Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese
vom 15.12.2019
vom Freundeskreis christlicher Dichter und Internetevangelisten (FCDI)

www.fcdi.de

Wem Gott wahre Buße schenkt, der darf sich danach freuen. Er erlebt die  Heilung von Sündenwunden.

Zachäus aber trat vor den Herrn und sprach: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn auch er ist Abrahams Sohn. Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

Lukas 19,8-10



Zachäus kommt herbeigeeilt
zu Jesus, der ihn auch gleich sieht.
Dem Zöllner wird Vergebung ausgeteilt,
weil`s ihn zu seinem Retter zieht.
Wer ehrlich seine Schuld bereut,
der wird von Sündenlast befreit.

von Heinrich Ardüser


Frage:

Muss denn wahre Buße immer wie bei Zachäus geschehen, und was ist dabei noch besonders wichtigi?

Vorschlag!:

Der Mensch, der loskommen will von seinem schlechten Gewissen und von der Gebundenheit der Sünde, muss einsehen, dass er sich vor Gott schuldig gemacht hat. Er soll ehrlich zu seinem Fehlverhalten stehen und Gott um Vergebung bitten. Wenn man an anderen Menschen schuldig geworden ist, sollte man sich mit diesen Personen aussöhnen. Wenn bei jemandem solch ein echter Umkehrwille zu sehen ist, dann wird bei ihm der Friede des Herrn mit Macht ins Herz einziehen.