Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.12.2019

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Gib willig Deine Gabe, nicht berechnend!

Und sie empfingen von Mose alle freiwilligen Gaben, welche die Kinder Israels zu dem Werk des Dienstes am Heiligtum gebracht hatten, damit es ausgeführt werde; und sie brachten immer noch jeden Morgen ihre freiwilligen Gaben.

2. Mose 36,3

Gern will ich Dir alles geben:
Meine Zeit, mein Herz, mein Leben!
Es gehört Dir ja ohnehin,
Du schenkst ja auch den Lebenssinn!

Frage: Geben wir dem HERRN ungern und nur aus Berechnung was Ihm gebührt - oder freiwillig und gern?

Tipp: Damals brachten die Gläubigen ihre Habe willig zum Bau des Heiligtums hin; heute ist man dagegen berechnender: Man fragt sich, was es einen selbst bringt. Wenn man schon keinen Profit macht, möchte man wenigstens an Ansehen gewinnen. Doch was wir für Gott tun, dass sollen wir willig und wirklich nur für Ihn tun - und das ohne Berechnung! Denn durch Berechnung ist die Tat als solche vor Gott nicht mehr genehm!

Tagesleitzettel-Archiv

Kategorie:

' Nachfolge und Glaubensleben '

- Johannes -

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Johannes 1, 12

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Kontakt mit Gott haben

Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben.

Johannes 1, 12

Ich hör’ jetzt auf deine Stimme,
Herr, ich hab’ ein off’nes Ohr!
Nimm Besitz von meinem Leben,
Dir öffn’ ich mein inn’res Tor!

Frage: Habe ich Kontakt mit Gott wie ein Kind zu seinem irdischen Vater - oder bin ich gar nicht Gottes Kind?


Joh. 1,12

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Jesus Christus als HERRN aufnehmen und folgen

Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben,

Joh. 1,12

Völlig sein eigen! Nichts such ich mehr;
Jesus, er stillet all mein Begehr.
Treu will ich dienen ihm immerdar,
bis ich gelang zur oberen Schar.

Frage: Sitzt Jesus Christus am Lenkrad ihres Lebens – oder steuern sie selbst nach eigenem Belieben?

Tipp: Gestern lasen wir bereits von der Gotteskindschaft. Heute haben wir einen Bibelvers der uns zeigt, wie man dazu kommt: Jesus Christus muss als HERR und Heiland in unser Leben aufgenommen werden. In Galater 2,20 lesen wir dazu: „nun lebe ich, aber nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir.“ Dazu wird der „Glaube an Jesu Namen“ erwähnt wozu es in Apg. 4,12 heißt, dass in keinem anderen Namen das Heil ist, in dem wir gerettet werden sollen! Glauben kommt bekanntlich sprachlich von „angeloben“ (verloben) und wird im Himmel in die Hochzeit des Lammes münden! Lasst uns dafür bereit sein und uns Jesus Christus ganz hingeben!


Johannes 3,14

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Jesus starb am Kreuz für uns

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden

Johannes 3,14

Herrlich: Durch Jesus am Kreuz bin ich frei
von all der furchtbaren Sündentyrannei!
Der Glaube an Ihn wird mich erretten,
befreien von Schuld und Todesketten!

Frage: Gehören Sie zur glücklichen Schar von Gotteskindern, die voller Glauben auf Jesus Christus am Kreuz blicken und von Ihm Rettung erlangen?

Tipp: Gestern lasen wir von der Parallelstelle der Grablegung Jesu: Jonas im Bauch des Fisches. Heute lesen wir von einer Parallelstelle zu Jesu Kreuzigung. So wie damals das Volk auf die eherne Schlange blicken musste um Errettung von tödlichen Schlangenbissen durch Glauben zu finden, so müssen wir auch im Glauben auf Jesus am Kreuz auf Golgatha blicken um Errettung von unserer Sündenlast zu erhalten! Hier gilt auch das Wort: „in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“. Nur in dem erhöhten Herrn Jesus Christus ist Heil! Aber Jesus wurde ja noch weiter „erhöht“. So lesen wir in Joh. 20,28: „Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“ Lasst uns Jesus Christus göttliche Ehre zukommen, Seine Erlösungstat im Glauben annehmen und ihn als HERRN in unserem Leben aufnehmen!


Johannes 3,18

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Jesus preisen weil er von Sünden erlösen kann!

Wer an Ihn (Jesus Christus) glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Johannes 3,18

Jesus, Du bist das wahre Opferlamm,
Du starbst für mich am Kreuzesstamm.
Du hast mich erkauft mit Deinem Blut
und machst allen Sündenschaden gut!

Frage: Haben Sie Heilsgewissheit?

Tipp: Dieser Tage hörte ich das Zeugnis eines ehemaligen Moslems. Noch in seiner damaligen Heimat, der Türkei, fragte er Eltern und sogar einen Geistlichen wie er Frieden mit Gott finden könnte und seine Sündenschuld vergeben bekäme. Aber wen er auch fragte, keiner konnte ihm eine Antwort geben. Dies ist nicht verwunderlich, denn keine einzige Religion (Menschenlehre) kann Seelenheil bringen! Das kann nur unser Schöpfer selbst: Er sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde, welcher als sündloses und absolut heiliges „Opferlamm“ die Sünde der Welt auf sich nahm (Joh. 1,29)! Wer an Jesus Christus glaubt d.h. Ihn als HERRN und Heiland annimmt, wird von seiner Sündenschuld „freigekauft“ und kommt nicht ins Gericht! Halleluja! Lasst uns Jesus Christus dafür von Herzen preisen und anbeten!


Joh. 3,29-30

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Gottes Ehre suchen und ihn anbeten

Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dasteht und ihn hört, ist hocherfreut über die Stimme des Bräutigams. Diese meine Freude ist nun erfüllt. Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.

Joh. 3,29-30

Lieber Herr Jesus, Dich will ich ehren,
helfe mir Deinen Ruhm zu vermehren!
Auch zurückstehen für Dich will ich gern,
denn für Dich will ich Leben, meinem HERRN!

Frage: Gilt auch für Sie: `Hauptsache Jesus Christus wird geehrt und groß gemacht!`?

Tipp: Es wird gesagt, dass ein Pfarrer einmal eine ganz kurze Predigt hielt: Auf dem Weg zur Kanzel rief er immer aus: „Umso größer ich, um so kleiner Er“, dann folgte ein Gebet und auf dem Rückweg rief er wiederum: „aber: Umso kleiner ich, um so größer Er!“. Sind wir bereit ALLES auf den „Altar Gottes“ zu legen an eigenen Wünschen und Zielen? Sind wir bereit eigene Dinge zurückzustellen, damit Jesu Name mehr geehrt wird und Sein Reich gebaut wird? Gilt auch für uns: `Trachtet ZUERST nach Gottes Reich` (Matth. 6,33)? Lasst uns Gott hierzu um Kraft bitten und ganz zur Ehre Gottes leben!


Joh. 4,42

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Glaube muss gelebt werden

und sprachen zu der Frau: Von nun an glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.

Joh. 4,42

Der Glaube zunächst nur darauf ruht,
dass man Gottes Wort vertrauen tut.
Doch dann erlebt man wie Gott handelt,
und Vertrauen sich in Gewissheit wandelt.

Frage: Habe ich schon selbst erlebt, dass Jesus Christus lebt?


Johannes 6,68/69

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Bei Jesus kommt unsere Seele zur Ruhe

Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; Und wir haben geglaubt und erkannt, dass du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

Johannes 6,68/69

Mir ist bang - ich kann nichts sehen!
Wie läuft wohl nun mein Leben hin?
Zum Herrn Jesus will ich gehen,
danach steht mein ganzer Sinn.

Frage: Kennen Sie dieses Glaubensbekenntnis der Jünger? Wir, die wir unser Leben ihm anvertraut haben, wollen es ihm immer wieder zurufen: Danke, Herr, du hast Worte des ewigen Lebens, wir glauben, dass du der Sohn Gottes bist!


Johannes 6,35

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Jesus, das Lebensbrot

Jesus aber sprach zu ihnen: "Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten."

Johannes 6,35

Jesus ist das Lebensbrot,
Himmelsmanna, - uns`re Speise.
Nimm davon und danke ihm,
bete an, sing`und lobpreise.

Frage: Sind wir schon zu Jesus gekommen? - und haben ihm gesagt:" Herr, ich habe Hunger nach Befreiung von der Sünde, - hilf mir!"


Johannes 6, 68-69

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Die persönliche Frage: Was ist Jesus für mich?

Da antwortete ihm Simon Petrus: "Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Und wir haben geglaubt und erkannt, dass du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."

Johannes 6, 68-69

Ich will und kann`s nicht lassen,
dir Herr zu folgen nach.
Du bist mein Halt im Leben,
in Freud` und Ungemach.

Frage: Wie weit reicht meine Erkenntnis?
Was ist Jesus Christus für mich?


Joh. 6,68-69

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Mit Jesus zum himmlischen Ziel gehen

Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes.

Joh. 6,68-69

Was nützt alles suchen und streben:
nur Jesus schenkt ewiges Leben!
Glaub an ihn und du wirst erkennen,
Jesus ist Gottes Sohn zu nennen.

Frage: Haben wir Jesus Christus schon persönlich kennen gelernt und ihn erlebt – oder sind wir noch nicht bereit unser Leben ihm anzuvertrauen?


Joh. 7,16-17

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Von Gott persönlich gelehrt werden

Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.

Joh. 7,16-17

Willst du Gottes Wort verstehen,
musst du nicht zur Schule gehen;
lass dich lehren von Gottes Geist,
der den Weg zum Verständnis weist!

Frage: Bin ich nur von Menschen gelehrt (und vielleicht sogar irre geleitet) worden – oder kenne ich die Wahrheit, weil mich Gott selbst lehrt?


Johannes 7,38

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Jesus gibt Lebenswasser - und wir sollen es weitergeben!

Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Johannes 7,38

Jesus Christus ist die Quelle vom wahren Leben,
dies Wasser stillt den geistlichen Durst für alle Zeit!
Gotteskinder sollen dieses auch weitergeben,
darum sei immer für den Dienst für Jesus bereit!

Frage: Wurde bei Ihnen auch schon mal das Leitungswasser ohne Vorwarnung abgestellt?

Tipp: Sehr ungünstig: Man möchte sich morgens waschen und auf Toilette gehen – und das Wasser ist plötzlich abgestellt. Sollte der Zustand dauerhaft sein, hätte man ein ernsthaftes Problem (Hygiene, Kochen, Toilette, Pflanzen gießen usw.). Wasser ist Lebensgrundlage. Jesus Christus ist die Quelle des Lebenswassers (Jer. 2,13; Joh. 4,10) und durch Gotteskinder bzw. „Botschafter an Christi Statt“ sollen sogar ganze Ströme von Lebenswasser fließen! Wie geistlich ausgedörrt und finster wird es auf Erden wohl nach der Entrückung dann sein! Nutzen Sie daher die (auslaufende) Gnadenzeit denn es heißt in Jesaja 55,6: “Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!“ Kommen Sie noch heute zur Lebensquelle! Gotteskinder hingegen sollten sich prüfen, ob sie auch wirklich eine „Wasserleitung“ im biblischen Sinn sind und geistliche Ströme zu Mitmenschen fließen!


Johannes 10,10b

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Wie herrlich: Jesus bietet wahres Leben und volles Genüge an!

Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

Johannes 10,10b

Wer ist dir gleich, wer ist wie du?
Nur du gibst wahres Leben und Ruh!
Nur bei Dir find ich die Geborgenheit,
nach der mein Herz schon so lange schreit!

Frage: Leben Sie ein Leben mit einem tiefen Frieden im Herzen und „vollem Genüge“?

Tipp: Viele Menschen wollen „auch etwas vom Leben haben“ – und suchen dies in Party, Fleischeslust, Reichtum usw. – also in vergänglichen, nichtigen Dingen. Dabei bietet Gott uns „volles Genüge“ an! Ist es nicht töricht, sich nach minderwertigen weltlichen Dingen auszustrecken – und unvorstellbare Herrlichkeiten dafür „sausen zu lassen“? Ergreifen Sie HEUTE noch das wahre Leben mit vollem Genüge in Jesus Christus! Morgen kann es schon zu spät sein!


Johannes 10,28

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Wir sollen uns nicht fürchten - wir sind in Jesu Hand!

Ich (Jesus) gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

Johannes 10,28

Ich steh in meines Herren Hand
und will drin stehen bleiben;
nicht Erdennot, nicht Erdentand
soll mich daraus vertreiben.
Und wenn zerfällt die ganze Welt,
wer sich an Ihn und wen er hält,
wird wohlbehalten bleiben.

Frage: Haben wir Angst vor der Zukunft – oder vertrauen wir völlig auf Jesu Zusagen?

Tipp: Wer mit wachen Augen die Geschehnisse, gesteuert durch eine finstere Elite, beobachtet, kann schon Angst bekommen. Ehrliche unabhängige Experten verschiedener Richtungen sagen Zusammenbrüche, Chaos usw. voraus. Biblische Voraussagen bis hin zu Bargeldabschaffung und Chippen der Bevölkerung (RFID-Chip soll auch Gift o.Ä. enthalten und kann jeden der das Regime nicht akzeptiert ferngesteuert töten – siehe Off. 13,15) sind technisch möglich und sollen kommen. Jesus richtet aber unseren Blick auf ein ganz anderes Ziel: Egal was auch äußerlich passieren mag – nichts und niemand kann die Seele eines Gotteskindes aus Jesu Hand reißen! Lasst uns Jesus treu sein und auf das Ziel sehen, in alle Ewigkeit bei Gott in der Herrlichkeit zu sein!


Joh. 12,24

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Ohne Opfer kein Segen!

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.

Joh. 12,24

Lieber Herr Jesus, Dir gebe ich alles hin,
doch helfe mir, Du weist ja wie schwach ich hier bin:
Bitte gib mir dazu auch die nötige Kraft,
die in mir zum Wollen auch das Vollbringen schafft!
Helf alles in Deine lieben Hände zu legen,
denn das Weizenkorn zeigt: Ohne Opfer kein Segen!

Frage: Kennen Sie den tiefen und großen Schmerz einen geliebten Menschen zu verlieren?

Tipp: In Prediger 3,1 steht: „Ein jegliches hat seine Zeit“. So gibt es Zeiten des Glücks aber auch Zeiten des Abschiednehmens wenn ein Mensch stirbt – was auch für die Angehörigen ein Stück „sterben“ ist: Alle schönen Erfahrungen mit diesem haben damit ein jähes Ende gefunden. Niemand kann diesen Schmerz ermessen als die, die ihn ertragen müssen! Was Jesus hier aber mit „sterben“ meint geht noch weiter. Phil. 1,21 sagt: „Denn für mich ist Christus das Leben, und das Sterben ein Gewinn.“ Sind wir um Jesu Willen bereit selbst „mit eigener Hand!“ alles aufzugeben, was uns wert und teuer ist, so es Sein Wille ist? Vielleicht hängt ein ganzer Lebenstraum und tiefste Sehnsüchte da dran, deren Bedeutung kein noch so lieber Mensch ermessen kann! Sind Sie bereit sich als „Ganzopfer“ Jesus Christus mit wirklich allen Bereichen hinzugeben (Römer 12,1)? Möge Gott uns die Kraft dazu stets schenken!


Joh. 14,2-3

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Sehnsucht nach dem himmlischen Jerusalem!

Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.

Joh. 14,2-3

Ach wie schön, ach wie schön
ist der Engel Lobgetön!
Hätt ich Flügel, hätt ich Flügel,
flög ich über Tal und Hügel
heute noch nach Zions Höhn!

Frage: Sehnen Sie sich nach dem himmlischen Zion?

Tipp: Das jüdische Volk sehnte sich fast 2000 Jahre auf die Erfüllung von Gottes Zusage, sie erneut zu sammeln und nach Zion und Jerusalem zurück zu führen. Dies wird auch in der Nationalhymne „haTikwa“ deutlich: „Solange noch im Herzen eine jüdische Seele wohnt und nach Osten hin, vorwärts, ein Auge nach Zion blickt, solange ist unsere Hoffnung nicht verloren, die Hoffnung, zweitausend Jahre alt, zu sein ein freies Volk, in unserem Land, im Lande Zion und in Jerusalem!“ Gott hat das Flehen seines Volkes erhört und sein Versprechen vor biblisch bedeutsamen 70 Jahren erfüllt. Sehnen Sie sich genauso nach der himmlischen Heimat wie es die Juden damals taten? Ist Ihr innerer Blick nach dem himmlischen Zion so gerichtet wie es bei den Juden war (und im heutigen Liedvers deutlich wird) und beten und flehen Sie täglich im Gebet, dass Jesus seine Brautgemeinde zu sich holen möge – oder ist die Liebe zu Jesus erloschen?


Johannes 14,6

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Jesus ist der Weg

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater,denn durch mich!

Johannes 14,6

Nur mit Jesu will ich, Pilger, wandern,
nur mit ihm geh ich fröhlich ein und aus;
Weg und Ziel find ich bei keinem andern,
er allein bringt Heil in Herz und Haus.

Frage: Habe ich den Weg zum Vaterhaus und einem sinnerfüllten Leben schon beschritten? Falls ja: Wie oft komme ich von ihm wieder ab ... und komme entsprechend nur langsam oder gar nicht vorwärts?


Joh. 15,5

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Jesus ist der Weinstock - wir die von Ihm abhängige Rebe!

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Joh. 15,5

Bei Jesus sein und bleiben,
dass sei mein Ziel und Sinn,
für Jesus hier stets wirken,
bis ich einstmals bei ihm bin!

Frage: Leben Sie in Abhängigkeit von Jesus – oder kommen Sie auch ohne Jesus gut zurecht?

Tipp: Im heutigen Vers geht es um die Anhängigkeit von Jesus Christus, wobei das Bild von Weinstock und Rebe verwendet wird: Sowenig wie die Rebe ohne den Weinstock existieren kann, so gehen auch wir ohne beständigen Kontakt mit Jesus geistlich zugrunde! Aber auch im Dienst für Jesus sind wir von Ihm abhängig. So sagt Johannes der Täufer: „Ein Mensch kann nichts nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.“ (Joh. 3,27). Ohne Gottes Anweisung und Segnungen können und dürfen wir uns auch nichts einfach „nehmen“. Wie viel Schaden gibt es weltweit wegen „frommer“ Organisationen, in welchen Jesus nicht (mehr) der HERR ist, und welche „im Fleisch“ nachhelfen um weiter zu existieren! Vor allem muss Jesus Christus der HERR sein und bestimmen wie lange was wo und von wem getan werden soll. Lasst uns demütig zu Jesu Füßen knien und ihn um Wegweisung und Hilfen in allen Belangen bitten – und dann im Glaubensgehorsam für IHN wirken!


Joh. 20,15

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Sehnsucht nach Gemeinschaft mit Jesus!

Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen. Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater.

Joh. 20,15

Ja, es ist eine Tatsache und wirklich wahr:
Jesus Christus lebt - wie herrlich und wunderbar!
Unsere Liebe sollte zu ihm hell brennen!
Lasst uns diese Liebe vor allen bekennen!

Frage: Wie groß ist Ihre Sehnsucht nach Jesus Christus?

Tipp: Wie sehr Maria Jesus liebte sehen wir an Grabgang und Tränen. Welche Liebe lag aber auch in Jesu Worten: „Maria!“ Es war nur ein einziges Wort – aber ein extrem gehaltvolles! Dies erinnert an Jesaja 43,1: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein“ und dies wiederum, um was es in der Bibel letztlich geht: Um Jesus als den Bräutigam und wir als Jesu Brautgemeinde! Wie wunderbar, wenn Jesus Sie und mich mit Namen ruft und wir zu ihm gehören dürfen! Dies ist nicht selbstverständlich, weil Jesus auch dies zu „Frommen“(!) einst sagen wird: „Ich kenne euch nicht!“ (Matth. 25,12). Jesu sagte aber auch, dass Maria ihn (noch) nicht anrühren soll, da er noch nicht zum Vater aufgefahren war. Erst galt es für Jesus der Brautgemeinde Wohnungen zu bereiten bevor der leibliche enge Kontakt stattfinden wird. Sehnen Sie sich auch danach, endlich bei Jesus zu sein und, wie es Maria wohl wollte, ihn zu umarmen?


Joh. 20,25+27

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Wir müssen zum Prüfen biblischer Voraussagen bereit sein!

Da sagten ihm die anderen Jünger: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Nägelmal sehe und meinen Finger in das Nägelmal lege und meine Hand in seine Seite lege, so werde ich es niemals glauben! … Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

Joh. 20,25+27

Wie vorausgesagt so war es geschehen,
einige Jünger durften es bereits sehen,
der Jünger Thomas es nicht glauben wollte,
bis er dann auch „gläubig“ werden sollte.

Frage: Halten Sie den zweifelnden Jünger Thomas für „ungläubiger“ als Sie es sind?

Tipp: Schon in Joh. 11,16 fiel Thomas als Pessimist auf: „Lasst uns auch hingehen, damit wir mit ihm sterben!“ Auch als die anderen Jünger von Jesu Auferstehung sprachen, „glaubte“ er dies nicht, ABER: er war bereit dies bei nächster Gelegenheit zu überprüfen! Auch lesen wir die Anweisung: „Prüft alles, das Gute behaltet!“ (1. Thess. 5,21). Gerede heute sind wir aufgerufen Lehren und Aussagen zu prüfen. Gehören Sie vielleicht zu den Christen, die „noch weniger glauben“ als es Thomas tat und z.B. Hinweise von Christen auf das baldige Kommen Jesu erst gar nicht sorgsam überprüfen? Die Auferstehung Jesu war angekündigt – und auch sein Kommen ist angekündigt! Lasst uns biblische Prophetien ernst nehmen und alles sorgsam prüfen!


Johannes 20,28-29

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Jesus Christus ist HERR und GOTT!

Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Johannes 20,28-29

Herr Jesu Christ, wahr` Mensch und Gott,
der du littst Marter, Angst und Spott,
für mich am Kreuz auch endlich starbst
und mir deins Vaters Huld erwarbst:
ich bitt durchs bittre Leiden dein,
du wollst mir Sünder gnädig sein.

Frage: Ist Jesus Christus auch Ihr HERR und GOTT?

Tipp: Vielfach wird in der Christenheit vom „ungläubigen Thomas“ gesprochen. Dabei sind auch wir aufgerufen erstmal „alles zu prüfen“ und dann das „Gute“ zu behalten (1. Thess. 5,21). Jesus tadelt Thomas auch nicht direkt und bietet ihm sogar die Möglichkeit der Prüfung an. Andererseits ist Gott nichts unmöglich (Lukas 1,37). Warum zweifelte Thomas also? Aber: Zweifeln wir nicht auch mitunter, wenn unser Glaube wirklich in brenzligen Situationen herausgefordert wird? Ist es nicht sogar Hochmut, Thomas mit „Unglauben“ in Verbindung zu bringen? Sollten wir hier nicht Buße tun und uns selbst prüfen? Vor allem sticht Thomas brillant unter allen Jüngern heraus: Nach seiner „Prüfung“ war er DER Jünger welcher auch klar bekannte: Jesus Christus ist HERR und GOTT! Nur nur in Seinem Namen finden wir Heil (Apg. 4,12)! Lasst uns an diesem biblischen Zeugnis festhalten!


Joh. 21,17b

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Gute Hirten achten und sorgen für ihre anbefohlene Herde

Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe!

Joh. 21,17b

Der Herr ist mein getreuer Hirt,
mir wird kein Gutes fehlen;
der Hüter, der nicht schläft noch irrt,
kann mir nur Heil erwählen.
Er weidet mich auf grüner Au,
die Speise gibt vom Lebenstau
des Geistes seiner Gnade.

Frage: Sind wir in unserem Umfeld gute „Hirten“ und haben auf Mitmenschen Acht?

Tipp: Rahel war eine Hirtin (1. Mose 29,9) und Hirten müssen auf Andere aufpassen, sie führen, Nöte frühzeitig erkennen und auch die nötige Geduld aufbringen. Heute könnte man Rahel mit einer Krankenschwester in der Nachtschicht mit alleiniger Verantwortung für die Patienten auf ihrer Station vergleichen! Aber auch Lehrer, Kindergärtnerinnen und vor allem Eltern tragen Verantwortung für Menschen. Sicherlich ist es kein „Zufall“, dass Mose und David als Schaf-Hirten begannen – und dann als Führer von Gottes Volk von Gott erwählt wurden! Sollten Sie also bereits beruflich Verantwortung für Menschen tragen, wundern sie sich nicht, wenn Gott auch in geistlicher Hinsicht ähnliches mit ihnen vorhat und sie ein Segen sein sollen! Sind Sie dazu bereit – selbst wenn Gott manch Schlimmes zulassen muss um Sie zu einem „brauchbaren Gefäß“ umzugestalten (Jer. 18,6; Hebr. 12,6; 2. Tim. 2,21)?



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