Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

Tagesleitzettel
die tägliche Bibellese / Kurzandacht

Wegweiser zum Himmelreich

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.08.2019

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Jedes Gotteskind hat den Auftrag Gottes Reich zu bauen!

Da machten sich auf die Häupter der Sippen aus Juda und Benjamin und die Priester und Leviten, alle, deren Geist Gott erweckt hatte hinaufzuziehen, um das Haus des HERRN zu Jerusalem zu bauen.

Esra 1,5

Lasst uns Gottes Haus stets bauen
und sorgsam auf die Lehre schauen,
damit hier und heut auf der Erde
auch Gottes Reich gebauet werde!

Frage: Sind sie ein wahres vom Geist Gottes erwecktes Gotteskind und bauen Gottes Reich?

Tipp: Jesu letzte Worte beinhalten den Missionsauftrag (Markus 16,15) und daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch heißt es für die Gemeindearbeit bzw. das „Haus Gottes“: „Dient einander, jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes“ (1. Petrus 4,10). Jedes Gotteskind ist somit aufgefordert seine Gaben in den Dienst Gottes zu stellen und in Gotteshäusern und wo ihn Gott hingestellt hat zu wirken. Sind Sie Gott hierin gehorsam?

Tagesleitzettel-Archiv

Kategorie:

' Ermahnung in der Nachfolge '

- Apostelgeschichte -

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Apostelgeschichte 1, 8 b

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Gottes Wort verkündigen

Jesus sprach zu seinen Jüngern: „Ihr werdet meine Zeugen sein!„

Apostelgeschichte 1, 8 b

Er - der Sieger, wir - die Zeugen,
Jesus geht den Weg voran.
Und wir folgen seinen Spuren,
hier durch geht’s zur Himmelsbahn.

Frage: Können wir wirklich bezeugen, daß Jesus Christus lebt, oder haben wir ihn selbst noch gar nicht persönlich erlebt?


Apostelgeschichte 1,8

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Vor seiner Himmelfahrt verhieß Jesus seinen Jüngern den Heiligen Geist, diese Kraft aus der Höhe, die sie dazu befähigte, das Evangelium n der ganzen Welt zu verbreiten.

Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

Apostelgeschichte 1,8

Du, Heiland, fuhrst zum Himmel auf
und lenkst jetzt unsrer Erde Lauf.
Dein Heilger Geist, er gibt uns Kraft,
verleiht uns Mut, der Gutes schafft.
Das Evangelium zu lehren hier,
als Zeugen dienend leben wir.

Frage: Ist das Fest der Himmelfahrt Christi ein wichtiger Feiertag für uns?

Tipp: Für jeden gläubigen Christen ist es ein Siegestag. Jesus, unser auferstandener Herr, fuhr zu seinem Vater in den Himmel auf. Dort sitzt er zur Rechten Gottes und vertritt uns als unser Hoherpriester. Bevor er zum Vater auffuhr, erteilte er seinen Jüngern den Missionsbefehl. Dieser gilt auch uns heute noch. Nehmen wir seine Aufforderung ernst und handeln wir danach!


Apostelgeschichte 1,9-11

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Die Jünger konnten Jesus nicht mehr zurückhalten. Er wurde in die Herrlichkeit des Vaters entrückt. Nach seinem schweren Leiden, Sterben und nach seiner Auferstehung kehrte er zu Gott heim. Wir aber haben den Trost, dass er bald wiederkommen wird, um auch uns zu sich zu entrücken.

Als er (Jesus) das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

Apostelgeschichte 1,9-11

Bald kommt der Herr zu uns zurück,
die wir auf Jesus warten.
Vollkommen wird dann unser Glück:
Wir fahrn zum Himmelsgarten.
Auf ewig dürfen wir dort sein.
Lobpreis gebührt dem Herrn allein!

Frage: Werden alle noch lebenden Menschen dem Herrn in den Wolken entgegengerückt, wenn er kommt, oder gibt es Bedingungen dafür?

Tipp: In Hebräer 9,28 lesen wir: "So ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil." Warten wir auf Jesus? Sind wir bereit, ihm von Angesicht zu begegnen oder trennt uns noch Sündenschuld von ihm? Heute kann Ihnen vergeben werden, wenn Sie Ihre Fehler bereuen und an Jesus glauben.


Apostelgeschichte 1,8 + 9

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Der siegreich Auferstandene, Jesus Christus, liess seine Jünger segnend auf der Erde zurück.

Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

Apostelgeschichte 1,8 + 9

Der Himmel öffnet sich und nimmt dich auf,
du Heiland, Friedefürst und Held!
Die Jünger bleiben da in ihrem Erdenlauf,
du segnest sie, sagst: "Zeugt von mir in dieser Welt!
Nichts soll euch schrecken, immer bleibe ich euch nah`,
mein Auge wird euch leiten, denkt daran!
Vergesst es nicht was dort auf Golgatha geschah,
seid treu in meinem Dienst, strebt himmelan!

Frage: Was ist der Auiftrag eines Zeugen?

Tipp: Ein Zeuge muss wahrheitsgetreu von dem erzählen, was er erlebt und vielleicht auch gesehen hat. Ein schlichtes Zeugnis für den Sohn Gottes, und was wir persönlich mit ihm erlebt haben, das wird von Gott gesegnet. Der Heilige Geist, den ein gläubiger Mensch bekommen hat, der leitet ihn und drängt ihn, von seinem schönsten Erlebnis zu erzählen: Von dem Tag, als Jesus sein Erlöser und Herr wurde.


Apostelgeschichte 1,8+9

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Nach Jesu Wirksamkeit auf der Erde, wurde er in den Himmel aufgehoben.

Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und ganz Judäa und Samarien und und bis ans Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

Apostelgeschichte 1,8+9

Hier schwebt er hoch zur Herrlichkeit,
der Heiland, Gott von Ewigkeit.
Zu seinem Vater geht er hin,
dass ich von ihm vertreten bin.
Dort betet er für uns so treu,
dass unser Glaube standhaft sei.

Frage: Ist der Himmelfahrtstag heute noch wichtig?

Tipp: Auf alle Fälle! Jesus hat uns versprochen, dass er uns den Tröster, den Heiligen Geist senden werde. Beim Vater im Himmel betet er unablässig für uns, dass unser Glaube nicht aufhöre. Die Engel haben den Jüngern nach Jesu Himmelfahrt erklärt, dass Jesus eines Tages so wiederkommen wird, wie sie ihn haben zum Himmel fahren sehen. Welch ein göttlicher Trost! Von den Propheten und der Offenbarung des Johannes und von Jesu Endzeitreden wissen wir, dass Jesus bald wiederkommt um seine auf ihn wartende Gemeinde zu sich in den Himmel zu entrücken. Sind wir bereit auf seine Ankunft? Leben wir ganz für und mit ihm?


Apostelgeschichte 1,10 + 11

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Eine atemberaubende Botschaft verkündigen die Engel den staunenden Jüngern.Jesus wir wiederkommen.

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

Apostelgeschichte 1,10 + 11

Seid nicht traurig, sagen Boten,
Jesus kommt zu euch zurück!
Zuversicht ist euch geboten,
wenn er kommt, beginnt das Glück.
Seine glaubende Gemeinde,
wird dann hin zu ihm gebracht,
wo nach Not und Erdenleide,
Gottes Gnadensonne lacht.

Frage: Sind wir Wartende auf den Tag der Wiederkunft Jesu?

Tipp: Richten Sie ihr Leben gerade heute auf Jesus Christus und sein Wort aus: Er ist Gottes Sohn, ihr Erlöser. Schenken Sie ihm jetzt Ihr Leben, bitten Sie ihn,Ihre Sünden zu vergeben und in Zukunft Ihr Herr zu sein. Er wird das tun, und ihnen eine Sehnsucht nach der Wiederkunft des Herrn ins Herze schenken.


Apostelgeschichte 2,1-4

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An Pfingsten wurde die Gemeinde Jesu Christi gegeründet.

Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel, wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus in dem sie sassen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen. Und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist.

Apostelgeschichte 2,1-4

Es naht mit Macht der Heilge Geist,
der sich als Gottes Kraft erweist.
Der Pfingsttag ist die Gründungsstund,
wo Jesus in der Gläub`gen Rund`,
seine Gemeinde einst gegründet hat,
oh schöner Tag, oh welche Gnad`!
Wer an ihn glaubt, ist auch dabei,
das Blut des Heilands macht dich frei!

Frage: Welche Bedeutung hat der Pfingsttag für uns heute?

Tipp: Wenn ein Mensch sich in Busse zu Gott hinwendet, seine Sünden bekennt und lässt und an Jesus, als seinen Erlöser und Herrn glaubt, wird er nach Epheser 1, 13 mit dem Heiligen Geist versiegelt. Das Siegel Gottes bedeutet: Dieser glaubende Mensch gehört jetzt Gott, er ist ein Gotteskind. Jetzt gehört er auch zu dieser grossen Gemeinde Jesu, die er mit seinem eigenen Blut für Gott erkauft hat. Lassen wir uns jetzt, als Eigentum Gottes, vom Heiligen Geist leiten?


Apg. 2,1-4a

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Dem heiligen Geist viel Raum geben!

Als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an "einem" Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist

Apg. 2,1-4a

O komm, du Geist der Wahrheit, und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer, rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer den Herrn bekennen kann.

Frage: Geben Sie dem Heiligen Geist vollen Raum in ihrem Herzen?

Tipp: Die ersten 4 der 7 biblischen Feste erfüllten sich bereits: 1. Passah (Jesu Tod), 2. Fest der ungesäuerten Brote (Begräbnis von Jesu Leib), 3. Fest der Erstlingsgabe (Christi Auferstehung), 4. Pfingsten (Ausgießung des Heiligen Geistes). Letzteres feiern wir aktuell. Dieses Jahr 2017 stehen aber noch die 3 Feste an, deren Erfüllung noch aussteht: 5. Fest der Posaune (Entrückung, Zeit der Heiden zu Ende), dann 6. Versöhnungsfest (Annahme Israels) und 7. das Laubhüttenfest (1000-jähriges Reich beginnt). Die ersten 4 Feste erfüllten sich alle unmittelbar aufeinander im selben Jahr. Wann sich die ausstehenden Feste ereignen werden weiß Gott allein, aber es wird sehr bald sein! Angesichts der vielen Zeichen ist dieses Pfingsten von besonderer Bedeutung, ermahnt doch Jesus in Matth. 25 reichlich Öl (Heiligen Geist) zu haben! Lasst uns also besonders darauf achten dem Heiligen Geist vollen Raum in unseren Herzen zu geben!!!


Apostelgeschichte 2,2 - 4

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Was predigten die Gläubigen wohl, die soeben den Heiligen Geist empfangen hatten? In Vers 11 finden wir die Antwort: Wir hören sie in  unsern (eigenen) Sprachen von den großen Taten Gottes   reden.

Es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie vom Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Apostelgeschichte 2,2 - 4

Geist Gottes, heil`ges Feuer,
neigest dich auf mich herab.
Du bist mir trostreich, wert und teuer,
ja, bist meine höchste Gab`.
Leite mich mit deinem Lichte,
stärke mich durch deine Kraft,
hilf, dass ich mich ausrichte
auf Gott, der ew`ges Leben schafft.

Frage: Was predigten die Gläubigen wohl, die soeben den Heiligen Geist empfangen hatten?

Tipp: In der Apostelgeschichte 2,11 finden wir die Antwort: Wir hören sie in unseren (eigenen) Sprachen von den großen Taten Gottes reden. Das nennt man auch: sich zu Gott zu bekennen. Haben wir den Heiligen Geist auch erhalten, als wir gläubig wurden? Bekennen wir uns auch zu Jesus? Sagen wir es den andern weiter, dass Jesus uns befreit hat von der Sünde und dass er jetzt unser Herr ist? Ein solches Bekenntnis ist Ausdruck tiefer Verbundenheit mit dem Herrn.


Apostelgeschichte 2,2 - 4

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In Gestalt der Feuerzungen setzte sich der Heilige Geist auf die Gläubigen in Jerusalem.

Es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Apostelgeschichte 2,2 - 4

Der Geist des Herrn neigt sich herab,
er rüstet seine Jünger aus
mit Zuversicht, ist nicht fernab,
steht ihnen bei im Sturmgebraus.
Sein Geist bezeugt es meinem Geist,
dass ich ein Gotteskind nun bin.
Mein Innerstes den Herrn lobpreist,
erhebt die Seele zu ihm hin.

Frage: Was wird anders in unserm Leben, wenn wir den Geist Gottes erhalten?

Tipp: In Epheser 1,13b steht: "In ihm seid auch ihr, da ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist." Dieses Siegel ist das Zeichen Gottes, dass wir seine Kinder sind. Römer 8, 16: "Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind." Unser Leben hat eine totale Wendung genommen, als wir uns Jesus Christus ausgeliefert und uns zu ihm bekehrt haben. Er hat uns erlöst von unsern Sünden und darf nun unser Leben führen und bestimmen. Oh, welch ein schönes Pfingsten!


Apostelgeschichte 2,3

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Was bewirkte die Ausgießung des Heiligen Geistes bei den Jüngern.?Sie lobten Gott und begannen, Zeugnis von ihm abzulegen.

Es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer, und er setzte sich auf jeden von ihnen.

Apostelgeschichte 2,3

Da ist die Jüngerschar vereint,
als plötzlich Gottes Geist erscheint.
Als Feuer fällt er auf ihr Haupt -
ein Siegel jedem, der da glaubt.
Die Gläubgen staunen, beten an
den Herrn, der Wunder wirken kann.
Sie künden laut mit frohem Mut,
die Werke Gottes, was er tut.
Als Zeugen wirken sie für ihn.
Ja, solch ein Leben, das macht Sinn!

Frage: Was bewirkte die Ausgießung des Heiligen Geistes bei den Jüngern?

Tipp: Sie lobten Gott und begannen, von ihm Zeugnis abzulegen. Sie priesen Gott, seine Stärke, seine Herrlichkeit und seine mächtigen Taten, die er getan hatte. Die vielen Zuhörer waren derart ergriffen, dass dreitausend Menschen an jenem Tag gläubig wurden und Jesus als ihren Herrn annahmen. Gepriesen sei der Herr! Beten wir dafür, dass der Herr auch heute noch solche Erweckungen schenke!


Apostelgeschichte 2,3

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Der Heilige Geist treibt uns zum Zeugnis über Gottes Handeln.

Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeglichen von ihnen.

Apostelgeschichte 2,3

Gottes Geist fiel wie Feuer herab,
auf die Jünger, heil`ge Gab`.
Danach lobpreisen sie mit frohem Mund,
und taten Gottes Wirken kund.
Rühmt unser Mund auch froh den Herrn,
der will, dass wir ihn laut verehrn?

Frage: Die Gabe des Heiligen Geistes von Gott hatte sofort sehr bedeutende Auswirkungen, - welche?

Tipp: Die Empfänger des Heiligen Geistes lobten Gott für seine herrlich Taten, die sie erlebt hatten in verschiedenen Sprachen, so dass die Zuhörer, die dort herumstanden, sie alle diese Zeugnisse in ihren eigenen Sprachen verstanden. Es sind hier etwa fünfzehn verschiedene Sprachregionen aufgezählt. Wie war das möglich? Wir sehen hier: Dem Heiligen Geist sind keine Grenzen gesetzt. Das Zeugnis der Allmacht Gottes überwindet alle Schranken! Bezeugen wir auch Gottes Handeln in unserm persönlichen Leben?


Apostelgeschichte 2,7-11

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Die vielen versammelten Fremden hörten diejenigen, die den Heiligen Geist bekommen hatten gut verständlich die grossen Taten Gottes zu bezeugen.

Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind das nicht alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, Phrygien und Pamphylien, Aegypten und der Gegend von Kyrene in Lybien und Einwanderer aus Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber, wir hören sie in unsern Sprachen von den grossen Taten Gottes reden.

Apostelgeschichte 2,7-11

Wer Gottes Geist hat, kann nicht schweigen,
er spricht laut von des Vaters Treu`.
In Ehrfurcht muss sich jeder neigen,
vor dem, der alles machet neu.
Die ganze Welt soll es erfahren,
Gott liebt die Welt und das ist wahr!
Gebt euer Herz dem Wunderbaren,
dem, der da ist, der kommt und der war!

Frage: Was hörten die erstaunten Zuhörer an Pfingsten von den mit dem Heiligen Geist getauften Christen?

Tipp: Sie hörten, wie die Jesusnachfolger die grossen Taten Gottes priesen. Johannes der Täufer hatte damals, als Jesus sich von ihm im Jordan taufen lies, gesagt: Ich taufe euch mit Wasser, aber er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen. Markus 1, 8. Und als Folge davon bezeugten diese Gläubigen, was sie mit Gott erlebt hatten. Erzählen wir es auch andern weiter, wie wunderbar Jesus ist? Welche Veränderung wir persönlich durch den Glauben an Jesus Christus erlebt haben? Die Gemeinde Jesu, die am Pfingsttag von ihm gegründet wurde, hat diesen wunderschönen Auftrag, das Lob Gottes in der Welt zu vermehren.


Apostelgeschichte 2,21

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In Jesus allein ist Rettung!

Und soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll selig werden.

Apostelgeschichte 2,21

Jesus: Ich rufe Deinen Namen an,
weil er allein mich retten kann!
Du, der Du meine Sünden siehst
und alles in meinem Herzen liest,
Du allein kannst mir vergeben!
Du schenkst mir ein neues Leben,
wenn ich meine Sünden bekenne
und sie bei ihrem Namen nenne!

Frage: Glaubst Du, dass Jesus der einzige Retter ist oder glaubst Du an die Lüge des Satans, dass es verschiedene Wege zum Heil gäbe?

Tipp: Ein Wischi-Waschi-Glaube, der alles beinhaltet und damit bestenfalls mit heißer Luft gefüllt ist, mag hier auf dieser Erde sehr bequem sein, führt aber am Ende geradewegs in die Hölle. Man muss Jesus ganz glauben, Ihn als Seinen Retter annehmen und Ihn stets anrufen: Ansonsten rennt man auf dem breiten Weg geradewegs ins Verderben.


Apg. 2,40

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Sünden bekennen und Buße tun

Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht!

Apg. 2,40

Lass Dich nicht in falsche Sicherheit betten,
nur Jesus Christus allein kann Dich retten!
Schaue Dich doch mal um und sei gescheit,
und eile zu Jesus – es ist höchste Zeit!

Frage: Hast Du wahren Frieden mit Gott gefunden – und bildest Dir dies auch nicht nur ein?

Tipp: So wenig wie sich ein Baron von Münchhausen selbst am eigenen Schopf aus dem Morast rausziehen konnte, so kann sich ein Mensch selbst aus dem Sündenmorast retten. So wie es aussieht wird die Gnadenzeit zur Umkehr bald enden und Gottes Zorngerichte dann kommen. Wer also noch keinen wahren Frieden mit Gott gefunden hat, indem er sich an Jesus Christus, den alleinigen Retter und Erlöser mit reuigem, bußfertigen Herzen gewandt hat, sollte dies schleunigst tun! Dies sollte auch unter Zeugen geschehen. Sollte es keine bibeltreue Gemeinde bei Dir vor Ort geben, kannst Du Dich auch an uns wenden (Email-Adresse siehe: www.gottesbotschaft.de/?pg=10)


Apostelgeschichte 2,42

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Durch Gebet im Kontakt zu Gott stehen

Sie blieben aber beständig in der [G]laubenslehre der Apostel und in der
[G]emeinschaft und im Brotbrechen und im [G]ebet.

Apostelgeschichte 2,42

Willst Du sein ein rechtes Gotteskind?
Diese drei [G]’s sind’s die wichtig sind:
[G]lauben an Jesus, den Gottessohn,
der bei dem Vater sitzt auf dem Thron.
Dann das [G]ebet – dies bringt Dir Segen,
und [G]emeinschaft mit Christen pflegen.

Frage: Lebe ich wie ein Christ? Glaube und Vertraue ich im Alltag Gott? Wie sieht es mit meinem Gebetsleben aus? Suche ich die Gemeinschaft mit anderen Christen?


Apostelgeschichte 2,42

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Gemeinde ist die Familie Gottes.

Sie blieben aber beständig in in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Apostelgeschichte 2,42

Herr, schenk mir Weisheit
das Richtige zu tuen,
und auch in Freiheit
in deinem Arm zum ruhen!

Frage: Welches sind die wichtigsten Punkte im Leben eines Gotteskindes?

Tipp: Wenn wir Gemeinschaft mit Gläubigen pflegen und auch das Gebet nicht vernachlässigen, und Gott gehorsam sind, erfahren wir seine Durchhilfe und seinen Segen.


Apostelgeschichte 2,40+41

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Petrus predigte vor einer großen Menschenmenge vom Ernst Gottes. Viele taten Buße und wurden Nachfolger Jesu.

Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.

Apostelgeschichte 2,40+41

Lass dich heute retten vor dem Tod!
Jesus, unser Heiland, hilft aus Sündennot.
Geh nicht mehr verkehrte Wege, halte ein,
wende dich zu Jesus und du sollst begnadigt sein!

Frage: Welcher Weg ist hier gemeint, den wir ab heute gehen sollen?

Tipp: Es ist der schmale Weg dem Lamme Gottes nach. Jesus sagte schon zu seinen Jüngern: Folget mir nach! "Ich bin der Weg (der richtige) und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14,6) Dieser Weg ist nicht immer bequem, er ist schmal, aber er führt zur Herrlichkeit Gottes.


Apostelgeschichte 3,6-8

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Dieser Gelähmte erfuhr die heilende Kraft Jesu. Als Folge dieses Wunders gab er Jesus die Ehre und bezeugte den wunderbaren Namen des Jesus.

Petrus aber sprach (zum Gelähmten vor der Tempeltür): "Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, steh auf und geh umher!" Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest, er sprang auf, konnte gehen und stehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.

Apostelgeschichte 3,6-8

Wenn wir des Heilands Macht erleben,
die uns von Krankheit hat befreit,
dann wolln wir preisend und mit Beten
sein Lob verkünden allezeit.

Frage: Wie verhalten wir uns, wenn wir äußere oder innere Segnungen von Gott erlebt haben? Gehen wir einfach wieder zur Tagesordnung über?

Tipp: Wir wollen nie vergessen, dass uns Jesus angerührt hat. Wir, die wir in der schlimmen Sündenkrankheit gebunden und an der Seele krank waren, hat er geheilt und mit seiner Kraft ausgerüstet. Diese herrlichen Taten wollen wir rühmen und Jesus in der Welt als unseren Heiland bekannt machen.


Apg. 3,19-20

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Lasst uns uns selbst erforschen ob wir im Glaubensgehorsam leben

So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen und er den sende, der euch zuvor verkündigt wurde, Jesus Christus

Apg. 3,19-20

Erforsche mich, Jesu, mein Licht,
durchleuchte mein Innerstes mir!
Mein eignes Bemühen taugt nicht.
Ich nahe mich willig, ich nahe mich dir.

Frage: Wollen Sie die ewigen „Zeiten der Erquickung“ bei Gott erleben?

Tipp: Mit der Sendung Jesu wird Gottes Gericht über die Welt kommen - für Überwinder aber auch die Entrückung hin zur Herrlichkeit. Wir lesen hier aber auch die Erfordernis dafür: Wahre Buße und Bekehrung mit Sündentilgung! Nur so erhält man Anteil an den Segensverheißungen Gottes! Wir sollten uns daher ernstlich prüfen: Habe ich aufrichtig Buße getan und hasse die Sünde und liebe Jesus Christus? Habe ich mich wirklich von der Welt mit ihren nichtigen Freuden abgekehrt und mich ganz und gar hin zu Gott bekehrt? Was beherrscht meine Gedankenwelt? Womit beschäftige ich mich in meiner freien Zeit? Hier sollte sich ein jeder selbst prüfen und bei allem was nicht vor Gottes Augen recht ist Buße tun!


Apg 3,19

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Dringender Bußaufruf!

So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden

Apg 3,19

Mein Herz, ach, denk an deine Buße,
da noch die Gnadenzeit dich lockt;
Ach, falle Gott noch heut` zu Fuße!
Denn, bleibst du fernerhin verstockt,
so wird gewiß dir Straf und Pein
in Ewigkeit beschieden sein!

Frage: Gehören Sie zu den „mittelmäßig“ Gläubigen?

Tipp: Wir hatten bereits schon davon berichtet, dass Gott nach jüdischer Überlieferung ab Rosch Haschana, welches nun vorbei ist, für 10 Tage bis zum großen Versöhnungstag noch Zeit zur Buße gibt! In diesen Tagen entscheidet sich wer zu welcher Gruppe gehört: Neben den Zaddikim (vollkommen Gerechte welche sofort ins Buch des Lebens eingeschrieben werden) und Rascha’im (vollkommen Böse, welche das Siegel des Todes erhalten) gibt es noch die Benonim: die Mittelmäßigen. Ihnen wird innerhalb von 10 Tagen (bis zum großen Versöhnungstag) eine letzte Chance zur Buße und Umkehr gegeben. Sollten Sie zu den Mittelmäßigen (Lauen) gehören gilt jetzt der besondere Aufruf zur Buße und völligen Umkehr zu Jesus Christus!


Apostelgeschichte 4,12

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Es gibt keinen schöneren Namen als JESUS

In keinem andern ist das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden (als der Name Jesus).

Apostelgeschichte 4,12

Was will denn diese Welt allhier?
Ihr sünd`ges Treiben lastet schwer auf ihr.
Es gibt nur einen Weg aus dieser Not heraus:
Folgt Jesus nach. ER führt nach Haus.

Frage: Sind wir uns dessen bewusst, dass keine andere Philosophie oder Heilslehre uns den Weg zu Gott weisen kann ? Nur dieser ganz besondere Name - Jesus - öffnet uns den Weg zum ewigen Glück.

Tipp: Lassen Sie keinen Tag länger verstreichen, und rufen Sie diesen heiligen Namen "Jesus" aufrichtig an."Herr Jesus, ich weiβ allein nicht mehr weiter, sei du der Herr meines Lebens!"


Apostelgeschichte 4,12

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Rettung ist allein in Jesus Christus, dem Sohn des lebendigen Gottes.

In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name (als Jesus Christus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.

Apostelgeschichte 4,12

In Jesus Christus nur ist Heil zu finden,
er öffnet die Augen selbst von geistlich Blinden.
Von Sündenbann und Schuld macht er uns frei -
bezeugt es laut, dass Jesus unser Retter sei!

Frage: Ist Ihnen der Name Jesus auch lieb und teuer?

Tipp: Es gibt viele Menschen, die ärgern sich an Jesus Christus. Warum eigentlich? Wer den heiligen Namen Jesu nennt, soll sich von Ungerechtigkeit abkehren und zu Jesus hinwenden. (2. Timotheus 2,19) Jesus ist heilig. Er hat nie gesündigt und hat von Gott einen Namen bekommen, der über alle Namen ist. Alle Menschen werden sich vor diesem Jesus einmal beugen, und alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. (Philipper 2, 9-11) Kommen wir doch heute schon voll Glauben zu diesem Retter, zu Jesus Christus, und erfassen dankbar seine ausgestreckte Hand! Bringen wir ihm schon jetzt die Anbetung dar, die ihm gebührt!


Apostelgeschichte 4,12

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Jesus Christus, Heiland und Erlöser -  wo ist solch ein Gott wie du bist?

In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.

Apostelgeschichte 4,12

Um das Heil uns zu erwerben,
ließ Gott Jesus Christus sterben
und auch wieder auferstehen -
niemand muss verlorengehen.

Frage: Werden wir von oben/von außen fremdbestimmt oder können (müssen) wir uns frei selbst für oder gegen Gott entscheiden?

Tipp: Gott hat uns wunderbar erschaffen. Er lässt uns unseren freien Willen. Er zwingt niemanden, sein Diener zu sein. Er bietet uns aber das Leben und volle Genüge an, das wir in Jesus Christus umsonst erhalten. Er bittet uns aber eindringlich: "Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und lass deinen Augen meine Wege wohlgefallen." (Sprüche 23,26) Wer für Zeit und Ewigkeit gerettet sein will, muss sich heute entscheiden: Will ich ein Kind Gottes werden oder lehne ich Gottes Gnade ab? Unsere Entscheidung stellt die Weichen, wo wir die Ewigkeit zubringen werden. Nur der Glaube an Gott und Jesus Christus kann uns retten.


Apostelgeschichte 4,12

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese

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Petrus bezeugte vor den Schriftgelehrten den auferstandenen Heiland als alleinigen Retter der Menschen.

In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.

Apostelgeschichte 4,12

Bist in Sünden tief gefallen,
armes Menschenkind,
und die heilgen Gotteshallen
dir verschlossen sind?
Aber es gibt Einen, der sie öffnen kann:
Das ist Jesus Christus - komm und nimm ihn an!

Frage: Kann denn nicht jeder nach seiner eigenen Auffassung selig werden?

Tipp: Nein. Nur im Namen Jesus Christus ist Heil. Wer diesen Namen im Glauben anruft und um Rettung von Sünde und Vergebung der Schuld bittet, der erlebt eine wunderbare Befreiung. Lassen wir uns nicht betrügen von vielen oberflächlichen Lehren wie etwa der, die da behauptet, letztlich würden alle Menschen selig werden. Diese Lehre ist - wie andere Irrlehren auch - vom Satan und führt ins Verderben. Jesus und nur Jesus allein kann uns wahrhaft glücklich machen.


Apostelgeschichte 4,12

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"Und ist in keinem andern Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden."

Apostelgeschichte 4,12

Allein in Jesus Christus ist das Heil!
Nur Sein Blut ist für uns das rettende Seil!
Nur durch Ihn kommen wir zum ew`gen Leben!
Nur Jesus allein kann es uns geben!

Frage: Ist es mir ganz persönlich bewusst, dass allein in Jesus Rettung ist? Oder bin ich der Ansicht, dass alle Wege letztendlich zu Gott führen?

Tipp: Wenn ich an meinen Zielort ankommen möchte, dann bringt mich eine x-beliebige Route nicht ans Ziel. Auch ein x-beliebiger Zug oder ein x-beliebiger Flieger bringt mich nicht dahin, wohin ich möchte. Es kommt darauf an, die richtige Route, den richtigen Zug, den richtigen Flieger zu nehmen. So ist es mit dem Glauben: Nur der Glaube an Jesus rettet. Alles Andere sind Irrwege.


Apostelgeschichte 4,31

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Überall dort, wo Menschen aufrichtig und glaubensvoll zu Gott, dem Schöpfer Himmels und der Erde beten, geschieht etwas.

Als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimut.

Apostelgeschichte 4,31

Du, großer Gott, erhörst Gebete,
der Mensch trägt alles Leid zu dir.
Die Sündenschuld schafft große Nöte -
doch du vergibst. Hab Dank dafür!

Frage: Welche Auswirkungen haben Gebete des Glaubens?

Tipp: In der Offenbarung des Johannes steht im Kapitel 5,8: "Und als es das Buch nahm, fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm, und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, das sind die Gebete der Heiligen." Nicht immer bewegt sich der Boden, wenn wir beten, aber unsere Gebete werden von Gott gehört und sogar im Himmel aufbewahrt. Lasst uns treu sein im Beten!


Apostelgeschichte 4,19 + 20

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Der Hohe Rat, der jüdische Gerichtshof, wollte den Jüngern verbieten, den anderen Menschen von Jesus zu erzählen. aber die Jünger ließen sich nicht davon abhalten.

Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Urteilt selbst, ob es vor Gott recht ist, dass wir euch mehr gehorchen als Gott. Wir können`s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.

Apostelgeschichte 4,19 + 20

Ich kann es ja nicht lassen,
zu reden, Herr, von dir.
Ich will bis zum Erblassen
hinweisen auf die Tür,
die Tür zum ewg`en Leben,
zur Gottesstadt im Licht.
Der Herr hat mir vergeben,
`was Schönres gibt es nicht!

Frage: Drängt es uns auch, anderen Menschen etwas von dem Wunderbaren weiterzugeben, das wir mit Jesus erlebt haben?

Tipp: Petrus und Johannes standen als Angeklagte vor dem Hohen Rat. Diesem missfiel es, dass diese beiden Jünger im Tempel das Wunderwirken und die Lehre Jesu verkündigten. Noch mehr ärgerte es die Behörden, dass durch die Predigt der beiden Gotteszeugen viele Menschen zum Glauben an Jesus gekommen waren. Also wollten sie diesen beiden den Predigtdienst verbieten. Petrus und Johannes aber erachteten es als einen göttlichen Auftrag, die Frohe Botschaft weiterzutragen. Tun wir es diesen Jüngern gleich? Haben wir es schon bemerkt: Durch das Zeugnis des Glaubens wurden andere Menschen für Gott gewonnen!


Apostelgeschichte 4,29 + 30

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Petrus und Johannes wurden gefangen genommen und vor den hohen Rat  (Behörde)  gestellt. Nach ihrer Freilassung dankte die Gemeinde für deren Befreiung dem Herrn im Gebet.

Und nun, Herr, sieh an ihr Drohen, und gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort; strecke deine Hand aus, dass Heilungen und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.

Apostelgeschichte 4,29 + 30

Lass frohgemut mich reden
von deiner großen Gnad`!
Will deinen Nam` erheben,
lautstark bezeugen deine Tat.
Du hältst mein Leben in der Hand,
nach deinem Namen bin ich ja genannt.

Frage: Die Gemeinde in Jerusalem lobte Gott überglücklich nach der Freilassung des Petrus und Johannes. Sie sah das Drohgebaren der Behörden wohl, aber sie wusste auch, dass Gott noch mächtiger ist. Sind wir auch geborgen wie die Gemeinde in Jerusalem?

Tipp: Lasst uns glaubensvoll in Jesu Armen sein! Seine Arme sind stark. Der Sieg ist sein, und er kann es mit der Tat beweisen! (Jeremia 10,6)


Apg. 5,1-2

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Geld oder Treue zu Jesus?

Ein Mann aber mit Namen Ananias verkaufte ein Grundstück zusammen mit seiner Frau Saphira, und schaffte etwas von dem Erlös für sich beiseite mit Wissen seiner Frau; und er brachte einen Teil davon und legte ihn den Aposteln zu Füßen.

Apg. 5,1-2

Mögen Fromme auch als „Wohltäter“ scheinen,
so sieht doch Gott darauf wie sie es meinen:
Geht es um eigne Ehre, Eitelkeiten,
wozu sie gar Unwahrheiten verbreiten,
ist dies Sünde – kann nicht vor Gott bestehen,
drum lasst uns stets ehrlich durchs Leben gehen!

Frage: Was ist uns wichtiger für unsere Ortsgemeinde: Viel Geld zu erhalten oder eine geheiligte und treue Gemeinde in welcher keine Unehrlichkeit und Heuchelei geduldet wird?

Tipp: In Apg. 5 wird uns von einem Ehepaar berichtet, welches viel Geld an die Urgemeinde in Jerusalem spendete. Ist es nicht dass, was heute meist zählt: „Große Spenden bzw. viel Geld, schließlich kann man doch damit viel „Gutes“ tun! Ob Angaben dabei korrekt sind oder nicht ist doch egal – oder?“ Wie wir weiter im Bibeltext lesen sieht Gott das ganz anders! Gott hat nicht nur eh alle Macht und Möglichkeiten und wird seine treue Gemeinde immer recht führen, sondern es geht ja um reine Herzen, ohne welche wir Gott nicht sehen können (Matth. 5,8)! Darum heißt es auch in Sprüche 21,3: „Recht und Gerechtigkeit üben ist dem HERRN lieber als Opfer“ und in Hosea 6,6a „Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht am Opfer.“ Lasst uns authentisch im Glaubensgehorsam leben und die Prioritäten recht setzen und nicht aufs Geld sondern zuerst auf aufrichtige, ehrliche und reine Herz achten!


Apg. 5,29b

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Auf Menschen hören

Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Apg. 5,29b

Gott, der Herr, kennt Ziel und Sinn,
Gehorsam bringt somit stets Gewinn,
kein Mensch ist mit ihm zu vergleichen,
drum hat Menschenfurcht hier zu weichen!

Frage: Ist Gottes Wort Richtschnur unseres Handelns oder lassen wir uns von den wechselnden Menschenmeinungen beeinflussen?


Apostelgeschichte 7,48

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Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht.

Apostelgeschichte 7,48

Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln,
mit Händen gebaut.
Er steht über allem, was war und jemals wird werden.
Wohl dem, der ihm dient und von Herzen vertraut,
der wird glücklich sein hier schon auf Erden!

Frage: Warum leben so viele Menschen nach ihrem eigenen Gutdünken? Ist das nicht Überheblichkeit gegenüber dem lebendigen Gott?

Tipp: Doch! In Sprüche 16,18 lehrt uns die Bibel: "Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall." Welch ein Segen ist es doch, wenn Gott einem Menschen echte Sündenerkenntnis schenken kann, wenn dieser Mensch sich dann in Reue für seine Sünden vor Gott beugt und ihn um Vergebung seiner Schuld bittet. Dann antwortet Gott und nimmt einen solchen Menschen gnädig an. Er vergibt uns unsere Sünden und zeigt uns, wie lieb er uns hat. Er will Herr unseres Lebens, aber überdies auch ein liebender Vater sein.


Apostelgeschichte 7,48

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Der Herr, unser Gott, wohnt in unbeschreiblicher Herrlichkeit. Durch Jesus, seinen Sohn, ist er jedem nahe, der an ihn glaubt.

Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht.

Apostelgeschichte 7,48

Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, von Händen gebaut,
er steht über allem, was war, und jemals sein wird.
Wohl dem, der ihm dient und von Herzen vertraut,
er wird sicher geführt, selbst, wenn er manchmal auch irrt.

Frage: Aber im Salomonischen Tempel war doch Gott im Allerheiligsten zugegen oder nicht?

Tipp: Ja, sicher. In 1. Könige 8,10 lesen wir: (Als der Tempel gebaut war, brachten die Priester die Bundeslade ins Allerheiligste.) "Als aber die Priester aus dem Heiligen gingen, erfüllte die Wolke das Haus des Herrn", sodass die Priester nicht stehen konnten und des Amts pflegen vor der Wolke; "denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn." Der Tagesleitvers will damit ausdrücken, dass man Gott nicht allein in einem Gebäude finden kann. In seiner Majestät thront er im Himmel, aber er kann auch überall gegenwärtig sein. Sein Name sei gelobt!


Apostelgeschichte 7,49

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"Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße; was wollt ihr mir denn für ein Haus bauen", spricht der Herr, "oder was ist die Stätte meiner Ruhe?"
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Apostelgeschichte 7,49

Der Himmel ist mein Thron
und die Erde der Schemel meiner Füße.
Welch ein herrliches Gotteswort
von wunderbarer Süße!
Wer setzt Grenzen dem allmächtigen Gott?
Nur Narren und Toren, so sagt es sein Wort.

Frage: Leider verachten viele den allmächtigen Gott oder sie ignorieren ihn. Welche Folgen hat das?

Tipp: In Psalm 2,1-4 lesen wir, wie sich viele Menschen gegen Gott auflehnen. Im Vers 4 sehen wir dann die Reaktion Gottes: "Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer und der Herr spottet ihrer." Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. Lassen wir uns den Ernst Gottes vor Augen führen! Lasst uns die rettende Hand Jesu Christi ergreifen! Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen. Wer an Jesus glaubt und sein Leben ihm übereignet, der ist gerecht. (Römer 10,4)


Apostelgeschichte 7,50

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Gott hat den Himmel und die Erde und alles, was darauf ist, erschaffen. Da hilft kein Leugnen dieser Tatsache. Der Satan verblendet die Menschen, dass sie lieber der Evolutionstheorie glaubt als der Bibel.

Hat nicht meine Hand das alles (Himmel und Erde) gemacht?

Apostelgeschichte 7,50

Die Hand Gottes schuf alles, was wir sehen.
Nur durch sein Wort entstand die ganze Welt.
Der Mensch mag denken, er könne Gott verstehen -
und nimmt damit die Ehre dem, der das Weltall hält.

Frage: Warum lässt sich der Mensch so leicht verführen und zieht Gott in Zweifel?

Tipp: Der Satan, der Widersacher Gottes, hat sich zuerst gegen Gott aufgelehnt und jetzt versucht er, so viele Menschen wie nur möglich von Gott abzuhalten und zu verführen. Jesus, der Sohn Gottes, aber ist gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören. Rufen Sie Jesu Namen an! Sagen Sie ihm: Herr, ich bin es nicht wert, dass ich dein Eigentum bin, denn mich belasten viele Sünden, die mich von dir trennen. Ich bereue meine Schuld und bitte dich jetzt, in mein Leben zu kommen. Bitte, vergib mir meine Sünden und sei von jetzt an mein Herr! Ich glaube an dich und danke dir, das du mir hilfst. Amen.


Apostelgeschichte 7,51-52

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Furchtbar, wenn Gott uns auf diese  Art verurteilen muss! Gott nennt die Sünde beim Namen. Uns  kann nur Jesus Christus helfen, er  kann uns erlösen und verändern.

Ihr Halsstarrigen mit verstockten Herzen und tauben Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr. Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben getötet, die zuvor verkündigten das Kommen des Gerechten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid.

Apostelgeschichte 7,51-52

Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist,
ihr habt taube Ohren, genauso wie auch eure Väter.
Sie verfolgten Propheten und töteten sie zumeist,
ihr wurdet den Verkündern
der Ankunft des Herrn zum Verräter.

Frage: Heutzutage werden andere Methoden angewendet, um die Verkündiger des Evangeliums zum Schweigen zu bringen, aber die Verfolgung ist geblieben. Sind wir noch dazu bereit, auf das Wort Gottes zu hören und uns danach zu richten?

Tipp: Manchmal warnt uns Gottes Wort, wenn wir falsche, sündige Wege gehen. Gott will uns davor bewahren, dass wir zuletzt in der Verdammnis enden. In seiner unermesslichen Liebe sendet er uns auch seine Lehrer, vielleicht gottesfürchtige Pfarrer, Prediger oder auch Mitchristen, die uns vor Irrwegen warnen. Wenn ihre Ratschläge biblisch sind, wollen wir sie dankbar beherzigen und fortfahren, Gott zu dienen.


Apostelgeschichte 7.59+60

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Verfolgung

... und sie steinigten Stephanus; der rief den Herrn an und sprach: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Er fiel auf die Knie und schrie laut: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Und als er das gesagt hatte, verschied er.

Apostelgeschichte 7.59+60

Lass mich treu wie Stephanus
in Verfolgung sein,
mach mich furchtlos, meine Stirn
hart wie Kieselstein.

Frage: Können wir uns vorstellen, dass wir verfolgt und vielleicht als Märtyrer sterben werden? Viele unserer Geschwister erleiden zu unserer Zeit Verfolgung. Mögen wir sie in unsere Gebete einschließen und für uns selbst um Gnade bitten, dass wir dem Herrn alle Zeit treu bleiben.


Apostelgeschichte 7,55 + 56

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Stephanus war es vergönnt, kurz vor seinem Märtyrertod Gott im Himmel und Jesus Christus zu seiner Rechten schauen zu dürfen.

Er aber (Stephanus), voll Heiligen Geistes, sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.

Apostelgeschichte 7,55 + 56

Dich, Herr, verklärt zu sehen,
vor deinem Thron zu stehen -
dies wünsch` ich mir von dir.
Bei dir den Heiland preisen,
auch ihm die Ehr` erweisen -
aus Gnaden schenkst du`s mir.

Frage: Kurz nach dieser erhabenen Schau des Stephanus durfte er als Märtyrer zum Herrn gehen. Werden wir Gott auch einmal mit unseren eigenen Augen sehen dürfen?

Tipp: Hiob rief mit tiefer Überzeugung aus: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben." (Hiob 19, 25) Und weiter: Vers 27: "Ich selbst werde ihn sehen, meine Augen werden ihn schauen und kein Fremder. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust." Hiob war gottesfürchtig und wandelte mit Gott. Darum hatte er die Sicherheit, einst selbst bei dem Herrn zu sein.


Apostelgeschichte 7,55 + 56

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Bevor Stephanus als Märtyrer starb, durfte er einen Blick in Gottes Herrlichkeit werfen, wo Jesus ihn  freudig erwartete. Blickt unser geistiges Auge auch erwartungsvoll zum Himmel hinauf, wo Je sus auf uns wartet?

Er aber (Stephanus), voll Heiligen Geistes, sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.

Apostelgeschichte 7,55 + 56

Auf dem Leidensweg erblickt Stephanus seinen Herrn,
dieser treue Zeuge kann nichts andres mehr begehrn,
als seinen Heiland dort zu schauen, der ihn so geliebt
und der heute noch dem reuevollen Sünder gern vergibt.
Blickt dein innres Auge auch zu jenem heil`gen Ort,
wo ewge Freude auf uns wartet nach dem Gotteswort?

Frage: Stephanus bekannte vor Gericht seinen unerschütterlichen Glauben an Jesus. Glauben und bekennen wir diesen wunderbaren Namen auch so treu?

Tipp: Er sah Gott den Herrn und zu seiner Rechten Jesus Christus, den Heiland der Welt. Stephanus war bereit, für seinen Glauben zu sterben. Wären wir auch dazu bereit, wenn es um Tod oder Leben ginge? Wie viel bedeutet uns Jesus? Stephanus durfte kurz vor seinem Sterben seinen Herrn und Erlöser mit seinen eigenen Augen erblicken, der dort bereitstand, um seinen Knecht in die Herrlickeit aufzunehmen.


Apostelgeschichte 7,55 + 56

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Stephanus wurde als Gotteszeuge gesteinigt, weil er sich zu Gott und Jesus bekannte. Vor seinem Märtyrertod konnte er  einen Blick in die Herrlichkeit Gottes werfen.

Er aber (Stephanus), voll Heiligen Geistes, sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.

Apostelgeschichte 7,55 + 56

Stephanus zeugt von Jesus hier auf Erden -
ach, was soll aus dem Bekenntnis werden!
Man wirft wütend Steine, ihn zu töten,
dieweil sieht Stephanus in seinen Nöten,
wie Jesus zur Rechten von Gottvater steht
und wie im Himmel alle Schmerzespein vergeht.
Ruf heut noch diesen Heiland an,
der dich aus Schuld und Not erretten kann!

Frage: Stephanus durfte Jesus mit eigenen Augen zur Rechten Gottes sehen. Was lernen wir für uns daraus?

Tipp: Stephanus wurde als Gotteszeuge gesteinigt, weil er sich zu Gott und Jesus bekannte. Vor seinem Märtyrertod konnte er einen Blick in Gottes Herrlichkeit werfen. Wie muss das ihn gestärkt und ermutigt haben! Wir dürfen wissen, dass Jesus wirklich bei Gott im Himmel auf die Menschen wartet. Er wartet darauf, dass sie sich zu ihm hinkehren. Die Bibel nennt das Bekehrung. Wer sein vergangenes, sündiges Leben bereut und Jesus um Vergebung bittet, wer an ihn glaubt und ihm in Zukunft nachfolgen will, der wird von Jesus nach seinem Erdenleben im Himmel willkommen geheißen werden.


Apostelgeschichte 10,34

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Vor Gott sind wir alle gleich. Wer Ehrfurcht vor ihm hat und seinen Willen tut, der wird von ihm gesegnet.

Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm.

Apostelgeschichte 10,34

In Gottes Augen sind wir alle gleich,
ob Bauern, ob Gelehrte, ob arm oder reich.
Er wertet uns nicht nach sozialem Stand,
er reicht uns allen seine Retterhand.
Den, der ihn ehrt, den nimmt er gnädig an.
Wie viel Wunderbares hat der Herr uns Menschen schon getan!

Frage: Haben Sie Gott schon gedankt, dass Ihnen durch Jesus Christus die Tür zu Gott weit offen steht?

Tipp: Der Apostel Petrus erkannte, dass es Gott um unsere innere Einstellung geht. Der Herr prüft unser Herz, unsere Gedanken, ob wir ehrlich eine Beziehung zu ihm begehren. Er macht uns ganz neu, wenn wir ihm unser belastetes Gewissen bringen und ihn um Vergebung bitten. Wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser im Glauben bitten, in Zukunft unser Leben zu bestimmen, dann wird er unser Gebet erhören und liebend über uns wachen.


Apostelgeschichte 10,39-41

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Petrus bezeugt vor Kornelius die Auferstehung Jesu Christi.

Wir sind Zeugen für alles, was er getan hat im jüdischen Land und in Jerusalem. Den haben sie an das Holz gehängt und getötet. Den hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen, nicht dem ganzen Volk, sondern uns, den von Gott vorher erwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden war von den Toten.

Apostelgeschichte 10,39-41

Das Wort vom Kreuz ist eine Kraft,
die jeden Menschen neu erschafft,
der daran glaubt und Gott vertraut.
Noch heute kann Gott Wunder tun,
man kann im Glauben bei ihm ruhn,
wenn man auf Jesu Opfer schaut.

Frage: Kennen Sie die Passions- und Auferstehungsgeschichte Jesu Christi? Was nützt Ihnen dieses Ereignis ganz persönlich?

Tipp: Der Apostel Petrus erzählte diese Geschichte, die er selbst miterlebt hatte, dem heidnischen Hauptmann Kornelius. Er machte die anwesende Gemeinde darauf aufmerksam, dass jeder, der an diesen auferstandenen Jesus glaubt, Vergebung der Sünde erhalten soll. Korelius und seine Angehörigen glaubten diese wunderbare Botschaft, und alle wurden getauft. Auch uns heute gilt des Petrus Verkündigung. Lasst uns Jesus im Glauben annehmen!


Apostelgeschichte 14,22

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es geht durch Leiden zur Herrlichkeit

Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, dass sie im Glauben blieben, und dass wir durch viel Trübsale müssen in das Reich Gottes gehen.

Apostelgeschichte 14,22

Christen gehn oft schwere Wege,
beten dass sie Jesus pflege,
bleiben treu trotz Ungemach,
folgen ihrem Heiland nach.

Frage: Glauben Sie, dass Gott Sie bewahren kann, gerade auch in Zeiten der Prüfung?


Apg. 17,11

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In der Bibel die Wahrheit suchen

Diese aber waren edler denn die zu Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhielte.

Apg. 17,11

Jesus Christus, Dir will ich vertrauen,
und auf deinem Wort mein Leben bauen.
Und kommt jemand mit einer Lehre oder fragt,
forsche ich stets, was Dein Wort dazu sagt!

Frage: Begnügen wir uns mit Auslegungen und Ansichten anderer Menschen oder forschen wir selbst nach der Wahrheit in Gottes Wort?


Apostelgeschichte 17,30

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Welch eine Gnade ist es,  wenn der Mensch sich vor Gott beugen kann!

Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er allen Menschen an allen Enden, Buße zu tun.

Apostelgeschichte 17,30

Des Menschen größte Sünde ist,
dass er den Schöpfergott vergisst.
Und wer nicht glaubt an dessen Sohn,
der erntet einst der Sünden Lohn.

Frage: Meinen Sie, dass Sie Gott gar nicht brauchen, dass Sie auch ohne ihn im Leben zurechtkommen?

Tipp: Beugen Sie sich vor Gott, strecken Sie sich nach ihm aus! Er wlll Sie mit seinem Frieden erfüllen. Ohne ihn endet Ihr Leben in einem Chaos!


Apostelgeschichte 17,30

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Es ist ein gebot Gottes, dass ALLE Menschen ihre Sünden bereuen und sich zu Jesus hinwenden.

Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen, nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Busse tun.

Apostelgeschichte 17,30

Das was vielen Menschen wichtig,
ist oft wertlos, leer und nichtig,
bedeutungslos für die Ewigkeit,
doch Gottes Liebe hält allezeit.

Frage: Ist Gleichgültigkeit gegenüber Gott "harmlos?"

Tipp: Oh nein, keineswegs! Sie ist sogar sehr gefährlich. Menschen, die sagen, "Gott ist mir egal", die begehen eine schwere Sünde. Die Bibel lehrt uns, dass Jesus bald wiederkommen wird in den Wolken um seine Gemeinde zu sich in den Himmel zu holen. Was wird er wohl zu jenen Menschen sagen, die Gottes Wort verachtet haben - oder zu den "Christen", die Gott nicht mehr uneingeschränkt in ihrem Leben herrschen liessen? Die Bibel lehrt uns, dass er sagen wird: "Weichet alle von mir, ich habe euch nie erkannt!" - Wie furchtbar muss das sein.


Apostelgeschichte 18,9-10

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Aufsehen auf Gott, das gibt uns Zuversicht, und die Furcht weicht aus unseren Herzen.

Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.

Apostelgeschichte 18,9-10

Fürchte dich nicht, sondern rede nur,
schweige nicht, denn ich bin mit dir!
Gut, wenn wir bleiben in Jesu Spur,
ihm fest vertrauen im Heute und Hier.

Frage: Wird Gott auch noch im Jahre 2015 genauso handeln wie zur Zeit des Paulus?

Tipp: In diesem Kapitel lesen wir, wie Paulus in Korinth das Evangelium verkündigte. Etliche aber lästerten und widerstrebten ihm (Apostelgeschichte 18,6). Gott redete dann zu Paulus und sprach die Worte unseres Tagesverses. Wir sollten uns nicht entmutigen lassen von allfälligen Anfeindungen gottloser Menschen. Wenn Gott auf unserer Seite steht, sind wir immer die Gewinner, auch im Jahr 2015.


Apostelgeschichte 19,1 + 2

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Etliche der ersten Christen waren noch nicht gelehrt worden, dass es einen Heiligen Geist gibt. Als Paulus ihnen das Wort Gottes verkündigte und mit ihnen betete, fiel der Heilige Geist auf sie.

Es geschah aber, als Apollos in Korinth war, dass Paulus durch das Hochland zog und nach Ephesus kam und einige Jünger fand. Zu denen sprach er: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben noch nie gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt.

Apostelgeschichte 19,1 + 2

Du schenkst den Geist von oben,
o Herr, nur Gnade ist es ganz allein.
Mein Herz hebt an zu loben:
Ein Gotteskind darf ich jetzt sein!
Dies weiß ich sicher, dir sei Dank!
Dein Wohlgefallen ruht auf mir,
auf mir, der einstmals sündenkrank -
dein Wort bestätigt klar es hier.

Frage: Wie kann man das wissen, dass man den Heiligen Geist bekommen hat?

Tipp: In Römer 8,16 sagt Paulus: "Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind." Gott gibt uns durch seinen Geist die innerste Gewissheit, dass wir seine Kinder sind. Als Petrus vor dem Hohen Rat seinen Glauben bezeugte, sagte er: Und wir sind Zeugen dieses Geschehens (des Leidens von Jesus Christus) und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. Diese ersten Christen in unserem Tagesvers glaubten der Auslegung des Paulus, und als er mit ihnen betete, bekamen sie den Heiligen Geist. An Gott zu glauben, ihm zu gehorchen - das ist der Weg, mit dem Heiligen Geist erfüllt zu werden.


Apg. 19,14-16

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Demut vor Gott

Es waren aber sieben Söhne eines jüdischen Hohenpriesters mit Namen Skevas, die dies taten. Aber der böse Geist antwortete und sprach zu ihnen: Jesus kenne ich wohl und von Paulus weiß ich wohl; aber wer seid ihr? Und der Mensch, in dem der böse Geist war, stürzte sich auf sie und überwältigte sie alle und richtete sie so zu, dass sie nackt und verwundet aus dem Haus flohen.

Apg. 19,14-16

Bilden wir uns was auf unseren Glauben ein,
dabei ist letztlich alles nur Trug und Schein?
Sind wir Gott und der Geisteswelt denn bekannt?
Hier helfen nicht Theologie noch der Stand!
Folgen wir Jesus demütig und treu täglich nach,
dann gelten uns Verheißungen die Jesus ein sprach!

Frage: Sind wir nur äußerlich Christen oder können wir auch die Geisteswelt beeindrucken?


Apostelgeschichte 20,30-31

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Irrlehrer gab es schon zu des  Paulus Zeiten. Lasst uns bei der Lehre Christi bleiben!

Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen. Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.

Apostelgeschichte 20,30-31

Bei dir ist die reine Lehre,
Jesus Christus, Lebensquell!
Hilf, dass mancher sich bekehre!
Dein Wort heilt und es macht hell.
Nur durch Jesu Wort allein
kann man neugeboren sein.

Frage: Sind Irrlehrer gefährlich?

Tipp: Oftmals lehren uns die Irrlehrer scheinbar Ähnliches wie das Bibelwort. Aber in entscheidenden Punkten, wo es um das Seelenheil oder die Verehrung Gottes geht, wird von ihnen menschliche Weisheit gelehrt. Wir sollen die Irrlehrer meiden, wir sollen Gottes Wort so stehen lassen, wie es geschrieben ist, und uns danach richten. Darauf liegt Segen.


Apostelgeschichte 20,32

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Wie schön,  dass wir am Anfang eines neuen Jahres uns gegenseitig im Namen Jesu segnen und der Gnade Gottes anvertrauen dürfen!

Nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, der da mächtig ist, euch zu erbauen und euch das Erbe zu geben mit allen, die geheiligt sind.

Apostelgeschichte 20,32

Ein neues Jahr bricht an.
Blickt auf zu dem, der kann
viel mehr tun, als wir denken können.
Der Schöpfer aller Welt
hilft dem, der zu ihm hält;
er darf ihn gar "mein Vater" nennen.
In allem baut auf ihn!
So lasst uns zu ihm fliehn,
lasst unser Herz für Jesus brennen!

Frage: Unter welches Motto stellen Sie das neue Jahr?

Tipp: "Mit dem Herrn fang alles an!" So lautet der Text eines wunderbaren Kirchenliedes. Lasst uns unsere Hoffnung auf den Herrn setzen! Wäre es nicht wunderbar, wenn jeder, der diese Zeilen liest, jetzt Gott sagen würde: "Herr, ich danke dir für dieses neue Jahr. ich will dieses Jahr und die ganze restliche Zeit meines Lebens an dich glauben und deinen Willen tun. Amen." Wir wünschen allen unseren Lesern des Tagesleitzettels ein gesegnetes neues Jahr 2016.


Apostelgeschichte 20.35

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Geben

Geben ist seliger als nehmen.

Apostelgeschichte 20.35

Der Mensch will haben mehr und mehr,
das Geben fällt ihm oft sehr schwer.
Doch im Wort Gottes steht geschrieben,
wir solln nicht nur mit Worten lieben.

Frage: Hat der Heilige Geist unser Herz schon so verändert, dass wir fröhliche Geber sind? Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!


Apostelgeschichte 26,15-18

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Jesus beruft Paulus und sendet ihn zu den Heiden um ihnen ihre inneren Augen aufzutun. Sind unsere Augen offen?

Ich sprach: Herr, wer bist du? Der Herr sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst, steh nun auf und stell dich auf deine Füsse. Denn dazu bin ich dir erschienen, um dich zu erwählen, zum Diener und zum Zeugen für das, was du von mir gesehen hast und was ich dir noch zeigen will. Und ich will dich erretten von deinem Volk und von den Heiden, zu denen ich dich sende, um ihnen die Augen aufzutun, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht, und von der Gewalt Satans zu Gott. So werden sie Vergebung der Sünden empfangen und das Erbteil samt denen, die geheiligt sind durch den Glauben an mich.

Apostelgeschichte 26,15-18

Berufen von Jesus, so steht Paulus da,
noch niemals stand er seinem Heiland so nah.
Heut steht er vor dir, er fragt dich: "Willst du gehn,
willst du dich nach verlornen Menschen umsehn?
Willst du sie rufen zur Umkehr zu Gott,
dass sie frei werden von Schuld und aus Not?"

Frage: Jesus will uns Gläubige senden um seine Botschaft der Liebe Jesu weiterzutragen. Lassen wir uns mobilisieren?

Tipp: Paulus erzählt König Agrippa von seinem Bekehrungserlebnis, das er kurz vor Damaskus hatte. Dort vor den Toren der Stadt war er nach der Begegnung seines Herrn, so sehr auf dem Boden, am Nullpunkt. Er musste oder durfte ganz neu anfangen, mit Jesus als seinem Meister. Welch ein Segenszeuge wurde der Apostel Paulus für die ganze Christenheit, indem er einfach dem Ruf Jesu Folge leistete und zu den Heiden ging. Wie kräftigend, mutmachend sind auch alle die paulinischen Briefe, die wir im Neuen Testament finden. Befolgen auch wir den Ruf Jesu und auch von uns werden Ströme lebendigen Wassers fliessen.


Apostelgeschichte 26,28+29

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Paulus überzeugte König Agrippa beinahe durch seine Predigt, dass dieser ein Christ geworden wäre. Aber "nur beinahe Christ zu sein", das genügt nicht.

Agrippa aber sprach zu Paulus: Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch überreden und einen Christen aus mir machen. Paulus aber sprach: Ich wünschte vor Gott, dass über kurz oder lang nicht allein du, sondern alle, die mich heute hören, das würden, was ich bin, ausgenommen diese Fesseln.

Apostelgeschichte 26,28+29

Beinahe Christ zu sein genüget nicht,
Gott will, dass jeder mit der Sünde bricht.
Ein ungeteiltes Herz, das will Gott haben;
nur dann beschenkt er uns mit seinen Gaben.
Gib dich ihm heute ganz, er liebt dich sehr,
erfasse seine Hand, tauch` ein ins Gnadenmeer!

Frage: Ist Gott so radikal, dass er uns ganz für sich haben will?

Tipp: Gott ist heilig. Keine Sünde, keine Unreinheit darf in Gottes Gegenwart sein. Jesus Christus, der Sohn Gottes, starb am Kreuz auf Golgatha als Opferlamm, damit wir sündige Menschen durch sein Blut reingewaschen sind von den Sünden. Wer an Jesus glaubt, darf jetzt mit Freudigkeit zu Gottes Thron treten. Nichts hindert ihn mehr daran, dass er aus Liebe zu seinem Erlöser diesem nun mit Leib und Seele dienen kann.


Apostelgeschichte 28,28

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Paulus predigte in Rom vom Heil in Jesus Christus, das auch den Heiden gilt.

So sei es euch kundgetan, dass den Heiden dies Heil Gottes gesandt ist; und sie werden es hören.

Apostelgeschichte 28,28

Du, großer Gott, Herr Jesus Christ,
hast uns das Heil erworben.
Zu retten, was verloren ist,
dazu bist du gestorben.

Frage: Wie stehen wir zu der Botschaft der Liebe Gottes in seinem Sohn Jesus Christus? Nehmen wir das Liebesangebot Gottes an?

Tipp: Nur theoretisches Wissen über das Evangelium kann uns nicht retten. Nur wenn wir Gottes Einladung folgen und uns von ganzem Herzen in wahrer Buße und im Glauben an die Erlösung durch Jesus zu Gott hinwenden, um ihm zu dienen, dann wird der Segen Gottes in unserem Leben erst voll wirksam.



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