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Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, ...
Hebräer 3,1
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Nur in Ihm - o Wundergaben!-
können wir Erlösung haben,
die Erlösung durch sein Blut.
Hört`s: Das Leben ist erschienen,
und ein ewiges Versühnen
kommt in Jesu uns zugut.
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Frage:
Wie soll ich meine Berufung leben und wer ist Jesus Christus für mich?
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Zum Nachdenken: Oh, wie möchte ich mich doch beugen vor Jesus, der als König über allem herrscht. Mehr als treu zu danken und zu beten kann ich doch nicht. Ich berge mich in und bei Ihm. Denn Er trägt und führt alles wunderbar. Ich selbst kann keinen eigenen Beitrag dazu erbringen. Jesus ist der Sohn Gottes. Er herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit und Er meint es gut mit mir. Das möchte ich nie mehr vergessen und in meinem Herzen tagtäglich bewegen. Er hat mich erlöst. Mit Ihm bin ich auferstanden zum ewigen Leben.
Darauf und damit auf die rasch herannahende Entrückung möchte ich mich freuen. Ich brauche nichts weiter zu tun, als freudig Sein Kommen erwarten. Jesus schenke mir Seine Kraft, noch durchzuhalten und Er lege mir aufs Herz, Ihm beständig zu danken. |
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Archiv (nach Bibelstellen aufgelistet)
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Gott danken, preisen und anbeten
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- 1. Samuel - |
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Ausdrucken einer ausgewählten Liste von Tagesleitzetteln: Durch markieren (Häkchen oben rechts setzen) der jeweiligen Tagesleitzettel kann eine Liste zusammengestellt und anschließend ausgedruckt werden.
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Hinweis: Sie können auch in der Stichwortsuche nach Begriffen im Tagesleitzettel-Archiv suchen!
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David aber hatte gedacht: Nun hab ich alles umsonst behütet, was der da in der Wüste hat, sodass nichts vermisst wurde von allem, was er hat; und er vergilt mir Gutes mit Bösem!
1.Samuel 25,21
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Wie oft hat uns Gott bewahrt,
wie viel Leid uns wohl erspart,
in unserm Alltagsleben?
Haben wir schon Gott dafür
geöffnet unsre Herzenstür
und ihm unsern Dank gegeben?
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Frage:
Sind wir uns bewusst, dass Gott ein Anrecht auf Dank für seine Wohltaten hat?
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Tipp: David hatte mit seinen Leuten die Bauern der Gegend bewacht und ihnen Sicherheit gegeben. Als David dafür höflich beim reichen Viehbesitzer Nabel um etwas Nahrung für seine Leute nachfragen ließ, wurde dieser sogar frech und verweigerte jede Gegenleistung. Nabel sollte seine Knechte wegen des Schutzdienstes fragen, weil er diesen offenbar nicht wahrgenommen hatte. Dazu war er aber auch nicht bereit. Machen wir es aber besser? Wie oft hat Gott uns schon bewahrt, auch wenn wir es gar nicht direkt mitbekamen? Lasst uns Gott darum bitten, besser seine Wohltaten an uns zu erkennen und ihm dafür in Worten und Werken zu danken! |
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