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Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
Matthäus 7,1
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Wir schätzen oft unser Gegenüber genau ab,
machen uns ein Bild oder sehen auf ihn herab.
Damit machen wir uns möglicherweise etwas vor
und öffnen unbewussten Täuschungen Tür und Tor.
Jesus sagt, seid stattdessen fair und wahrhaftig,
sonst macht ihr euch am Mitmenschen schuldig!
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Frage:
Kennst Du den Unterschied zwischen Urteilen (Richten) und Beurteilen (sich ein Bild machen)?
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Zum Nachdenken: Ich verstehe es so: Urteilen = Richten; Beurteilen = sich ein Bild (zur Person & Situation) zu machen. Mir ist bewusst, dass es zwischen Beiden einen ganz schmalen Grat gibt. Ohne Beurteilungen (Prüfen) als solches geht es sicherlich nicht. Hierfür gibt es viele Beispiele. Die Jahreslosung von 2025 geht darauf ein in 1.Thess.5,21.
Urteile, sind jedoch mehrheitlich gegen einen oder mehrere Menschen gerichtet, wo evtl. einseitig Negatives hervorgehoben wird. Hier gilt es aufzupassen, damit wir uns nicht versündigen. `Herr, hilf mir, dass eine vom anderen zu unterscheiden!` |
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Archiv (nach Bibelstellen aufgelistet)
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Nachfolge und Glaubensleben
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- 2. Petrus - |
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Ausdrucken einer ausgewählten Liste von Tagesleitzetteln: Durch markieren (Häkchen oben rechts setzen) der jeweiligen Tagesleitzettel kann eine Liste zusammengestellt und anschließend ausgedruckt werden.
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Hinweis: Sie können auch in der Stichwortsuche nach Begriffen im Tagesleitzettel-Archiv suchen!
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Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als eine Stimme von der hocherhabenen Herrlichkeit an ihn erging: »Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!«
2. Petrus 1,17
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Der Vater hat Sein Wohlgefallen
an Seinem eingeborenen Sohn!
Deshalb lasst unser Lob erschallen
zu Jesus Christus auf Gottes Thron!
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Frage:
Wer ist Jesus für Dich? Menschgewordener Gott oder nur einer von vielen?
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Tipp: Für viele unserer Zeitgenossen ist Jesus nichts anderes als ein guter, moralisch hochstehender Mensch, ein erstklassiger Lehrer, ein Reformer, ein Religionsstifter. Abgesehen von der Tatsache, dass es sich beim Christentum um keine Religion handelt - im Christentum geht es um nichts Anderes als um eine bereinigte Beziehung zwischen dem einzelnen Menschen und Gott! -, greift es in sich viel zu kurz, in Jesus lediglich einen Menschen zu sehen: Er ist menschgewordener Gott, also Mensch und Gott in einer Person! Als Sohn Gottes ist Er kein Reformer, denn Er muss sich und Seine Lehre ja nicht erneuern bzw. verbessern. Aber Er ist ein wunderbarer Meister und Lehrer: Wer sollte denn sonst Seine Frohe Botschaft besser vermitteln können als der, der sie selbst ist? |
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Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist.
2. Petrus 3,3-4
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Was Gott sagt wird auch geschehen,
die Zeichen sind bereits zu sehen.
Gott hält Wort – tu ihn dafür loben,
mögen auch Spötter noch so toben!
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Frage:
Lass ich mich vom Spott der Welt irritieren, nur weil Gott in seiner Gnade noch zeitlichen Aufschub gibt (2. Petrus 3,9)?
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Tipp: Den zukünftigen Schwiegersöhnen Lots war die Warnung lächerlich (1. Mose 19,14). Auch Noahs Warnungen fanden kein Gehör. Genauso ist verheißen, dass unser Reden über Jesu Kommen und Gottes anschließendes Gericht oft Spott hervorrufen wird. Das sollte uns also nicht wundern! Möglicherweise werden sogar Christen nun verspottet: „Trotz vieler Zeichen passierte ja nichts“ – so wie die riesige Arche für jedermann sichtbar fertig war und erst in 1. Mose 7,1 Gott irgendwann Noah wieder Anweisungen gab und noch mal 7 Tage vergingen bis das Gericht Gottes dann auch tatsächlich einsetzte. Auch Jesu Wirken fing erst 30 Jahr nach dem Zeichen am Himmel an. Lasst uns also nicht wankend werden: Jesus hat Zeichen seines Kommens gesetzt und die Erfüllung WIRD kommen! |
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Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.
2. Petrus 3,9
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Du Ewiggnädiger,
wir hoffen mit Vertrauen,
du werdest ferner noch
die Mauern Zions bauen,
und was begonnen ward,
so fördern fort und fort,
daß endlich alle Welt
sich weid´ am reinen Wort!
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Frage:
Was kann ich tun, während ich auf die Entrückung warte?
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Tipp: Gott ist allmächtig und souverän. In diesen letzten Tagen warte ich ungeduldig auf die Entrückung. Die Zeichen seiner Wiederkunft sind allerorts mehr als deutlich sichtbar. Es scheint, dass Gott Seine Verheißung verzieht, das denken einige.
Aber ist es nicht so, dass Abläufe und damit auch der Zeitpunkt der Entrückung bei Gott bereits feststehen? Ich vertraue auf Gottes weisen Plan und ich weiß, dass Gott alles in Seiner Hand hat. Gott ist ein liebender Gott, der nicht will, dass irgendjemand verloren geht. Noch lebe ich hier auf Erden in der Gnadenzeit. Ich darf treu in Seinem Dienst stehen und von Seiner Liebe zeugen. Für mich ist es aber auch eine Zeit, in der ich weiter wachsen darf in der Erkenntnis. Ich erlebe, wie ER durch Sein Wort meine Heiligung weiter bewirkt. Ich danke Ihm für seine Güte und Gnade. |
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Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen.
2. Petrus 3,18
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In der Erkenntnis wachsen immer mehr
sowie in der Gnade - das fällt nicht schwer,
weil Jesus es schenkt und gerne gibt
und uns so sehr, über alles liebt!
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Frage:
Möchten wir in der Gnade und in der Erkenntnis wachsen oder wollen wir es nicht?
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Tipp: Wir dürfen durch Gebet in der Gnade und durch Bibellese in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters wachsen. Im Austausch und in der Gemeinschaft mit anderen wiedergeborenen Christen können und dürfen wir auch gemeinsam in diesen Dingen wachsen. Wenn wir uns darum bemühen, in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Heilands zu wachsen, dann schenkt Er Seinen Segen dazu. |
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