Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.08.2019

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Jedes Gotteskind hat den Auftrag Gottes Reich zu bauen!

Da machten sich auf die Häupter der Sippen aus Juda und Benjamin und die Priester und Leviten, alle, deren Geist Gott erweckt hatte hinaufzuziehen, um das Haus des HERRN zu Jerusalem zu bauen.

Esra 1,5

Lasst uns Gottes Haus stets bauen
und sorgsam auf die Lehre schauen,
damit hier und heut auf der Erde
auch Gottes Reich gebauet werde!

Frage: Sind sie ein wahres vom Geist Gottes erwecktes Gotteskind und bauen Gottes Reich?

Tipp: Jesu letzte Worte beinhalten den Missionsauftrag (Markus 16,15) und daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch heißt es für die Gemeindearbeit bzw. das „Haus Gottes“: „Dient einander, jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes“ (1. Petrus 4,10). Jedes Gotteskind ist somit aufgefordert seine Gaben in den Dienst Gottes zu stellen und in Gotteshäusern und wo ihn Gott hingestellt hat zu wirken. Sind Sie Gott hierin gehorsam?

Tagesleitzettel-Archiv

Kategorie:

' Ermahnung in der Nachfolge '

- 1. Samuel -

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1. Samuel 2,2

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In den Psalmen lesen wir oft, wie Gott gerühmt wird  (Psalm 147, 5 + 6).    Im 6. Vers wird noch besonders hervorgehoben, warum man Gott rühmen soll:  Der Herr richtet die Elenden auf.

Es ist niemand heilig wie der Herr, außer dir ist keiner, und ist kein Fels, wie unser Gott ist.

1. Samuel 2,2

Es ist kein Fels, wie unser Gott es ist,
er ist so stark, mächtig sind seine Arme.
Er hält dich fest, egal, wo du auch bist,
es gibt kein Leid, wo er sich nicht erbarme.

Frage: Dürfen wir denn überhaupt vor Gott treten, wenn er heilig und allmächtig ist?

Tipp: In Jesaja 6 sehen wir, wie Jesaja sich auch unwürdig vorkam, als er Gott erblickte. Ein Engel reinigte ihm dann seine unreinen Lippen, und so durfte er dann in der Gegenwart Gottes bleiben. Für uns hat Jesus Christus sich als Opferlamm hingegeben. Er hat unsere Sünden ans Kreuz von Golgatha getragen. Wenn wir Buße tun, an ihn glauben und ihm von ganzem Herzen dienen wollen, dann dürfen wir auch freudig in Gottes Gegenwart treten.


1. Samuel 2,3

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So betete Hanna, die Mutter Samuels. Sie wusste, dass Gott zu respektieren ist und dass er uns Menschen durchschaut.

Lasst euer großes Rühmen und Trotzen, freches Reden gehe nicht aus eurem Munde; denn der Herr ist ein Gott, der es merkt, und von ihm werden Taten gewogen.

1. Samuel 2,3

Als Hanna betend Gott gepriesen,
hat er ihr gnädig Hilf` erwiesen.
Sie wusste: Gott ist heilig! - Seht:
Wer sündigt, dessen Weg vergeht!

Frage: Hanna, die Mutter Samuels, wünschte sich so sehr ein Kind und bat Gott inständig darum. Aber sie wusste auch, dass Gott ein heiliger Gott ist, der keine Sünde duldet. Wissen wir das auch und richten wir uns danach?

Tipp: In einem schönen älteren Lied heißt es: "Prüf mich, o Gott, und sieh mein Herz dir an, prüfe mich, Herr, ob ich bestehen kann, findet dein Aug` noch Sünde, Nacht und Welt, sende dein Licht, das mir die Nacht erhellt!" Wir wollen uns vor Gott prüfen, ob unser Herz gereinigt ist von Dingen, die vor Gott nicht taugen, damit er uns seinen Segen geben kann.


1. Samuel 2,9

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Als Hanna, die Mutter Samuels, den Herrn pries für ihren erbetenen Sohn, wurde auch sie zu einer Prophetin.

Er (der Herr) wird behüten die Füße seiner Heiligen, aber die Gottlosen sollen zunichte werden in Finsternis; denn viel Macht hilft doch niemand.

1. Samuel 2,9

Wer sich auf Macht verlässt, der irrt sich sehr,
des Herren Kraft bewahrt ihn dann nicht mehr.
So sprach schon Hanna, die Prophetin, dort:
Wer Gott vertraut, dem ist er selbst ein sichrer Hort.

Frage: Verlassen wir uns etwa noch auf unsere einflussreiche Position oder setzen wir unser Vertrauen ganz auf den Herrn?

Tipp: Beten wir Gott aus tiefstem Herzen und in einer demütigen Haltung an! Alle Ehre gebührt Gott allein! Was wir an irdischen Gütern besitzen, was wir uns an beruflichen Stellungen erarbeitet haben, ist alles ein Geschenk unseres lieben himmlischen Vaters, der uns die Gesundheit, den Verstand und die günstigen Lebensumstände gegeben hat. Darum gebührt ihm allein alle Ehre!


1. Samuel 2,9

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Nur unter Jesu Kreuz und durch Jesu Blut werden wir gerechtfertigt!

Er wird behüten die Füße seiner Heiligen, aber die Frevler sollen zunichtewerden in Finsternis; denn viel Macht hilft doch niemand.

1. Samuel 2,9

Niemals je die Seele
in den Himmel hinein springt,
wenn ich Geld darzähle
welches dann im Kasten klingt!
Nur durch Jesu heil` ges Blut
wirst vor Gott du rein und gut!
Komm mit deiner Sündenschuld,
zu Gottes Gnade, Lieb` und Huld!

Frage: Glaubst Du, den Himmel könne man sich verdienen oder weißt Du schon, dass man nur durch Jesu Blut gerettet werden kannst?

Tipp: Nicht Besitz, Vermögen und Reichtum werden uns retten, sondern ob wir vor Gott gerecht gesprochen sind oder nicht. Der arme Lazarus kam ob seines Glaubens in Abrahams Schoss, während der Reiche, der nicht nach Gott gefragt hat, in das ewige Feuer geworfen wurde. Rettung bei Gott können wir uns nicht kaufen und auch nicht durch gute Werke verdienen; sie wird uns geschenkt, indem wir Jesus Christus als HERRN und Heiland annehmen und uns damit unter das Blut Jesu stellen.


1. Samuel 2,10

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Wir sehen in diesem Vers, dass Gott alle Menschen einst nach ihren Taten richten wird.

Die mit dem Herrn hadern, sollen zugrunde gehen. Der Höchste im Himmel wird sie zerschmettern, der Herr wird richten der Welt Enden.Er wird Macht geben seinem Könige und erhöhen das Haupt seines Gesalbten.

1. Samuel 2,10

Der Herr wird richten der Welt Enden,
er wird Macht geben seinem König.
Die Weltmacht liegt in Gottes Händen,
der Mensch allein vermag nur wenig.

Frage: Handeln diejenigen weise, die mit Gott, dem Herrn streiten?

Tipp: Keineswegs! Im Gegenteil, wer sind wir denn, - wir, die wir ja Geschöpfe von ihm sind? Wenn Gott einst sein gerechtes Urteil über die Menschen sprechen wird, werden die Spötter und Sünder verstummen. Die Bibel lehrt, dass alle Menschen einst nach ihren Taten gerichtet werden. Wer nicht während seiner Lebenszeit Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser angenommen hat und an ihn geglaubt und ihm gedient hat, geht ewiglich verloren.In Hebräer 11, 6 steht geschrieben: Ohne Glauben ist`s unmöglich Gott zu gefallen. Lassen wir uns von Gott warnen!


1. Samuel 2,30

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Glaubensgehorsam ist besser als Lippenbekenntnisse!

Wer mich ehrt, den will ich auch ehren, wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden.

1. Samuel 2,30

Meinen Gott nur will ich ehren,
ihm mit Haut und Haar gehören,
seinen Willen immer tuen,
fest an seinem Herzen ruhen.

Frage: Ehren wir den lebendigen Gott nur mit unseren Worten oder kann man das auch in unserm Handeln erkennen, dass unser Leben von ihm bestimmt wird?

Tipp: Gott will nicht nur Lippenbekenntnisse sondern unser ganzes Herz! Menschen, die ihm aufrichtig dienen, die liebt er und wird sie reichlich segnen!


1. Samuel 2,31

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Achtung! Gott ist absolut heilig!

Siehe, es wird die Zeit kommen, dass ich deinen Arm und den Arm des Hauses deines Vaters abhauen will, dass es keinen Alten geben wird in deinem Hause

1. Samuel 2,31

Heilig ist Gott, unser König;
seid ihm mit Freuden untertänig,
Gott Vater, Sohn und heil´gem Geist!
Heilig, ewig heilig, heilig
ist unser Gott, der unzerteilig,
ein Urquell aller Gnaden heißt!

Frage: Warum sagte Gott Gericht über das Haus Elis voraus?

Tipp: Elis Söhne waren Priester im Hause Gottes, hatten keine Gottesfurcht, liebten die Sünde und missachteten Gottes Gebote (wie heute weite Teile der Kirchen). Gott ist aber absolut heilig. Wenn wir in unserem Haus sündigen, ist es schon eine schlimme Sache. Aber wenn wir als Botschafter Gottes oder gar hauptberuflich im Hause Gottes arbeiten, aber Gottes Namen verachten und sein Wort verdrehen, wird das Gericht nicht ausbleiben! Darum heißt es auch: „Denn die Zeit ist da, dass das Gericht anfängt an dem Hause Gottes.“ (1. Petrus 4,17a). Lasst uns Gott fürchten und seinem Wort gehorchen!


1. Samuel 4,18

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Gott hatte durch einen Propheten das Gericht an  der Familie Elis, des Priesters, schon vorangekündigt. Die beiden Söhne Elis verachteten das Opfer und trieben Unzucht mit Tempeldienerinnen. Gott lässt Sünde nicht ungestraft.

Als aber er (der Benjaminiter) von der Lade Gottes sprach (die von den Philistern geraubt worden war), da fiel Eli rücklings vom Stuhl an der Tür und brach seinen Hals und starb, denn er war alt und ein schwerer Mann. Er richtete aber Israel vierzig Jahre.

1. Samuel 4,18

Wer Gott verhöhnt, der ist ein Tor!
Der Herr ist heilig, er allein,
drum weih dein Herz und auch dein Ohr
dem Schöpfer, lass ihn Meister sein!
Tritt voll Demut hin vor ihn!
Er will dich gnädig zu sich ziehn.

Frage: Was war geschehen? Was bedeutet diese Geschichte für uns?

Tipp: Die beiden Söhne des Priesters Eli verachteten das tägliche Opfer in der Stiiftshütte und verhöhnten damit Gott selbst. Durch einen Propheten wurde das Gericht an der Familie Elis angekündigt. Gott duldet keine Sünde. Wer in der Sünde verharrt, wird vom Herrn gerichtet werden. Jesus Christus, der Sohn Gottes, bietet uns aber Reinigung und Vergebung unserer Sünden an, wenn wir ihm im Glauben unser Leben übergeben. Lasst uns ab heute der Sünde entsagen, um Jesus zu dienen!


1. Samuel 5,4

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Vor Gott demütig sein lässt vor Menschen mutig sein!

Da sie aber des andern Morgens früh aufstanden, fanden sie Dagon abermals auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN, aber sein Haupt und seine beiden Hände waren abgehauen auf der Schwelle, dass der Rumpf allein dalag.

1. Samuel 5,4

Alle Knie werden sich beugen,
alle Münder werden bezeugen:
`Jesus Christus ist der Herr!
Er regiert, allmächtig ist nur Er!`

Frage: Beugst Du Deine Knie schon vor Jesus?

Tipp: Die toten Götzen, die sich die Menschen erdacht haben, sind machtlos. Jesus hat alle Macht im Himmel und auf Erden: Vor Ihm werden sich alle Knie beugen müssen und bekennen: `Er ist Herr!`. - Auch die Knie der Atheisten und Götzendiener werden sich vor Jesus beugen müssen.


1. Samuel 5,11

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Die Bundeslade galt als Thron des unsichtbaren Gottes und war der heiligste gottesdienstliche Gegenstand Israels. Die Philister hatten diese gestohlen, und hiermit brach das Unheil über dieses Volk herein.

Da sandten sie hin und versammelten alle Fürsten der Philister und sprachen: Sendet die Lade des Gottes Israels zurück an ihren Ort, damit sie mich und mein Volk nicht töte. Denn es kam ein tödlicher Schrecken über die ganze Stadt; die Hand Gottes lag schwer auf ihr.

1. Samuel 5,11

Wer hat die Bundeslade so geschmäht,
dass sie bei Götzentempeln steht?
Doch die, die sie gestohlen, stehn
von Gott gestraft - habt ihr`s gesehn?
Das Heiligtum des Herrn soll rein,
soll herrlich und erhaben sein.

Frage: War es denn so schlimm, dass die Philister die Bundeslade als Kriegstrophäe mitgenommen hatten?

Tipp: Die Bundeslade galt als Thron des unsichtbaren Gottes und war der heiligste gottesdienstliche Gegenstand Israels. Wie ist es bei uns? Herrschen dort, wo Gottes Ehre wohnen sollte, auch Götzendienst und Sünde? Gott kann mit der Finsternis nichts zu schaffen haben. Er, der heilige Gott, sucht Gemeinschaft mit uns, aber nur wenn wir uns mit ungeteiltem Herzen für ihn entscheiden. Lasst uns dem Herrn alle Ehre geben!


1. Samuel 6,8

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Die Bundeslade wurde den Philistern zum Gericht. Darum sandten sie diese wieder an die Israeliten zurück.

Die Lade des Herrn nehmt und stellt sie auf den Wagen, und die Dinge aus Gold, die ihr ihm zur Sühnegabe gebt, tut in ein Kästlein daneben. So sendet sie hin und lasst sie gehen.

1. Samuel 6,8

Die Bundeslade kehrte nunmehr zurück -
Israels heiligstes Gottesdienststück.
Gott wohnt bei seinem Volk ja allein;
bei Götzendienern kann nicht seine Wohnung sein.

Frage: Wo leben wir am liebsten? Dort, wo Gottes Ehre wohnt, oder liebäugeln wir mit der Sünde?

Tipp: In Psalm 26,8 lesen wir: "Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt!" Die Bundeslade war dem götzendienerischen Volk der Philister zum Gericht geworden. Darum sandten sie diese den Israeliten wieder zurück. Heiliges und Götzendienst kann man nicht vermischen. Gott macht keine Kompromisse mit der Sünde. Wer sich ihm aber vorbehaltlos hingibt, ist und bleibt gesegnet für Zeit und Ewigkeit.


1. Samuel 7,3

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Sich vor Gott demütigen und Buße tun für seine Sünden, das ist der erste Schritt hin zu einer Gottesbeziehung. Aber auch: Unbiblische Dinge (Götzen) aus dem Leben entfernen, das ist gleich wichtig.

Samuel aber sprach zum ganzen Hause Israel: Wenn ihr euch von ganzem Herzen zu dem Herrn bekehren wollt, so tut von euch die fremden Götter und die Astarten und richtet euer Herz zu dem Herrn und dient ihm allein, so wird er euch erretten aus der Hand der Philister.

1. Samuel 7,3

Der erste Schritt zu Gott ist: Buße tun.
"Ich möchte, Herr, ab jetzt, in deinem Willen ruhn!"
Der zweite Schritt ist: Abkehr von der Welt
der Sünde, die uns nur gefangen hält.
Darauf liegt Segen, da gibt Gott sein JA.
Lasst uns ihn preisen: "Herr, halleluja!"

Frage: Ja, ist denn der 3000 Jahre alte Aufruf von Samuel heute für uns noch relevant oder ist er nicht überaltert?

Tipp: O nein! Samuel lehrte das Volk Israel, sich zu Gott zu bekehren. Er wusste: Dieser Schritt allein kann den hoffnungslosen Menschen helfen. Seit Jesus Christus am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden gestorben ist, wird jeder, der an ihn glaubt und sich von der Sünde abkehrt, "nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben". (Johannes 3,16) Ein solcher Mensch braucht sich nicht mehr vor seinen Feinden (Finsternismächte oder Ungläubige, die ihn verfolgen und hassen) zu fürchten. Er wird von Gott selbst bewahrt.


1. Samuel 8,7

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Wie tragisch! Das Volk Israel verwarf Gott, den Herrn, dass er nicht mehr ihr König sein sollte. Sie wollten lieber einen König wie die Heiden haben.

Der Herr aber sprach zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volks in allem, was sie zu dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll.

1. Samuel 8,7

Soll Gott nicht mehr mein König sein?
Sollt` ich mich ihm nicht völlig weihn?
Wer sich von Götzen nicht befreit,
der ist dem Untergang geweiht.

Frage: Wollen wir uns dem lebendigen Gott - und nur ihm allein - als unserm König unterstellen?

Tipp: Wie tragisch, wenn wir, wie im Bibelvers beschrieben, Gott ablehnen! Dann besteht keine Hoffnung mehr für uns. Aber Jesus Christus ist unsere Hoffnung. Wer auf ihn hofft, der wird nicht zuschanden! Gott, der Herr, und Jesus Christus, sein Sohn, unser König aller Könige und Herr aller Herren - mit ihnen erringen wir einen Sieg nach dem andern.


1. Samuel 9,15

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Wenn jemand von einem Propheten im Namen Gottes zum König gesalbt wurde, floss diesem von Gott eine wunderbare Segensfülle zu.

Der Herr hatte Samuel das Ohr aufgetan einen Tag, bevor Saul kam, und gesagt: Morgen um diese Zeit will ich einen Mann zu dir senden aus dem Lande Benjamin, den sollst du zum Fürsten salben über mein Volk Israel, dass er mein Volk errette aus der Philister Hand.

1. Samuel 9,15

Von Gott gesalbt steht Saul nun da,
in großer Vollmacht - Gott ist nah!
Der Israeliten Leiter soll er sein,
sein Leben ganz dem Herrn nur weihn.
Heut` sind die Christen auch gesandt:
als Zeugen hier in unserm Land.
Für andre solln wir leuchtend stehn,
bis glaubend sie auf Jesus sehn.

Frage: Lassen wir uns von Gott senden? Sind wir dazu bereit, seinen Auftrag auszuführen, wenn er uns ruft?

Tipp: Wenn jemand zur Zeit des Alten Testamentes von jemandem in Gottes Namen gesalbt wurde, floss diesem von Gott eine wunderbare Kraft- und Segensfülle zu. Lasst uns offen sein für Gottes Reden! Wenn er uns sendet, dann wollen wir gehen. Seine Kraft wird uns begleiten!


1. Samuel 14,6

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Jonathan, der Sohn König Sauls, vertraute auf Gottes Macht und wurde nicht zuschanden.

Jonathan sprach zu seinem Waffenträger: Komm, lass uns hinübergehen zu der Wache dieser Unbeschnittenen! Vielleicht wird der Herr etwas für uns tun, denn es ist dem Herrn nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen.

1. Samuel 14,6

Für Gott sind tausend Jahre wie ein Tag,
er ist der Herr über die Zeit.
Er ist allmächtig; nur er vermag
uns beizustehn in unserm Leid.

Frage: Was können wir von Jonathan, dem Sohn des Königs Saul, lernen?

Tipp: Jonathan war voll Glaubenszuversicht. Er vertraute auf Gottes Macht, wo er doch gar nichts sah. Und Gott enttäuschte Jonathans Vertrauen nicht. Er gab dem Volk Israel den Sieg über die Philister. Rechnen wir doch in Zukunft noch mehr mit der Macht des Herrn!


1. Samuel 15,22-23

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Prüfen wir stets unser Herz im Lichte Gottes!

Samuel aber sprach: Meinst du, daß der HERR Lust habe am Opfer und Brandopfer gleich wie am Gehorsam gegen die Stimme des Herrn? Siehe, Gehorsam ist besser denn Opfer, und Aufmerken besser denn das Fett von Widdern; denn Ungehorsam ist eine Zaubereisünde, und Widerstreben ist Abgötterei und Götzendienst. Weil du nun des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, daß du nicht König seist.

1. Samuel 15,22-23

Oh HERR, Du willst unsere Opfer nicht:
Du willst unser`n Gehorsam, unser Herz!
Nur uns`re Liebe hat vor Dir Gewicht,
Ungehorsam hingegen bringen Gericht!

Frage: Halten wir tote Rituale ab oder sind wir Gott wirklich gehorsam?

Tipp: Wenn wir unser Herz prüfen, dann sehen wir manchmal, dass wir bestimmte Dinge nur noch aus Gewohnheit tun, nicht aus wirklicher Liebe und Glaubensgehorsam. Die Frage lautet: Gehen wir zum Gottesdienst weil wir es von Kindheit an gewöhnt sind oder weil wir Gott lieben? Auch beim Beten geht es nicht darum, es zu tun weil es Tradition ist, sondern darum, wirklich mit Gott zu reden. Die Gebote zu halten aus Gesetzlichkeit macht starr, büro- und technokratisch. Im wirklichen Gehorsam aber sind sie leicht und helfen uns, wirklich richtig zu handeln und auch die richtigen Prioritäten zu setzen.


1. Samuel 15,23

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Wer Gottes Wort gering achtet, wird auch von Gott verlassen und verstoßen werden.

Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du des Herrn Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König seist.

1. Samuel 15,23

Von Gott verlassen - welch ein traurig Los!
O Elend, Traurigkeit so groß!
Wer ihn verachtet, der hat keine echte Hoffnung mehr.
Drum sei getreu dem Herrn! Er liebt dich ja so sehr.

Frage: Welche Lehren ziehen wir aus der Geschichte des Königs Saul?

Tipp: "Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, das wird er ernten!" (Galater 6,7) Saul war einmal ein berufener und gesegneter König. Weil er aber ungehorsam war, wurde er von Gott verworfen. Auch wir Christen, die an Jesus glauben, sollten uns davor hüten, Gott ungehorsam zu werden. Wer sich von Gott abkehrt und eigene Wege geht, wird von ihm verlassen werden. Möge Gott uns Gnade und ein gehorsames Herz schenken!


1. Samuel 15,24

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Menschenfurcht

Da sprach Saul zu Samuel: Ich habe gesündigt, dass ich den Befehl des HERRN und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und gehorchte seiner Stimme!

1. Samuel 15,24

Doch wenn Dein Wort in uns versiegt,
aus Menschenfurcht und aus Bequemlichkeit,
wenn diese Welt uns so verbiegt,
verspielen wir die ewge Herrlichkeit.

Frage: Haben wir auch schon die Reaktion von Mitmenschen – egal ob Welt oder Fromme – gefürchtet und uns ihrer Meinung angepasst bzw. ihnen gehorcht?

Tipp: Mainstream-Anpassung ist eine große Gefahr. Aber auch falsche Lehrmeinungen mancher Frommer kann ein Problem sein, denen man sich um des lieben Friedens willen gerne anpasst. Wer hat hier noch nicht gefehlt?! Im obigen Bibelvers geht es darum, dass Saul einen glasklaren Auftrag von Gott erhalten hatte, diesen aber aus Menschenfurcht nicht ausgeführt. Sollten seine Worte in Vers 21 der Wahrheit entsprochen haben, machte er zumindest ganz faule Kompromisse. Das erschreckende ist was Gott dazu sagte: „Weil du des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König seist.“ Gott erwartet Treue und nimmt dies sehr ernst! Lasst uns also Gott um Stärkung anflehen, alle Menschenfurcht abzulegen und Gott treu in Lehre und Dienst zu sein!


1. Samuel 16,7

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Darf Gott unsere Herzen prüfen?

Aber der Herr sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn nicht sieht der Herr auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.

1. Samuel 16,7

"Gar oberflächlich sind wir, Herr,
sehn nur, was uns behaget.
Wohl dem, der hört auf deine Lehr`,
nach deinem Willen fraget!"

Frage: Die Menschheit ist von vergänglichem Glanz geblendet. Erliegen wir alle diesen Verführungen?

Tipp: Als Samuel einen König für Israel suchen sollte, wurde er zu Isai gesendet. Dieser hatte sieben Söhne, alles feine junge Burschen. Als nun Eljab vor Samuel stand, dachte der Prophet: Dieser ist es, der sich zum neuen König eignet, da er ein großgewachsener, schöner Jüngling war. Aber Gott wollte einen anderen dieser Söhne zum König haben, nämlich den kleinen David. Warum? Er erkannte David an seiner Herzenshaltung. Lassen auch wir uns nicht blenden von den glimmernden Versprechungen der Werbung, sondern fragen wir doch: Was würde Jesus dazu sagen?


1. Samuel 17,45

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David scheut die mächtige Gestalt Goliaths nicht, weil er im Namen Gottes, des Allmächtigen auftritt und an Goliath das Gericht Gottes vollstrecken wird.

David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spieß, ich aber komme zu dir im Namen des Herrn Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, den du verhöhnt hast.

1. Samuel 17,45

Der kleine David steht nun da,
er ist dem Goliath so nah.
Der höhnt bedrohlich Davids Gott,
verächtlich quillt aus ihm nur Spott.
Doch David ist von Gott gesandt,
Gott gibt ihn jetzt in seine Hand:
Leblos sinkt er hin, sein Auge bricht -
so ernsthaft ist des Herrn Gericht.

Frage: Woher nahm David seine Kräfte, um diesen Riesen Goliath mit einer Steinschleuder umzubringen?

Tipp: Der Prophet Sacharja sagt im Kapitel 4, 6: "Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth." David war ein gottesfürchtiger junger Mann, Den Spötter der Philister wollte er im Namen Gottes, des Herrn der Heerscharen, besiegen. Weil er Gott vertraute, rüstete der Herr David mit Weisheit und Geschick aus, dass er den spottenden Riesen zu Fall bringen konnte. So wunderbar rettet Gott. Er kann seine Macht auch heute noch beweisen.


1. Samuel 18,15

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Eifersucht zerfraß Sauls Herz, sodass er David gar nach dem Leben trachtete.

Als nun Saul sah, dass David alles so gut gelang, graute es ihm vor David. Aber ganz Israel und Juda hatten David lieb, denn er zog aus und ein vor ihnen her.

1. Samuel 18,15

Die Sünde ist der Leute Verderben.
So lehrt die Bibel, so ist`s wahr!
Wenn wir in Sünde einmal sterben,
gehören wir zu der Verdammten Schar.
Doch Jesus ist der Weg zum Licht;
wer an ihn glaubt, der irrt sich nicht.
Versöhnt geht er dereinst in Gottes Reich,
wo er lobpreist: Dir, Herr, ist keiner gleich!

Frage: Was bewirkt Eifersucht in unserem Leben?

Tipp: Eifersucht zerfrisst einen Menschen. Jesus aber ist gekommen, dass der Mensch durch ihn selig werde. Er vergibt bereute und bekannte Sünde, und er macht frei von sündlichen Ketten. Wer sich zu Jesus bekehrt, wer an ihn glaubt und ihm dient, den macht er von allen schädlichen Bindungen frei (auch von Eifersucht). Statt andere zu beneiden, kann man diese nun segnen und für sie beten.


1. Samuel 19,1

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König Saul war sehr eifersüchtig auf den jungen David. Er ging gar so weit, dass er ihn umbringen wollte. Man sieht: Oftmals gebiert eine Sünde die andere.

Saul aber redete mit seinem Sohn Jonatan und mit allen seinen Großen davon, dass er David töten wolle. Aber Jonatan, Sauls Sohn, hatte David sehr lieb,

1. Samuel 19,1

Die Eifersucht ist schlimmer Wahn,
hat vielen Menschen wehgetan.
Wer Sünde tut, ist Sündenknecht,
er meidet Tugend und das Recht.
Nur Jesus kann davon befreien.
Willst du ihm nicht dein Leben weihen?

Frage: Haben wir nicht auch schon Mitmenschen gehasst und ihnen alles Böse gewünscht? Was sagt Gott dazu?

Tipp: Man sieht hier, dass eine Sünde oft noch eine zweite und vielleicht auch noch weitere nach sich zieht. Eine verderbliche Kettenreaktion! Jesus will diesen Fluch durchbrechen. Bekennen wir Jesus unsere schlechten Gedanken über andere Menschen und beten dann für diese und segnen sie! Dies ist der Weg Gottes!


1. Samuel 20,42

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David und Jonatan schlossen einen Bund miteinander. Jonatan hatte David vor dem Zorn seines Vaters Saul bewahrt.

Jonatan sprach zu David: Geh hin mit Frieden! Für das, was wir beide geschworen haben im Namen des Herrn, dafür stehe der Herr zwischen mir und dir, zwischen meinen Nachkommen und deinen Nachkommen in Ewigkeit.

1. Samuel 20,42

Der Herr schließt einen Bund mit mir,
will mein Beschützer sein.
Wenn ich ihm dienen werd` dafür,
bleibt er der Helfer mein.
Nichts gleicht der Macht des Vaters hier,
er ist mein Halt und mein Panier.

Frage: Mit wem haben wir uns verbündet?

Tipp: Menschliche Bündnispartner haben nur begrenzte Macht. Aber Gott der Herr, der das ganze Universum erschaffen hat, ist allmächtig. Niemand ist so verlässlich wie er. Lasst uns ihn ehren mit unserem Vertrauen!


1. Samuel 21,14

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Als David vor dem König Saul floh, befand er sich plötzlich beim Philisterkönig Achisch. Gott schenkte ihm die Weisheit, dass er sich in dieser Runde wahnsinnig stellte, bis ihn der heidnische König wegtrieb.

David stellte sich wahnsinnig vor ihren Augen und tobte unter ihren Händen und rannte gegen die Pforte des Tores und ließ seinen Speichel in seinen Bart fließen.

1. Samuel 21,14

Wenn wir in Not nicht weitersehn,
hilft Gott, dass wir dem Leid entgehn.
Wenn gar unmöglich alles schien,
half er - darum erheb` ich ihn.

Frage: Haben wir Gott auch schon Gelegenheit gegeben, uns aus schwierigen Situationen herauszuhelfen, indem wir nach seiner Hilfe geschrien haben?

Tipp: Als David vor dem Zorm des Königs Saul floh, geriet er plötzlich zum heidnischen Philisterkönig Achisch. Gott rettete ihn aus dieser aussichtslosen Lage, indem er David lenkte, sich wahnsinnig zu stellen. König Achisch jagte ihn fort. In Psalm 34,2 lesen wir, wie David nach dieser wunderbaren Rettung eines seiner schönsten Loblieder für Gott gedichtet hatte: "Ich will den Herrn loben allezeit, sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein!"


1. Samuel 22,18

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Ist es denn möglich, dass ein ehemals geweihter König (Saul) jetzt in seinem Wahn sogar die Priester Gottes umbringen lässt?

Da sprach der König Saul zu Doeg: Tritt du heran und erschlage die Priester! Doeg, der Edomiter, trat heran und erschlug die Priester, dass an diesem Tage starben fünfundachtzig Männer, die den leinenen Priesterschurz trugen.

1. Samuel 22,18

O Schreckenstag, o furchtbar Morden,
als Saul die Priester töten ließ!
Wie schlimm ist es um ihn geworden,
der einst "Geweihter Gottes" hieß!
Wer nicht von Herzen Gott verehrt,
der endet ausgestoßen und verkehrt.

Frage: Ist es denn möglich, dass ein ehemals geweihter König (Saul) in seinem Sündenwahn jetzt sogar die Priester Gottes umbringen lässt? Kann man in der heutigen Zeit auch derart auf Abwegen geraten?

Tipp: Ja, das ist möglich: Wer ein zweigeteiltes Herz hat, wer einerseits Gott dienen möchte, aber nicht mit der Sünde brechen will, und wer bei Ungläubigen unbiblische Dinge mitmacht, der kann auch in solch finsteres Handeln verfallen. Möchte Gott Gnade schenken, dass wir mit ungeteiltem Herzen ihm allein dienen und ihm zur Ehre leben!


1. Samuel 23,14

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Wie wunderbar! Gott gibt uns nicht in die Hände des Feindes. ganz egal wie stark dieser Feind auch sei - Gott vermag uns zu bewahren.

David aber blieb in der Wüste auf den Bergfesten; und zwar blieb er im Gebirge der Wüste Sif. Und Saul suchte ihn die ganze Zeit; aber Gott gab ihn nicht in seine Hände.

1. Samuel 23,14

Gar übermächtig scheint der Feind,
der uns so arg bedrohen will!
Doch wenn wir sind mit Gott vereint,
dann bleiben furchtlos wir und still,
dann sind wir sicher auch in der Gefahr,
denn unser Herr, der hilft uns wunderbar!

Frage: Machen Sie wunderbare Erfahrungen mit dem lebendigen Gott! Er bewahrt seine Kinder und gibt sie nicht in die Hände des Feindes. Kennen Sie einen besseren Helfer?

Tipp: Schön, dass sich Gott seit König David nicht geändert hat! Er ist noch immer derselbe und hält seine Hand über die, die ihn fürchten.


1. Samuel 25,32

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Beinahe hätte sich David an Nabal gerächt, weil er ihn so schroff abwies. Seine Frau Abigajil trat liebevoll als Vermittlerin und Fürsprecherin bei David für Nabal ein und bewahrte diesen vor dem Tode. Ein Gleichnis für Jesus, unsern Mittler.

Da sprach David zu Abigajil: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, der dich heute mir entgegengesandt hat. Und gesegnet sei deine Klugheit und gesegnet seist du, dass du mich heute davon zurückgehalten hast, in Blutschuld zu geraten und mir mit eigener Hand zu helfen.

1. Samuel 25,32

Weil Jesus in den Riss einst trat,
hat bewahrt er uns aus lauter Gnad`.
Sein Blut gab er für unsre Schuld,
darum hat Gott mit uns Geduld.
So trat auch Abigajil bittend ein,
dass doch David sollte gnädig sein.

Frage: Welche Parallele hat die Geschichte von Abigajil mit Jesus Christus?

Tipp: David wollte Nabal richten, weil dieser ihn so schroff abgelehnt hatte. Nun trat Abigajil, Nabals Frau, als Vermittlerin ein und bewahrte Nabal vor dem sicheren Tod. Jesus nahm als unser Mittler auch unsere Schuld auf sich und versöhnte uns mit Gott. Darum wird jedem, der seine Sünden bereut und an Jesus glaubt, seine Schuld vergeben, und er kann ein glückliches Gotteskind werden.


1. Samuel 26,9

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David fürchtete sich, an dem von Gott  Gesalbten Rache zu üben. So sehr hatte  er  Ehrfurcht vor Gott.

David aber sprach zu Abischai:Tu ihm nichts zuleide; denn wer könnte die Hand an den Gesalbten des Herrn legen und ungestraft bleiben?

1. Samuel 26,9

Ist mein eignes ICH auf meinem Thron?
Bin ich das Zentrum oder ist es Gottes Sohn?
Wer demutsvoll sich vor Gott neigt,
der ist`s, dem er sich als der Retter zeigt.

Frage: Fürchten wir uns auch, gegen Gottes Gebote zu handeln?

Tipp: David hatte den schlafenden König Saul überrascht. Er hätte ihn, der ihm feindlich gesinnt war, umbringen können, aber er tat es nicht. Er wollte vor Gott nicht schuldig werden. Lernen wir von David, dass wir lieber Gottes Wort halten, als weltliches Ansehen und Erfolg zu erreichen. Wer Gott fürchtet, ist wahrlich ein weiser Mensch!


1. Samuel 27,7

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Die Philister waren ein gottloses heidnisches Volk. Bei diesen versteckte sich David aus Furcht vor König Saul. Dazu  gebrauchte er auch Notlügen, um sich den Philisterkönig gewogen zu stimmen.

Die Zeit aber, die David im Philisterlande wohnte, war ein Jahr und vier Monate.

1. Samuel 27,7

Was sucht denn David in dem Heidenland?
Warum hat er sich an gottlos` Macht gewandt?
Kann er sich geborgen wissen, wenn er dort vertraut,
statt dass voll auf Gott, den Herrn, er baut?

Frage: David verließ sich auf einen heidnischen König. Dabei bediente er sich der Notlüge, um sich den Philisterkönig gewogen zu stimmen. Kann das denn gut gehen?

Tipp: In Gottes Augen gibt es keine Notlügen; es gibt nur Lügen. Wer von heidnischen Machthabern den Schutz erwartet, statt dem lebendigen Gott zu vertrauen, der betrübt unsern Herrn. In einem Psalm lesen wir, wie David später unter Tränen Buße tat für seine Sünden. Wer sein Leben von Gott heilen lässt, der darf dann auch in einer persönlichen Beziehung mit seinem Schöpfer leben.


1. Samuel 29,3

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Nachdem David ein Jahr und vier Monate bei den Philistern war, fügte es Gott, dass die Obersten der Philister ihn aus ihrer Mitte ausstießen.

Da sprachen die Obersten der Philister: Was sollen diese Hebräer?

1. Samuel 29,3

Der Platz der Gläub`gen kann nicht bei den Spöttern sein;
ihr Wohnsitz sei in der Gemeinde Gottes ganz allein.
Wo man Gott ehrt, da ist man ja fein raus.
Wie sehr verlangt mich nach dem Vaterhaus!

Frage: Wo fühlen wir uns wahrhaft heimisch: In der Gemeinschaft mit Gotteskindern oder bei allerlei weltlichen Anlässen?

Tipp: David war ein Jahr und vier Monate bei den heidnischen Philistern. Gott lenkte seinen Weg aber derart, dass die Obersten dieses Volkes David plötzlich ablehnten und aus ihrer Mitte ausstießen. Erwählen wir uns doch auch viel lieber die Gemeinschaft der Gläubigen, als unsere Zeit mit nichtigen Dingen und den Glauben ablehnenden Menschen zu vergeuden!


1. Samuel 30,18

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Auf Gottes Befehl zog David in den Krieg gegen die Amalekiter und Gott verlieh ihm den Sieg.

So gewann David alles zurück, was die Amalekiter genommen hatten, auch seine beiden Frauen.

1. Samuel 30,18

Wenn Gott dich sendet - geh!
Wenn er dich hält, dann steh!
Was er gebietet, das tu gern!
So ehrst du wahrlich deinen Herrn.
Er schenkt dir dann den Sieg dafür;
so hält sich Gott ganz treu zu dir.

Frage: War es Davids eigenes kluges Handeln, das ihm den Sieg über die Amalekiter verlieh, oder war es sein Gehorsam gegenüber Gott?

Tipp: Das Zweite trifft zu. Im Psalm 18,30 sagt er: "Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen." Wer Gott vorbehaltlos dient und ihm vertraut, dem sind mit Gott keine Grenzen gesetzt.


1. Samuel 31,6

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Gott hatte das Gericht an der Familie des Königs Saul ausgeführt, weil dieser ihm ungehorsam war.

So starben Saul und seine drei Söhne und sein Waffenträger und alle seine Männer miteinander an diesem Tage.

1. Samuel 31,6

Du kannst den Herrn verhöhnen,
verleugnen, dass er sei.
Lass dich mit ihm versöhnen,
dann macht dich Gott ja frei!
Wer leugnet, der erbt das Gericht -
wer glaubt, lebt einst im ew`gen Licht.

Frage: Was lehrt uns die tragische Geschichte des Königs Saul?

Tipp: Wer sich gegen Gott erhebt, erleidet Schiffbruch. Wer seine Sünden aber bereut und an die Erlösung durch Jesus glaubt, wird nicht gerichtet. Sauls Geschichte soll uns eine Warnung sein.



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