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Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
Matthäus 7,1
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Wir schätzen oft unser Gegenüber genau ab,
machen uns ein Bild oder sehen auf ihn herab.
Damit machen wir uns möglicherweise etwas vor
und öffnen unbewussten Täuschungen Tür und Tor.
Jesus sagt, seid stattdessen fair und wahrhaftig,
sonst macht ihr euch am Mitmenschen schuldig!
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Frage:
Kennst Du den Unterschied zwischen Urteilen (Richten) und Beurteilen (sich ein Bild machen)?
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Zum Nachdenken: Ich verstehe es so: Urteilen = Richten; Beurteilen = sich ein Bild (zur Person & Situation) zu machen. Mir ist bewusst, dass es zwischen Beiden einen ganz schmalen Grat gibt. Ohne Beurteilungen (Prüfen) als solches geht es sicherlich nicht. Hierfür gibt es viele Beispiele. Die Jahreslosung von 2025 geht darauf ein in 1.Thess.5,21.
Urteile, sind jedoch mehrheitlich gegen einen oder mehrere Menschen gerichtet, wo evtl. einseitig Negatives hervorgehoben wird. Hier gilt es aufzupassen, damit wir uns nicht versündigen. `Herr, hilf mir, dass eine vom anderen zu unterscheiden!` |
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Archiv (nach Bibelstellen aufgelistet)
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Nachfolge und Glaubensleben
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- Apostelgeschichte - |
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aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.
Apg. 1,8
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Gottes Heilsplan ist so wunderbar
und wie dann alles auch geschah!
Lasst uns unseren Gott dort droben
von ganzem Herzen dafür loben!
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Frage:
Wie wir wissen war Israel als Priestervolk Gottes auserwählt worden (2. Mose 19,6), wegen der Ablehnung Jesu ging der Heilsplan und Auftrag aber (für rund 2000 Jahre) zu den `Heiden` über. In welcher Reihenfolge verlief nun die Missionsgeschichte und was hat die `Schlüsselgewalt` des Petrus in Matth. 16,19 damit zu tun?
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Tipp: Wie es Jesus wollte verlief es auch: Es begann Pfingsten unter den Juden in Jerusalem (Apg. 2,5+14). Mit aufkommender Gemeindeverfolgung zerstreute sich diese über Judäa und Samaria (Apg. 8,1). In Samaria `stockte` es aber (Apg. 8), denn Römer 8,9 sagt `Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein` und dieser war bisher nur den Juden gegeben. Hier kommt nach Gottes Ordnung der `Himmelreichs-Schlüssel` des Petrus ins Spiel: Er und Johannes reisten zu ihnen, beteten für sie und nun empfingen auch Samariter den Heiligen Geist d.h. auch sie wurden Teil des Heilsplans Gottes (Apg. 8,14-17). Nun fehlten noch die Heiden `bis ans Ende der Erde` und so geschah es: Zwei Kapitel weiter (Apg. 10) lesen wir vom gottesfürchtigen Römer Kornelius und seinen Verwandten und Freunden, dass unter der Predigt des Petrus (ohne Handauflegung) der Heilige Geist auf sie alle fiel (Apg. 10,44). Lasst uns Gott danken, dass auch wir Teil des Heilsplans sein dürfen! |
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Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. … Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Heidenvölkern unter dem Himmel … wir hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes verkünden!
Apg. 2,1+5+11
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Lasst uns dankbar sein mit Freuden:
Gottes Gnade gilt auch Heiden!
Alle dürfen sich vor Jesus beugen
und Ihn als ihren HERRN bezeugen!
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Frage:
Wir feiern heute den Beginn der Gemeindezeit. Warum musste diese Epoche mit einem `Sprachwunder` beginnen?
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Tipp: Mit Pfingsten `erfüllte` sich das 4te der 7 in 3. Mose 23 angegebenen Feste und die Gemeindezeit begann (und nun erwarten wir dessen Ende mit der Erfüllung des 5ten Festes: der Entrückung). Letztlich begann ein `Einschub` in den Israel betreffenden Heilsplan Gottes. Zur Ausführung des damit nötigen Missionsauftrages (Matth. 28,19) schickte Gott aber nicht nur `Kraft aus der Höhe` (Lukas 24,49), sondern ließ auch für Jedermann durch das Sprachwunder offenbarwerden, dass nun Heiden mit Gottes Wort `angesprochen` werden sollen. Wie wir aber in der Apostelgeschichte lesen können, taten sich die Jünger trotz dieser göttlichen Zeichen schwer, diese neue Heilsplan-Epoche zu akzeptieren. Wie sieht es aber bei uns aus: Tun wir uns auch damit schwer, wenn Gott eine Neuausrichtung von uns fordert? Lasst uns stets demütig `ja` zu Gottes Willen sagen und Seine Wegweisungen beachten! |
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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Tipp: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
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Im Namen Jesu Christi ... Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Apostelgeschichte 4,10b+12
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Jesus nur alleine sei mein Losungswort!
Nein, von meinem Heiland geh ich nicht mehr fort.
Er gab mir die Kindschaft, nahm mich auf und an:
o wie bin ich fröhlich, daß ich`s glauben kann!
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Frage:
Können Religionen retten?
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Tipp: Alle Religionen sind die ausgestreckten Arme der Menschen nach Gott - aber Jesus Christus alleine ist der eine ausgestreckte Arm Gottes zu uns Menschen! |
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In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Apg. 4,12
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Nur im Namen Jesu liegt die Seligkeit.
Darum, lieber Freund, sei doch gescheit,
und suche Jesus Christus und Sein Licht,
denn alles andere hilft dir nicht!
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Frage:
Ist es egal, welchen Gottesnamen wir anrufen bzw. an welchen Gott wir glauben?
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Tipp: Nein! Das erste der Zehn Gebote sagt klar (2. Mose 20,3): „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“, egal wie sie auch heißen mögen. Wie wir im heutigen Bibelvers lesen, gibt es auch nur einen einzigen Namen, durch den wir selig werden, der zwei Verse zuvor genannt wird: Jesus Christus!
Lassen wir uns also nicht täuschen: Keine Religion, Ideologie oder scheinbare Kraft, welche Namen sie auch tragen mögen, kann uns retten – nur unser Schöpfer und "König aller Könige und Herr aller Herren" (Offenbarung 19,16): Jesus Christus! Jesus allein dürfen wir anbeten! |
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In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Apostelgeschichte 4,12
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In Jesus allein ist das Leben:
Er will es uns schenkend geben,
denn nur allein in Seinem Blut
wird alles wieder heil und gut!
Nimm an diese Gnadengabe,
die sein wird deine größte Habe,
wenn du dich lässt erretten
durch Jesus von Sündenketten.
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Frage:
Hast Du erkannt, dass in Jesus allein das Heil ist oder meinst Du etwa, dass es noch andere Wege zur Erlösung gäbe?
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Tipp: Viele sind der Überzeugung, dass alle Religionen irgendwie ein Heilsweg sind. Für die Bahai-Religion sind alle Religionen Offenbarungen Gottes. Und selbst jene modernen und liberalen Theologen, die sich allen Ernstes sogar `christlich` nennen, verbreiten die Irrlehre, dass in jeder Religion das Heil zu finden sei. Welch ein fürchterlicher Betrug! Jesus allein rettet. Und wer Jesus nicht hat, der geht auf ewig verloren. |
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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Tipp: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Apg. 5,29
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Wie sieht meine Prioritätenliste aus?
Halte ich mich an Gott oder liebe ich Applaus?
Menschen sollten nicht an erster Stelle stehen.
Gott gebührt die Ehre, dass will ER an mir sehen.
Herr, hilf mir durch Deine Güte, gehorsam zu sein,
damit mein Glaube bewährt bleibe, ohne Schein!
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Frage:
Bist Du auch unter Druck bereit, Gott die Ehre zu geben?
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Tipp: Der Bibelvers fordert zu einer nicht leichten Glaubens- und Gewissensfrage heraus. Die Antwort darauf kannst Du Dir im Gebet geben lassen, mit der Bitte um gelebte Eindeutigkeit. |
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Er aber sprach: Ihr Männer, Brüder und Väter, hört! Der Gott der Herrlichkeit erschien unserem Vater Abraham, als er in Mesopotamien war, bevor er in Haran wohnte
Apg. 7,2
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Lobt Gott, den Herrn der Herrlichkeit,
ihr seine Knechte, steht geweiht
zu seinem Dienste Tag und Nacht;
lobsinget seiner Ehr und Macht.
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Frage:
Gott hat viele Namen (Allmächtiger, Höchster, HERR, Sonne, Bräutigam, Hirte, Fels, Arzt etc.). Wie nennen Sie Gott?
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Tipp: Vor vielen Jahren hörte ich auf einer Missionsfreizeit Predigten über Abraham und den „Herrn der Herrlichkeit“. Diese Benennung berührt mich seitdem und gerne nenne ich Gott so, da ich ihn verherrlichen möchte. Alleine seine Schöpfung und die Aussichten auf die „Herrlichkeiten“ des Himmels bzw. neuen Jerusalems drängen geradezu hin, Jesus Christus zu verherrlichen und ihn auch so zu nennen. Interessant ist dabei, dass in Off. 21,10b-11a steht: „er zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabkam, welche die Herrlichkeit Gottes hat.“ In Vers 23 heißt es weiter: „Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, dass sie in ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie“. Überall wo Gott ist, ist Herrlichkeit! Wie wunderbar! Lasst uns den „Herrn der Herrlichkeit“ mit unserem ganzen Leben, Tun und Reden mit ganzem Herzen verherrlichen, Ihm alle Ehre geben und Ihn anbeten! |
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Er aber, voll Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen
Apg. 7,55
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Lasst uns ganz Jesus Christus hingegeben sein
für unseren Heiland nur Leben ganz allein,
dem Heiligen Geist vollen Raum im Herzen geben
und von ganzem Herzen nur für Jesus leben!
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Frage:
Gibt Du dem Heiligen Geist vollen Raum im Herzen?
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Tipp: Über die klugen Jungfrauen lesen wir in Matth. 25,4, dass sie neben den Lampen auch einen mit Öl (Heiligen Geist) voll gefüllten Krug mitnahmen, weswegen sie auch letztlich Eintritt zur Hochzeit des Lammes (Off. 19,7) bekamen. Bei Stephanus lesen wir ebenfalls, dass er „voll Heiligen Geistes“ war. Er war sogar bereit in den Märtyrertod für seinen Herrn zu gehen! Normalerweise sitzt Jesus zur rechten Gottes (Lukas 22,69), hier konnte Jesus aber nicht sitzen bleiben als er sah was sein treuer Knecht für ihn tat und musste aufstehen! Brennst Du auch so für Jesus Christus, dass es ihn angesichts Deiner Treue und Liebe zu Ihm buchstäblich vom Stuhl reißt? Bist Du auch so „voll Heiligen Geistes“ – oder gehörst Du eher zu den törichten Jungfrauen: äußerlich fromm, aber der Heilige Geist bekommt keinen vollen Raum im Herzen? |
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Herr, was willst du, dass ich tun soll?
Apg. 9,6
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Herr Jesus, helf mir treulich zu wandeln
und wie es Dein Wort sagt auch zu handeln.
Lehr mich Deinen Willen zu verstehen
und in Deinen Wegen stets zu gehen.
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Frage:
Fragen Sie nach Gottes Willen für Ihr Leben?
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Tipp: Mit der Bekehrung ist ja bekanntlich nicht alles „erledigt“ und ein geruhsames Leben fängt schon gar nicht an, zumal Satan nicht schläft (1. Petrus 5,8) und Gotteskinder von Anfechtungen zu berichten wissen (2. Kor. 12,7). Dazu kommt aber auch noch, dass Gott Pläne für unser Leben hat und wir unsere „anvertrauten Pfunde“ zu nutzen haben (Lukas 19,11-27). Das „wo und wie“ ist hier aber die entscheidende Frage. Wo will Gott SIE gebrauchen? Wissen Sie es? Wenn ja: füllen Sie diesen Platz treu aus? Wenn nein: was hindert sie daran heute noch Jesus Christus ernstlich um Wegweisung zu bitten? |
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Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu verharren, und sagten, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen.
Apostelgeschichte 14, 22
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Es kostet viel, ein Christ zu sein
und nach dem Sinn des reinen Geistes leben;
denn der Natur geht es gar sauer ein,
sich immerdar in Christi Tod zu geben;
und wenn man einen Kampf auch wohl ausficht,
das macht´s noch nicht.
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Frage:
Oh, durch welche Trübsale muss ich bloß noch gehen?
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Tipp: Ich erlebe so manche Sorgen und Nöte die meinen Glauben tief belasten. Ich bin zuweilen erschrocken über meine wiederkehrende Sündenlast und Lieblingssünden. Ich erlebe satanische Anfechtungen die mir meinen Schlaf rauben. Ich erlebe, dass Gebetserhörung ausbleibt. Warum nur? Warum?
Ich richte meinen Blick auf Jesus und mir wird bewusst, dass Jesus selbst in Seiner Todesstunde am Kreuz von Golgatha von Gott verlassen war. Und doch! Jesus will bis auf den Grund meines Herzens, meines Daseins wirken und einen festen Glauben gründen. Züchtigung und Bewährung meines Glaubens gehören zu meinem Erdenleben. Jesus selbst bereitet mich vor, Ihm zu begegnen. ER selbst schafft Glauben in mir. ER lässt mich überwinden. Nachfolge bedeutet, dass ich mein Kreuz tagtäglich auf mich nehme und ALLES geduldig aus Seiner liebenden Hand empfange. |
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Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.
Apostelgeschichte 16,30+31
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Lasst uns ganz fest im Glauben stehen
und treulich den Weg Gottes gehen.
Dies wird auch zum Segen für unser Haus,
und alle die dort gehen ein und aus!
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Frage:
Liegt es Ihnen auch am Herzen, dass Sie mit Ihrem ganzen Haus gerettet werden?
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Tipp: Schon lange bete ich für die Rettung meines ganzen Hauses. Doch leider sind noch nicht alle in der „Arche“, die Jesus Christus für uns ist. Alle glauben an Jesus, aber sie sind noch nicht alle von neuem geboren. Ich bete im Glauben weiter und lass mich nicht entmutigen. Was Paulus dem Gefängnisaufseher gesagt hat, das nehme ich auch für mich und mein Haus in Anspruch. Noah wurde auch mit seinem ganzen Haus gerettet. Und sogar die Bitte der Hure Rahab, dass ihr Haus verschont bleibe von der Vernichtung, wurde erhört. Das spornt doch an, für die Rettung des ganzen Hauses zu beten und Gott zu vertrauen. |
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Und führte sie heraus und sprach: Liebe Herren, was soll ich tun, dass ich selig werde?
Apostelgeschichte 16,30
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Seid getrost und hocherfreut,
Jesus trägt euch, seine Glieder.
Gebt nicht statt der Traurigkeit:
Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.
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Frage:
Wie kommt ein Mensch zur Umkehr?
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Tipp: Zuweilen beschäftigt mich der scheinbar selbstzufriedene Zustand mancher Mitmenschen. Sie leben und lieben sich selbst. Sie genießen ihr Leben; sind scheinbar glücklich und zufrieden. Manchmal kommt auch noch beruflicher Erfolg hinzu. Auch ihre Kinder sind erfolgreich in Schule, Studium und Beruf. Es irritiert mich, wenn weltliche Menschen nach irdischen Dingen streben; erfolgreich und zufrieden sind.
Aber ist dies alles nicht bloß eine Täuschung, eine Selbsttäuschung? In den Tiefen der Herzen vieler selbstzufriedener Mitmenschen herrscht eine abgrundtiefe Leere. Sie leben in dem Bewusstsein, dass das nicht alles gewesen sein kann. Jesus selbst gibt den lebensverändernden Impuls zur Umkehr. Er gebraucht dazu Nachfolger die durch ihren segensreichen Dienst Spuren hinterlassen. Jesus Christus überführt von Sünde und Gerechtigkeit. ER führt heraus aus der tödlichen Selbsttäuschung. Der Weg zur Umkehr ist frei. |
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Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.
Apg. 17,23
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Wenn Gott spricht, so höre ich gern,
Er spricht zu mir deutlich und klar.
Mein Leben gehört diesem Herrn,
Sein Wort ist lebendig und wahr.
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Frage:
Gott redet auf vielfältige Weise. Achte ich auch darauf?
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Tipp: Es lohnt sich mal die Hintergründe zum heutigen Bibelvers zu erforschen und wie Gott in seiner großen Gnade und Liebe sogar an heidnische Verehrungen anknüpft um den Weg zum Heil zu weisen. Aktuell geht auch derartiges durch die Medien: Die NASA hat eine Raumsonde „Juno“ ausgerechnet zum Königsplaneten Jupiter (steht für Jesus Christus) geschickt, welcher bekanntlich zum Bild aus Off. 12 aktuell gehört und im September 2017 „geboren“ wird. Aber es kommt noch viel dicker: Juno ist der Name der Göttin der „Geburt“, dazu Gattin Jupiters (was an die „Brautgemeinde“ und die Entrückung erinnert) und „Warnerin“ und „Mahnerin“(was an das „Wachen“ und „Bereit sein“ erinnert). Lassen auch Sie Sich warnen: Jesus kommt bald um seine Gemeinde zu sich zu holen: Sind Sie bereit?!? |
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Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.
Apg. 17,27
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Gott ist für mich unbegreiflich,
aber doch zum Greifen nah.
Er ist da für Dich und mich,
trotzdem bleibt er unverfügbar.
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Frage:
Weißt Du um die tagtägliche Gegenwart Jesu in Deinem Leben?
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Tipp: Jesus drängelt sich nie auf. Wer sich nach Gemeinschaft mit IHM sehnt, der wird sie auf die eine oder andere Art mutmachend erfahren. Sei nicht wie der Fisch, der den anderen nach dem Wasser fragt, wo es sei. |
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Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.
Apg. 20,24
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Christus, der ist mein Leben,
Sterben ist mein Gewinn;
ihm will ich mich ergeben,
mit Fried fahr ich dahin.
In dir, Herr, lass mich leben
und bleiben allezeit,
so wirst du mir einst geben
des Himmels Wonn und Freud.
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Frage:
Welchen Stellenwert hat bei uns das eigene Leben und Wohlbefinden?
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Tipp: Wir befinden uns in der Karwoche, wo Jesus seine große Liebe zu uns bewies, indem er bewusst den Leidensweg ging und sein Leben für unsere Erlösung dahingab! - Und wie sieht es mit unserer Liebe zu Jesu aus? Paulus liebte Jesus Christus, so dass er sein Leben geringachtete und nur darauf bedacht war, den Auftrag, welchem ihm Jesus gab, zu erfüllen! Ist uns auch Gottes Reich und für Jesus zu leben wichtiger als alles andere? Auch ich selbst muss mich hier offen fragen: Wie können mich noch endzeitliche Geschehnisse mit all den Unwahrheiten und Bedrohungen innerlich aufwühlen, wenn doch gilt: `Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn` (Phil. 1,21)? Lasst uns ganz auf Jesus blicken, unser Leben, Hab und Gut geringachten und danach streben ganz und gar für Jesus zu leben! |
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Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott der Väter auf diese Weise diene, dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht
Apg. 24,14
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Lasst uns auf Gottes Wort vertrauen,
ganz darauf unser Leben bauen,
ohne Zweifel im Glauben stehen,
mit Jesus so durchs Leben gehen!
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Frage:
Glauben wir auch wie Paulus ALLES was in der Bibel geschrieben steht (ohne Umdeutung, Abstriche oder Hinzufügungen)?
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Tipp: Glaube ist bekanntlich das, um was es bei der Gotteskindschaft geht. Darum heißt es auch „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohl zu gefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen.“ (Hebräer 11,6) Somit geht es darum zu Gott über Buße und Bekehrung zu kommen, seinem Wort zu vertrauen und im Gebet die Gemeinschaft mit ihm beständig zu suchen. Wie befreiend ist dabei aber auch zu wissen, dass es nicht auf unser „Vollbringen“ sondern „wahres Wollen“ und letztlich die Liebe zu Gott ankommt (Römer 3,28 + 13,10). Lasst uns somit Jesus Christus von ganzem Herzen lieben und Seinem heiligen Wort, der Bibel, ganz und gar vertrauen! |
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Das bekenne ich dir aber ... dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht
Apg. 24,14
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Allein auf Gottes Wort will ich
mein Grund und Glauben bauen.
Das soll mein Schatz sein ewiglich,
dem ich allein will trauen.
Auch menschlich Weisheit will ich nicht
dem göttlich Wort vergleichen,
was Gottes Wort klar spricht und richt`,
dem soll doch alles weichen.
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Frage:
Glauben Sie alles, was in Gottes heiligem Wort steht - oder machen Sie da Abstriche?
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Tipp: In Matth. 11,25 preist Jesus den himmlischen Vater dafür, `Weisen und Klugen` geistliche Wahrheiten verborgen und `Unmündigen` geoffenbart zu haben und in Matth. 18,3 weist Jesus darauf hin, dass kindlicher Glaube zur Erkenntnis nötig ist. Hochmut und Zweifel stehen geistlichen Erkenntnissen also im Weg! Jedes Wort der Bibel ist laut 2. Petrus 1,21 göttlichen Ursprungs und hat seine tiefe Bedeutung. Aussagen sind zudem auf verschiedene Bücher verteilt, so dass man die Bibel stets in der Gesamtheit lesen muss! Nur wer jedes Wort auch wirklich ernst nimmt, egal ob er es augenblicklich versteht oder nicht, kann Reichtümer an Weisheit und Erkenntnis darin finden! Lasst uns ALLEM in der Bibel glauben und dann staunen, was uns Gott alles, bis hin zu aktuellen Endzeithinweisen, sagen will! |
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Das bekenne ich dir aber … dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht!
Apg. 24,14
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Herr, dein Wort, die edle Gabe,
diesen Schatz erhalte mir;
denn ich zieh es aller Habe
und dem größten Reichtum für.
Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten,
worauf soll der Glaube ruhn?
Mir ist`s nicht um tausend Welten,
aber um dein Wort zu tun.
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Frage:
Bekennst Du auch Mitmenschen, dass Du an ALLES glaubst was in der Bibel geschrieben steht? Und: Könnte diese Aussage aus Psalm 119,40 auch von Dir stammen: `Dein Wort ist wohlgeläutert, und dein Knecht hat es lieb.`?
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Tipp: Ich bin zutiefst überzeugt, dass jedes Satzzeichen und jedes kleine Wörtlein in der Bibel KEIN Zufall, sondern göttlichen Ursprungs ist und seine tiefe Bedeutung hat! Es mag sein, dass ich gewisse Verse (noch) nicht verstehe, aber dann liegt es nicht am Wort Gottes, sondern an mir! Oft erhört Gott auch mein Gebet und schließt mir die Bedeutung auf. Man kommt aus dem Staunen nicht raus, wie alles in der Bibel zusammenpasst (Parallelstellen) und aus einem `Guss` ist! Können wir überhaupt Gott genug dafür danken, dieses über alle Maßen herrliche, hochheilige Buch der Wahrheit haben zu dürfen?! Lieber Freund: Staunst Du auch über Gottes Wort, wenn Du die tiefe Bedeutung scheinbarer Nebensächlichkeiten erkennst? Dankst Du Gott dafür? Und: Wie oft liest Du betend und staunend darin - oder stimmt was mit Deinem Glauben nicht, so dass Du weder die Bibel liebst noch Sein Wort offenbart bekommst? |
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Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott der Väter auf diese Weise diene, dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht
Apg. 24,14
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Lasst uns die Heilige Schrift ganz genau lesen,
erst dann eröffnet sich uns, was gewesen
und auch das, was zukünftig eintreten wird.
Jesus leitet durch Sein Wort als guter Hirt!
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Frage:
Glaubst Du ALLES was in der Bibel geschrieben steht?
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Tipp: Es ist eines, an die Bibel als unfehlbares Wort Gottes zu glauben, `dass keine Weissagung in der Schrift aus eigener Auslegung geschieht` (2 Petrus 1,20). Aber glauben wir auch, dass jedes noch so kleine Wörtlein ganz bewusst von Gott gewählt wurde? In 2 Mose 3,2 lesen wir z.B., dass `DER Engel des HERRN` aus dem brennenden Busch sprach und laut Vers 4 war es Gott. Am `DER` lässt die Bibel erkennen, dass es Jesus Christus ist! Es gibt Gläubige die meinen, die Gemeinde käme in die Drangsal, weil laut Off. 12,17 Satan Gläubige `welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben` verfolgt.
Hier muss JEDES Wort beachtet werden: `Gebote Gottes` weisen auf JUDEN hin, welche sich wohl durch die 2 Zeugen (Off 11) bekehren werden, denn die Gemeinde steht NICHT unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade (Römer 6,15) bzw. wird direkt vom Heiligen Geist geleitet (Römer 8,14). Lasst uns auf jedes Wort der Bibel genau achten! |
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