kein Haar von eurem Haupt soll verloren gehen. Seid standhaft und ihr werdet euer Leben gewinnen.

Lukas 21,18 + 19

Jeder Mensch ist einmalig gemacht,
wertvoll von dem Schöpfer der Welt.
Gott ist es, der unser Leben bewacht.
Selbst jedes Haar von uns ist gezählt.

Frage: Sind wir zuversichtlich für die Zukunft unseres Lebens oder beschleicht uns ein banges Gefühl, wenn wir an unsere Zukunft denken?

Tipp: In Kapitel 21 des Lukasevangeliums weist Jesus seine Jünger darauf hin, dass sie in späteren Zeiten mit Verfolgung rechnen werden müssen. Er lehrt sie aber ausdrücklich, dass sie sich nicht sorgen sollen, wie sie sich dann verhalten oder was sie ihren Verfolgern antworten sollen. Er, Jesus selbst, wird uns zu gegebener Zeit sagen und zeigen, wie wir uns verhalten sollen, und er selbst wird bei uns sein und bleiben. Welch ein wunderbares Versprechen!


Lukas 22,14

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Dies waren heilige Momente,  als Jesus zusammen mit seinen Jüngern das Abendmahl einsetzte. Er gebot ihnen, dies weiterhin zu tun und dabei das Leiden und Sterben Jesu zu verkündigen.

Als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm. Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide.

Lukas 22,14

Welch heilger Augenblick, als er das Brot gebrochen,
als er den Segen drüber hat gesprochen,
als er den Kelch darreichte in dem Jüngerkreis -
da sangen sie zur Ehre Gottes Lob und Preis.
Nun ist Gedächtnis dieses Mahl an Jesu Opfertod,
dass wir versöhnt sind durch sein Blut. Gelobt sei Gott!

Frage: Ist die Feier des Abendmahles für Ihr geistliches Leben auch ein Höhepunkt?

Tipp: Dies waren heilige Momente, als Jesus im Kreise seiner Jünger das Abendmahl einsetzte.Er gebot ihnen, dies in Zukunft weiterhin zu tun zum Gedächtnis an sein Leiden und Sterben.Dazu gab er ihnen aber eine wunderbare Verheißung, nämlich: dass er einst im Reich Gottes das Abendmahl wieder mit seinen Nachfolgern feiern werde. Durch den Glauben an Jesus Christus werden wir dort auch dabei sein dürfen. Ich freue mich auf den Tag, an dem diese Zusage Realität wird!


Lukas 22,19 + 20

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Jesus hatte ein herzliches Verlangen, mit seinen Jüngern das Abendmahl zu feiern, bevor er seinen grauenvollen Leidensweg für uns betrat.

Er nahm das Brot, dankte und brach`s und gab`s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; dies tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!

Lukas 22,19 + 20

Wir treten froh zum Tisch des Herrn,
seinen Leib, sein Blut schenkt er uns gern.
Er stiftet einen neuen Bund:
Wer an ihn glaubt, der wird gesund.
"Ich dank` dir, Jesus, für dein Fleisch und Blut,
es kommt mir armem Sünder ganz zugut!"

Frage: Verlangt es uns auch danach, in Gemeinschaft mit unserem Herrn und Heiland das Abendmahl zu feiern, seinen gebrochenen Leib und sein vergossenes Blut wie eine Speise und einen Trank in uns aufzunehmen?

Tipp: Dies ist eine heilige Gemeinschaft! Jesus selbst lehrte uns in Johannes 6,54: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tag auferwecken." In Vers 56 bekräftigt er es nochmals: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm." Obwohl Jesus nicht sichtbar in unserer Mitte ist, erleben wir im Abendmahl, dass er sich mit seinem Fleisch und Blut uns schenkt.


Lukas 22,43+44

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Jesus ringt todgeängstigt im Garten Gethsemane vor seinem Leiden am Kreuz. Die ganze Last der  menschlichen Sündenschuld drückte ihn zu Boden.

Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und er rang mit dem Tode und betete heftiger. Und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

Lukas 22,43+44

Die schwere Last von allen Sünden,
die quält den Heiland dort so sehr.
Es können Menschen sich nicht finden,
die Jesus stärken - da kommt er,
ein Engel aus dem Himmelreich,
der gibt ihm Kraft und Halt zugleich.
Weißt du, warum das Jesus tat?
Er wollt`dich retten - welche Gnad`!

Frage: Jesu Jünger schliefen, als der Herr im Garten Gethsemane todgeängstigt rang. Wie groß ist unsere Liebe zu Jesus?

Tipp: Unsere Liebe zu ihm können wir nur in einer totalen Hingabe zeigen. Worte allein genügen nicht. Jesus hat Anspruch auf unser ganzes Leben. Er ist würdig, von uns mit Worten, Werken und allem, was wir haben, gepriesen zu werden.


Lukas 23,44-46

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Der Vorhang zum Gnadenthron Gottes ist zerrissen, der Weg zu Gott ist frei! Lobet unseren Herrn!

Es war schon um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde, und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei. Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.

Lukas 23,44-46

Der Weg zu Gott steht uns jetzt frei,
der Heiland hat gesiegt, es bleibt dabei!
Sein Blut hat er vergossen, das ist wahr,
er hat uns Heil gebracht - wie wunderbar!
Preis sei dir, Jesus, für die Liebestat,
die mir den Weg zu Gott geöffnet hat.

Frage: Wie lautet meine Antwort auf Jesu stellvertretendes Leiden und Sterben auf Golgatha für mich und meine Sünden?

Tipp: Lieber Herr, mein Heiland, ich danke dir für deine grenzenlose Liebe zu mir, die du dort am Kreuz gezeigt hast. Ich habe dein Erbarmen nicht verdient. Allein deine Gnade ist es, dass ich durch deinen Opfertod jetzt gerecht vor Gott bin. Ich glaube an dich, dir allein will ich fortan dienen. Ich lobe deinen heiligen Namen. Amen.


Lukas 23,44-46

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Jesus schreit und stirbt. Selbst in der Gottverlassenheit befiehlt er seinen Geist seinem vater im Himmel an.

Und es war schon um die sechste Stunde und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Und die Sonne verlor ihren Schein und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei. Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.

Lukas 23,44-46

Der Tag wird dunkel, Jesus stirbt,
so einsam geht er in den Tod.
Heut` ist`s der Herr, der um dich wirbt,
er will befrein dich aus der Not.
Aus Sünde und Gebundenheit,
er will dich führen in das Licht.
Aus Schuld in die Gerechtigkeit,
folg` seinem Ruf, enttäusch` ihn nicht?

Frage: Was bedeutet uns Karfreitag und Golgatha`s Hügel?

Tipp: Hier hat Gott uns verlorenen Menschen in seinem Sohn Jesus Christus eine Brücke aus der Verlorenheit der Sünde in die Gemeinschaft mit Gott errichtet. Der höchste Sieg der Menschheitsgeschichte hat Jesus am Kreuz auf Golgatha errungen. Er hat dem Tode die Macht genommen (2. Timotheus 1, 10) und der Schlange (dem Satan) den Kopf zertreten.( 1. Mose 3, 15) Jeder Mensch, der von der Sünde versklavt ist und der gerne frei werden möchte, darf jetzt vor Gott Busse tun, seine Sünden bereuen und zugeben. Voll Glauben an Jesus darf er ihn bitten, ab dieser Stunde - und für immer - Herr seines Lebens zu sein. Durch Jesu Leiden und Sterben ist jeder der an ihn glaubt, gerecht vor Gott. (Johannes 3, 16) Welch ein Sieg vom Lamm Gottes, Jesus Christus!


Lukas 23,44 + 45 + 46

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War der Tod Jesu jetzt eine enttäuschte Hoffnung für viele oder vielleicht ein Sieg?

Es war schon um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde, und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei. Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.

Lukas 23,44 + 45 + 46

Der Siegesschrei von Golgatha,
der bringt dort Gott den Menschen nah.
Allein, geschunden und gequält,
so opfert sich der Herr der Welt.
Hier leidet er die Todesnacht,
die mich zum Erben Gottes macht.
Anbetend sink` ich vor ihn hin,
der ich durch ihn begnadigt bin.

Frage: War der Tod Jesu jetzt eine enttäuschte Hoffnung für viele oder war er vielleicht ein Sieg?

Tipp: Was bei erster Betrachtung wie ein Fiasko aussieht, war in Wirklichkeit der größte Sieg der Menschheitsgeschichte. Der sündlose Sohn Gottes stirbt für eine verlorene Menschheit. Mit seinem Sterben ist die Macht des Satans gebrochen. Wenn ein Mensch seine Lebenslast reumütig vor Gott zugibt, wenn er danach gläubig diesem wunderbaren Jesus sein eigenes Leben zur Verfügung stellt, um ihm in Zukunft zu dienen, dann ist er durch Jesu Leiden und Sterben ein Kind Gottes geworden. Danken Sie dem Sieger von Golgatha, indem Sie jetzt voll Vertrauen diesen Schritt des Glaubens tun!


Lukas 24,30/32

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Jesus war als der Auferstandene zu den zwei Emmausjünger gestoßen als sie von Jerusalem nach Emmaus wanderten. Beim gemeinsamen Abendmahl erkannten sie ihn, worauf er verschwand, Oh ja, Jesus lebt!

Es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach`s und gab`s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege, und uns die Schrift öffnete?

Lukas 24,30/32

Jesus lebt! Oh Freudentag!
Ist den Jüngern selbst erschienen.
Kündet`s allen Menschen - sagt:
Er liebt jene die ihm dienen.
Er erzeigt sich immer neu.
Groß ist seine Macht und Treu!

Frage: Erkennen wir unsern Erlöser und Herrn, wenn er durch die Bibel zu uns spricht? Sind wir dann auch dazu bereit, ihm in allen Dingen zu gehorchen?

Tipp: Josua, der Nachfolger Moses, trat vor das Volk Israel, nachdem er die Macht Gottes während der vierzigjährigen Wüstenwanderung selbst erlebt hatte, und fragte sie: Welchem Gott wollt ihr dienen, den toten Götzen oder dem wahren, lebendigen Gott? Daraufhin bekannte er vor allem Volk: : "Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen." Lasst uns auch vor aller Welt bekennen: "Wir wollen von ganzem Herzen dem auferstandenen Sohn Gottes dienen!"


Lukas 24,5 + 6

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Jesus lebt!  Er ist wahrhaftig auferstanden!

Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was suchet ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war.

Lukas 24,5 + 6

Osterwonne, Osterfreude,
Christus liebt in seinem Leide
alle Menschen bis zum Tod.
Lob und Ehre, Preis sei Gott!

Frage: Ist in Ihrem persönlichen Leben das Auferstehungsgeschehen auch Realität geworden?

Tipp: In Kolosser 2,12 sagt der Apostel Paulus: "Mit ihm (Jesus) seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten." Unser alter Mensch ist mit Jesus begraben worden. Wir sind aber wieder mit Jesus auferstanden durch den Glauben. Jetzt sind wir eine neue Kreatur. 2. Korinther 5,17: "Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." Welch herrliches Ostergeschehen, wenn der Mensch an Jesus und an seine Erlösung glaubt!


Lukas 24,15

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Jesus mit den Emmausjüngern

Und es geschah, als sie so redeten und sich miteinander besprachen, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.

Lukas 24,15

Hand in Hand mit Jesu kann ich sicher gehen,
wird Er doch im Leben alles recht versehn;
aber ohne Jesum seufzt mein Herz und klagt –
Hand in Hand mit Jesu bin ich unverzagt!

Frage: Wie eng ist unser Kontakt mit Jesus Christus? Kennen wir ihn nur vom hören-sagen, oder darf er uns im Alltag begleiten und uns leiten?


Lukas 24,30 - 32

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Jesus feiert mit zwei Jüngern in Emmaus nach seiner Auferstehung das Abendmahl. Auf dem Weg dorthin hatte er ihnen die Schrift ausgelegt ,aber ihre Augen wurden  gehalten, dass sie ihn nicht erkannten. Beim Abendmahl fiel es ihnen wie Schuppen von den Augen. Jesus lebt!

Es geschah, als er (Jesus) mit ihnen (den Emmausjüngern) zu Tisch saß, nahm er das Brot,dankte, brach`s und gab`s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?

Lukas 24,30 - 32

Eben war er doch noch da, der Heiland, und sie sahen in sein Angesicht.
Wie tröstlich sind doch Jesu Worte, wenn er zu uns spricht!
Ein Blick auf Jesus schenkt uns neuen Mut,
er hat uns Gott erkauft mit seinem teuren Blut.

Frage: Ist unser Verhältnis zu Jesus geklärt, sodass es uns eine Freude ist, mit ihm zusammen innerlich das Abendmahl zu feiern und mit ihm Gemeinschaft zu pflegen?

Tipp: Es gibt keine schöneren Augenblicke im Leben als jene, in denen wir mit dem Sohn Gottes Gemeinschaft haben dürfen. Wenn Sie sich jetzt vielleicht unwürdig fühlen, weil Sie noch unvergebene Sündenlasten mit sich herumtragen, dann dürfen Sie trotzdem jetzt zu Jesus kommen. Sprechen Sie mit ihm, wie wenn er physisch bei Ihnen wäre! Er hört Ihnen zu. Beten Sie: Lieber Herr Jesus Christus, ich möchte von jetzt an und für immer Gemeinschaft mit dir haben. Ich habe so oft gegen dein heiliges Wort gehandelt und brauche jetzt deine Vergebung. Ich bereue meine Sünden. Komm jetzt in mein Leben und nimm du Besitz von mir! Fortan will ich deinen Willen tun. Ich glaube jetzt, dass du meine große Schuld ans Kreuz von Golgatha getragen hast und dass ich durch dein Opfer gerecht vor Gott bin. Danke für deine grenzenlose Liebe. Amen.


Lukas 24,30-32

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D Emmnaus jünger liebten Jesus, doch waren ihre Augen lange gehalten, bis er verschwand.

Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach`s und gab`s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege, und uns die Schrift öffnete?

Lukas 24,30-32

Sie gehen mit ihm, hören ihm zu,
er legt das Wort aus, - und dazu
erklärt sein Leiden und den Sinn davon,
Ja Jesus war`s, - ahnten sie`s schon?

Frage: Sind wir nicht heute auch manchmal so nahe bei Jesus, - hören ihn sprechen und merken nicht einmal, dass es der Herr ist?

Tipp: Ja, so ist es. Manchmal spricht unser Herr und Heiland zu uns, wir ahnen, dass etwas Sonderbares mit uns geschieht, und realisieren es erst später, dass es Jesus, der auferstandene Herr ist, der uns etwa ganz Wichtiges sagen will. Bitten wir den Heiligen Geist, dass er uns die Sinne schärft, aber auch unsern Willen, Gott sofort gehorsam sein zu wollen, wenn er zu uns spricht. Die Emmausjünger wurden Zeugen des auferstandenen Heilands der Welt!


Lukas 24,33/34

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Welch eine aufsehenerregende Frohe Botschaft: Jesus lebt!

Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren; die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.

Lukas 24,33/34

Vom Tode auferstanden ist
genau am dritten Tage
der Lebensretter Jesus Christ -
drum, Sünder, nicht verzage!

Frage: Haben Sie sich von Jesus schon retten lassen?

Tipp: In Matthäus 11,28 sagt Jesus eindringlich: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." Zu Jesus kommen mit seinen Sündenlasten - das muss ein jeder Mensch, solange er noch lebt. Jesus verspricht uns, dass er uns die Last der Sünde abnimmt, sie uns vergibt, wenn wir sie bereuen und in Zukunft Gott gehorsam sein wollen. Nach dieser Übergabe wird unser Leben wunderbar und sinnerfüllt.


Lukas 24,33

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Jesus lebt! Rümt Gottes Herrlichkeit und Jesu Sieg über den Tod!

Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren; die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.

Lukas 24,33

Christus lebt, er ist der Sieger,
rühmt ihn, lobt ihn immer wieder,
überwunden ist der Tod!
Hoffnung gibt`s jetzt für die Sünder,
er macht uns zu Gotteskindern,
zeigt den Weg uns aus der Not.

Frage: Wie können wir jetzt die Anleitung zum Weg des Lebens finden?

Tipp: Jesus hat mit seiner Auferstehung den grössten Sieg der Menschheitsgeschichte errungen. Dem Satan ist die Macht genommen. Lesen Sie die Bibel. Beginnen Sie im Neuen Testament, am besten im Johannesevangelium. Jesus lehrt uns in Kapitel 3, 16: Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.


Lukas 24,36-40

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Jesus ist wahrhaftig auferstanden! Am gleichen Tag, abends, erscheint er durch verschlossene Türen bei der versammelten Jüngerschar und segnet sie. Halleluja!

Als sie (die Jünger) aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Seht meine Hände und meine Füße, ich bin`s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und Füße.

Lukas 24,36-40

Du bist es wirklich, Herr,
du stehst in unsrer Mitte.
Der Tod konnt` dich nicht halten mehr,
wir hören deine Schritte.
Wir sehn die Wundenmale,
und du segnest deine Diener.
Durch deine Auferstehung
bist du Sieger und der Welt Versühner!

Frage: Jesus lebt! Er ist wahrhaftig auferstanden! Er erschien leibhaftig seinen Jüngern. Wollen Sie jetzt nicht endlich JA zu Jesus sagen und in seine Nachfolge treten?

Tipp: Durch verschlossene Türen trat Jesus zu seinen traurigen Jüngern. Sie dachten, es sei ein Gespenst. Jesus forderte sie auf, ihn genau zu betrachten, seine Wundenmale, und kurze Zeit später verlangte er von ihnen etwas Fisch und aß vor ihnen. Wir können Jesus nicht dauernd wegdiskutieren. Freuen wir uns doch, dass er wirklich lebt und dass er uns alle segnen will! Lassen wir ihn doch Herr sein in unserem Leben!


Lukas 24, 36-40

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Unser Heiland ist erstanden, halleluja! Amen.

Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Seht meine Hände und meine Füße, ich bin`s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und Füße.

Lukas 24, 36-40

Der Herr steht da, er spricht uns an.
Gepriesen sei, was er getan!
Er spricht uns seinen Frieden zu,
der Heiland ist`s, er schenkt uns Ruh.
Die Jünger sehn die Hände jetzt,
die einst am Kreuze, schwer verletzt,
der Welt das volle Heil gebracht -
lobsinget Gottes Wundermacht!

Frage: Ostern! Was bedeutet Ostern für Sie?

Tipp: Jesus lebt! Er ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! "Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?" (1. Korinther 15,54-55) Der größte Triumph in der Menschheitsgeschichte ereignete sich an diesem Tag. Der Tod konnte Jesus, den Sohn Gottes, nicht halten. Jesus hat den Tod besiegt. Jesus ist Sieger und lebt! Dieser Sieger will auch Ihr Herr sein. Bitten Sie ihn, von Ihrem Leben Besitz zu nehmen, Ihre Sündenschuld zu vergeben und in Zukunft Ihr Meister zu sein. Wenn Sie das im wahren Glauben an Jesus tun, dann haben Sie ganz persönlich Ostern erlebt.


Lukas 24,36-42

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Jesus lebt! Unfassbar! Er ist real zum Anfassen und er isst sogar mit ihnen, - halleluja!

Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie uns sprach: `Friede sei mit euch!` Sie erschraken aber und fürchteten sich, und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: `Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Seht meine Hände und meine Füße, ich bin`s selber. Fasst mich an und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen wie ihr seht, dass ich sie habe.` Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen Hände und Füße. Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude, und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: `Habt ihr hier etwas zu essen? Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. Und er nahm` und aß vor ihnen.

Lukas 24,36-42

Da steht der Herr mitten im Raum,
er ist es selbst, sie glauben`s kaum.
`Fasst mich nur an!`, ermahnt er sie,
sie sind beglückt, erfreut wie nie.
Zuletzt isst er mit ihnen Fisch,
der Auferstanden Herr sitzt hier zu Tisch!

Frage: Viele Skeptiker und Spötter behaupten, Jesus sei gar nie auferstanden. Was entgegnen wir ihnen?

Tipp: Jesus ist wahrhaftig auferstanden! Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg? Gott hat seine Herrlichkeit bewiesen und Jesus hat sich als der Lebendige unter seinen Jüngern gezeigt. Er hat mit ihnen gesprochen, sie konnten ihn anfassen und er hat sogar mit ihnen gegessen. So ist unser Herr Jesus. Noch heute kann man mit und zu ihm sprechen, ganz ungezwungen. Wer ehrlich zu ihm kommt, und ihn um Gemeinschaft bittet, dessen Gebet erfüllt er so gerne. Wenn wir uns vor ihm für unsere sündige Vergangenheit beugen und ihm in Zukunft Nachfolgen wollen, wird er sich uns als der auferstandene Herr zeigen!


Lukas 24,50-54

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Jesus schwebt -  seine Jünger segnend  -  in den Himmel. Dei Jünger verneigten sichn vor ihm und beteten ihn an. Sie erkannten seine Würde, seine Majestät und seine Herrlichkeit.

Er führte sie aber hinaus nach Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen, und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit grosser Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.

Lukas 24,50-54

Da geht der Herr von ihnen hin,
zum Himmel schwebt der Gottessohn,
zum Vater wollte er - dorthin,
zur Herrlichkeit, zu seinem Thron.
Dort herrscht er nun und schaut auf dich,
er setzt sich betend für dich ein,
dass du ihm treu bleibst ewiglich;
sag: Willst du ihm gehorsam sein?

Frage: Jesus sucht nach Menschen, die entsprechend dem Wort Gottes leben wollen. Er ist selbst der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wandern wir geistlich auf dem "Jesusweg?"

Tipp: Nur wer auf diesem Weg unterwegs ist, kommt am Ende zum Vater im Himmel, zum lebendigen Gott. Rufen Sie laut aus, indem Sie beten: Herr Jesus, ich bin viele falsche Wege, Irrwege der Sünde gegangen, indem ich mich gegen dein Wort auflehnte. Ich sehe ein, dass mich diese Wege ins Verderben, in die ewige Verdammnis führen. Bitte vergib mir meine vielen Sünden. Schenke mir ein reines Herz und sei du von jetzt an für immer mein Herr. Ich glaube an deine Erlösung, die am Kreuz auf Golgatha geschehen ist und die mir jetzt zugute kommt. Ich danke dir dafür, amen


Lukas 24,50+51

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In der Apostelgeschichte 1,9 präzisiert Lukas noch: Jesus wurde zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn vor ihren Augen weg.

Er führte sie aber hinaus nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.

Lukas 24,50+51

Welch siegreiche Stunde,
als Jesus zum Himmel einzog!
Mit offenem Munde
staunten die Jünger, als der Heiland abhob.
Zum Vater, zum Throne,
stieg Jesus empor,
Drum singt jetzt dem Gottessohne
der Christen lobpreisenden Chor!

Frage: Ist Ihnen auch aufgefallen, in welcher Haltung Jesus in den Himmel auffuhr?

Tipp: Im Tagesvers lesen wir: indem er sie (die Jünger) segnete. Welch ein wunderschönes Bild vom scheidenden Heiland. Er segnet seine Nachfolger, er befiehlt sie der Macht Gottes an. Wenn er einst in Herrlichkeit in den Wolken wiederkommen wird, um seine Gemeinde zu sich zu holen, dann werden wir, die wir an ihn glauben und auf ihn warten, die Gesegneten des Herrn sein.



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